Am 21. März 2026 wurde das Vereinsheim des MSK e.V. zu einem Ort, an dem man spüren konnte, wie viel Kraft in echter Begegnung steckt. Beim „Zuckerfest der Kulturen“ kamen Menschen

MSK Zuckerfest 26 1unterschiedlichster Herkunft, Religion und Lebensrealitäten zusammen – nicht nur, um gemeinsam zu feiern, sondern auch, um ein klares Zeichen zu setzen: gegen Rassismus, gegen Ausgrenzung und für ein respektvolles Miteinander.

Gerade in einer Zeit, in der gesellschaftliche Spannungen vielerorts zunehmen, zeigen solche Veranstaltungen, wie wichtig es ist, Räume für Austausch und gegenseitiges Verständnis zu schaffen. Es sind genau diese Momente – ein Gespräch, ein gemeinsames Lachen, ein geteiltes Essen – die Vorurteile abbauen und Nähe entstehen lassen.

Gemeinsam mit der Partnerschaft für Demokratie in Bremen wurde das Fest realisiert. Verschiedene Religionsgemeinschaften und Kulturen brachten sich ein und machten den Tag zu etwas Besonderem. Das Vereinsheim war festlich gestaltet, draußen sorgten Hüpfburgen und ein Zuckerwattestand für leuchtende Kinderaugen. Überall lag diese entspannte, offene Stimmung in der Luft, die man nicht planen kann – sie entsteht, wenn Menschen wirklich zusammenkommen.

MSK Zuckerfest 26 2Ein großer Dank gilt den zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die mit viel Einsatz und Herzblut organisiert, vorbereitet und begleitet haben. Ebenso den vielen Unterstützenden, die mit ihren Speisen und Beiträgen das Fest bereichert haben.

Besonders gefreut hat sich der Verein über den Besuch aus Politik und Gesellschaft: Herr Elombo Bolayela (SPD-Bürgerschaftsfraktion) sowie Herr Pedro Benjamin Becerra, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Delmenhorst, nahmen teil und unterstrichen mit ihrer Anwesenheit die Bedeutung solcher Begegnungen. Auch leitende Mitarbeitende der Firma Airbus sowie Vertreter der Bremer Polizei waren vor Ort und zeigten damit ihre Unterstützung für ein offenes und respektvolles Miteinander.

MSK Zuckerfest 26 3Am Ende bleibt vor allem eines: das Gefühl, dass Zusammenhalt keine große Theorie ist, sondern im Kleinen beginnt – bei solchen Tagen, an denen Menschen sich auf Augenhöhe begegnen. Genau davon braucht es mehr.

Neidenburger Str. 24,
Bremen 28207
Mohamed Ezzarfi
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