Im Rahmen des Gesundheitsprojekts M-Gender (https://www.m-gender.de/), dass das BIPS (https://www.bips-institut.de/home.html) in Kooperation mit dem IPP/der Universität Bremen (https://www.public-health.uni-bremen.de/das-ipp/) durchführt, suchen wir aktuell Teilnehmer:innen für eine Interviewstudie unter informell Pflegenden

- d.h. unter pflegenden und sorgenden Angehörigen.

M-Gender steht für "Mentale Gesundheit und Gender: Entwicklung und Erprobung einer digitalen Intervention zur Gesundheitsförderung für informell Pflegende". Unter informell Pflegenden verstehen wir Personen, die ihre Angehörigen – d.h. ihre Eltern, Schwiegereltern oder Ehe-/Lebenspartner*innen, die im Alter pflegebedürftig werden – in unterschiedlichem Umfang unbezahlt und nicht-professionell pflegen.

Die Gruppe der pflegenden und sorgenden Angehörigen ist eine schwer erreichbare Personengruppe, die gleichzeitig mehr Aufmerksamkeit von Politik und Forschung sowie mehr Unterstützung bedarf. Wir erhoffen uns mit M-Gender die Lebensrealität und die Bedürfnisse von informell Pflegenden weiter in den Fokus zu stellen und ein auf sie zugeschnittenes Gesundheitsangebot zu entwickeln.

Dazu führen wir persönliche Interviews mit informell Pflegenden durch - auf Deutsch, Englisch, Türkisch oder Polnisch. Diese dauern i.d.R. 60-90 Minuten und beinhalten offene Fragen zum Lebensalltag, zum Umgang mit belastenden Situation und zu Wünschen an ein Gesundheitsförderungsangebot. Die Teilnehmenden erhalten eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 30€. Die Interviews können bei den Teilnehmenden zuhause, in den Räumlichkeiten des BIPS oder online stattfinden. Corona-Schutzmaßnahmen werden streng befolgt.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere digitalen Flyer per E-Mail oder WhatsApp/Telegram an Interessierte weiterleiten und auf unseren Instagram-Kanal aufmerksam machen könnten. Zudem können wir Ihnen auch ausgedruckte Flyer zuschicken bzw. vorbeibringen. Lassen Sie uns doch gerne wissen, an welche Anschrift wir diese adressieren sollen.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite: https://www.m-gender.de/

Und auf Instagram: @m_gender_bips

Bei Fragen können Sie mich kontaktieren unter:

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Telefon/WhatsApp/Telegram: 0157/30349129

Ganz herzlichen Dank,

Hande Gencer

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

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Hier ist eine kurze Zusammenfassung des Projekts:

Was ist M-Gender?

M-Gender steht für "Mentale Gesundheit und Gender - Entwicklung und Erprobung einer digitalen Intervention zur Gesundheitsförderung unter informell Pflegenden". Es handelt sich um ein Projekt der Gesundheitsforschung. M-Gender wird vom Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie (BIPS) durchgeführt und vom GKV-Bündnis für Gesundheit finanziert.

Die Pflege von Angehörigen wird oftmals als bereichernd empfunden, sie kann aber auch ebenso belastend sein. Diese Belastung wird von Frauen* und Männern* unterschiedlich wahrgenommen. M-Gender möchte Bedarfe und Bedürfnisse für Gesundheitsförderung unter informell Pflegenden identifizieren. Ziel ist es, ein bedürfnis- und gendergerechtes Gesundheitsförderungsangebot zu entwickeln.

Interviews

Dazu möchten wir persönliche Interviews mit informell pflegenden Frauen*, Männern* und gender-diversen Personen führen. Durch die Interviews möchten wir einen Einblick in den Lebensalltag von informell Pflegenden samt ihrer Bewältigungsstrategien erhalten. Darüber hinaus möchten wir ihre Wünsche an ein Gesundheitsförderungsangebot erkunden.

Die Interviews können auf Deutsch, Englisch, Türkisch und Polnisch durchgeführt werden. Teilnehmer:innen erhalten eine Aufwandsentschädigung von 30€. Die Interviews dauern in der Regel 60-90 Minuten und können zuhause bei den Teilnehmer:innen, in den Räumlichkeiten des BIPS oder auch online stattfinden. Corona-Schutzmaßnahmen werden streng befolgt.

Digitale Gesundheitsintervention

Die Ergebnisse der Interviews werden in den Entwicklungsprozess einer digitalen Intervention zur Gesundheitsförderung für informell Pflegende einfließen. Die Interventionsentwicklung erfolgt in regelmäßigen Workshops mit informell Pflegenden, Forscher:innen und Vertreter:innen von Vereinen, Selbsthilfe-Gruppen sowie Trägern, die sich für informelle Pflege engagieren.

Kooperationspartner:innen

Bremer Heimstiftung

Demenz Informations- und Koordinationsstelle (DIKS)

Volkshochschule Bremen

Zentrum für Migrant:innen und interkulturelle Studien (ZIS)

Kontakt/Mitmachen

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Telefon/WhatsApp/Telegram: 0157/30349129

Instagram: @m_gender_bips

Kontaktperson: Hande Gencer, Wissenschaftliche Mitarbeiterin

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Hande Gencer, M.A. (she/her)

Doctoral Researcher

Leibniz-Institute for Prevention Research and Epidemiology - BIPS
Department Prevention and Evaluation
Unit Social Epidemiology
Achterstr. 30
28359 Bremen
Germany


Phone: +49 / 421 / 218-56911
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
https://www.bips-institut.de/

Executive Directors:
Prof. Dr. rer. nat. Iris Pigeot-Kübler
Dipl. Econ. Cornelia Wiedemeyer

Registry Court: Amtsgericht Bremen, HRB 26905

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