logo martinsclubMartinsclub und Schulzentrum Blumenthal bilden Fachkräfte im Sozialwesen aus

Bremen. Spätestens nach dem Schulabschluss stellt sich für viele junge Menschen die Frage, wohin es beruflich gehen soll. Ausschlaggebend für die Berufswahl sind dabei vor allem die persönlichen Fähigkeiten und Neigungen. Wer gerne intensiven Kontakt mit Menschen hat und über Einfühlungsvermögen und Sozialkompetenz verfügt, erfüllt grundlegende Kriterien für eine Karriere in der Sozialbranche. Eine Möglichkeit, in diesen Bereich einzusteigen, ist eine Ausbildung in der Heilerziehungspflege. Der Martinsclub Bremen e. V.

bietet diese Ausbildung in Kooperation mit dem Schulzentrum Blumenthal an.

Ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen – Learning by Doing

„Wer in der Heilerziehungspflege arbeitet, sorgt dafür, dass Menschen mit einer Beeinträchtigung ein selbstbestimmtes Leben führen können“, fasst Jessica Volk aus der Geschäftsleitung des Martinsclub das Berufsbild zusammen. Die geleistete Unterstützung erstreckt sich dabei auf alle Lebensbereiche, etwa Wohnen, Arbeit und Freizeit. Pflegende, also körpernahe Tätigkeiten gehören ebenso zum Berufsalltag wie eine Beratung und Begleitung in finanziellen, behördlichen und juristischen Angelegenheiten. „Durch das breite Leistungsspektrum, das der Martinsclub in der Unterstützung behinderter Menschen bietet, bekommen unsere Auszubildenden einen umfassenden Einblick in diesen sehr vielfältigen Job“, erklärt Volk. So werden in der dreijährigen Ausbildung mehrere Stationen beim Martinsclub durchlaufen, um nach dem Prinzip Learning by Doing und unter fachlicher Anleitung praktische Fähigkeiten zu erlernen und wertvolle Erfahrungen zu sammeln. An zwei Tagen pro Woche steht am Schulzentrum Blumenthal zudem die Vermittlung von Fachwissen und theoretischen Kompetenzen auf dem Lehrplan.

Gute Karten auf dem Arbeitsmarkt – angemessene Vergütung in der Ausbildung

Neben einer fachlich und praktisch fundierten Ausbildung können sich die Auszubildenden auf eine angemessene finanzielle Entlohnung freuen. Im ersten Ausbildungsjahr zahlt der Martinsclub einen monatlichen Bruttolohn von 1.100 Euro, anschließend steigt die Vergütung auf 1.200 Euro. „In diesem Jahr haben wir das Gehalt erneut angehoben. Damit tragen wir den hohen Anforderungen Rechnung, die an Auszubildende und Fachkräfte in der Heilerziehungspflege gestellt werden. Außerdem ist es uns wichtig, den Wert der sozialen Arbeit auch monetär zu verdeutlichen“, so Volk. Nach dem erfolgreichen Abschluss bieten sich den Absolventinnen und Absolventen dann vielversprechende berufliche Chancen. Durch die Lage auf dem Arbeitsmarkt – wenige Fachkräfte treffen auf viele offene Stellen – sind Heilerziehungspflegerinnen und Heilerziehungspfleger äußerst begehrt. Bei entsprechender Eignung stellt Martinsclub-Geschäftsleiterin Jessica Volk ihren künftigen Auszubildenden sogar ein Übernahmeangebot in Aussicht: „Wenn es von beiden Seiten passt, möchten wir mit unseren eigens ausgebildeten Fachkräften gerne langfristig zusammenarbeiten.“

Bewerbungen ab sofort möglich

Die Ausbildung in der Heilerziehungspflege beim Martinsclub startet im September. Interessierte können sich ab sofort bewerben. Informationen zum Bewerbungsprozess und zu allen formalen Anforderungen sind online unter www.martinsclub.de/karriere-im-martinsclub/hep-ausbildung zu finden. Bei Fragen ist Jessica Volk per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. sowie telefonisch unter 0421-5374775 erreichbar.

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