Zum Video

Am 10. Oktober fand in der Aula der Oberschule an der Kurt-Schumacher-Allee eine Quartierswerkstatt Bildung statt, zu der die Gewoba,

das Quartiersmanagement und der vhw Bundesverband für Stadtentwicklung eingeladen hatten. Peter Bleckmann (Weltstadtquartier, Berlin) gab einen Impuls zu der Frage, was eine Bildungslandschaft sein kann. Lokale Bildungslandschaften sind demzufolge lokale,auf gemeinsames Handeln abzielende Netzwerke, die formale Bildungsorte und informelle Lernwelten umfassen. Am Beispiel des QBZ (Quartiersbildungszentrum) Gröpelingen skizzierte Frauke Kötter (Kultur vor Ort, Leiterin QBZ Bremen Gröpelingen) die Struktur und die Inhalte einer erfolgreichen Bremer Bildungslandschaft. Was lässt sich von diesen Konzepten auf die Bremer Vahr übertragen? Wo liegen hier die (Weiter-)Entwicklungsmomente des Netzwerks formeller und informeller Bildungsangebote? Mit inspirierenden Impulsen von Beate Pellegrino (Diversity-Managerin der Gewoba), Saher Khanaqa-Kükelhahn (Projektentwicklerin für Bildungsprojekte in der Bremer Vahr), Christian Sauter (Leiter der Oberschule an der Kurt-Schumacher-Allee) und Martin Koplin (Leiter der Bremer Digital Impact Labs) konnten erste Ideen gesammelt werden, wie die Bildungsangebote in der Bremer Vahr zukunftsorientiert weiterentwickelt werden können. Diese Quartierswerkstatt kann nur ein erster Auftakt gewesen sein, um eine Debatte über die Bildungslandschaft in der Bremer Vahr zu führen. Wir brauchen das Wissen der Vielen und es wird wichtig sein, weitere Akteure in diesen Diskussionsprozess mit einzubeziehen. Wie diese Debatte weitergehen kann, dazu wird es ab Mitte November weitere Infos von Gewoba, QM und vhw geben.

Sebastian Beck
Seniorwissenschaftler vhw Berlin

Hauptmenü

Beliebteste Beiträge

Neueste Beiträge