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*    • Sommerprogramm mit über 100 Veranstaltungen **

**    • endlich wieder in Präsenz Fledermäuse, Vögel und Insekten erleben**

**    • Klimagemüse kochen mit Slow Food*

(Bremen, den 01.06.21) Die erfreuliche Entwicklung der Pandemie rückt das Programm des NABU wieder in den Blick. Über hundert Veranstaltungen führen in den nächsten drei Monaten an die Natur heran – und da sind die Kinderangebote noch nicht mitgezählt. Ein Corona geschuldeter Schwerpunkt ist die Selbstversorgung mit Gemüse und Kräutern, für die der NABU Vorträge und Workshops anbietet.

„Es ist so schön, endlich wieder mit Menschen gemeinsam und in Präsenz die Natur zu erleben“, schwärmt NABU-Geschäftsführer Sönke Hofmann.

Gleich am Freitag, den 11. Juni zählt Hofmann zunächst ab 18 Uhr Insekten auf der Rennbahn im Rahmen der Zählaktion „Insektensommer“ und führt ab 21:30 Uhr rund um das NABU-Gelände mit Ultraschall-Detektor zu Fledermäusen.

Auch die gefiederten Freunde können endlich wieder in der Gruppe beobachtet werden. So geht es mit Florian Scheiba am Sonntag, den 20.

Juni, per Rad auf Vogeltour durch die Marschen entlang der Weser. Am Dienstag, den 22. Juni steht die fachgerechte Sommerfütterung im Mittelpunkt einer Führung über das NABU-Gelände im Vahrer Feldweg.

Besonderes Highlight ist der monatliche wissenschaftliche Vogelfang dort mit Beringungsaktion jeweils sonntags ab 5 Uhr (!) am 27. Juni, 25. Juli und 22. August.

Neben vielen Vorträgen zu einzelnen Kräutern und Gemüsesorten, ihre Pflege und Verwendung und besonders ihre Klimawirksamkeit wird auch geerntet und verkostet. Gemeinsam mit Slow Food Bremen veranstaltet der NABU auf seinem Gelände „Slow-Cook-Tage“, an denen alle Teilnehmer gemeinsam schnibbeln, kochen und schlemmen dürfen.

Am Samstag, den 12. Juni, dreht sich alles um die einzigen hier heimischen Bohnen, die Dicken oder Puffbohnen. Am 3. Juli wird quer durch den Garten gekocht, am 7. August sind vor allem exotische Gemüsesorten dran und am 21. August wird den ganzen Tag Latwerg gekocht – Pflaumenmus nach altem hessischen Rezept.

Und schließlich gibt es auch viel Handwerkliches beim NABU zu tun. Neben den Baustellen und praktischen Projekten locken das Nähcafé, in dem Textilien repariert und aufgewertet werden, die Holzwerkstatt samt Naturschutzwerkeln oder auch Wolle färben und spinnen oder Leder verarbeiten. Teilweise liegt das gedruckte Programm wieder in Geschäften und Bürgerhäusern aus, jederzeit ist es hier kostenlos herunterladbar.

 

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