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Paracelsus-Klinik Bremen
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Bremen
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Neun neue Auszubildende an der Paracelsus Klinik Bremen

Bremen, 2. August 2022  Zum Beginn des neuen Ausbildungsjahres am 1. August 2022 starteten insgesamt neun junge Menschen ihre Karriere bei der Paracelsus Klinik in Bremen. Fünf angehende medizinische Fachangestellte, ein Fachinformatiker für Systemintegration, zwei Pflegefachkräfte und ein Kaufmann im Gesundheitswesen haben sich für die Paracelsus Gesundheitsfamilie entschieden und möchten ihre Kenntnisse und Fähigkeiten im Gesundheitswesen erweitern.

Pflegeausbildung bietet beste Perspektiven

Ausgebildet wird in der Bremer Klinik bereits seit mehreren Jahren in unterschiedlichen Bereichen. Seit 2020 werden auch Pflegefachkräfte an der Paracelsus Klinik Bremen ausgebildet. „Wir sind diesen Schritt gegangen, weil uns der Fachkräftemangel in der Pflege schon länger begleitet. Mit der qualitativen Ausbildung möchten wir das Pflegepersonal langfristig an unser Haus binden“, erklärt Brigitte Pisetta, Pflegedienstleitung der Paracelsus Klinik Bremen. Die Ausbildungen dauern im Schnitt drei Jahre und jeder Auszubildende durchläuft mehrere Abteilungen. „So können sich unsere Auszubildenden ein breites Fachwissen aneignen und diesen nach der Ausbildung in den unterschiedlichsten Bereichen des Gesundheitssystems einbringen“, zeigtPisetta die guten beruflichen Perspektiven von Pflegefachkräften auf.

Berufsbegletend studieren

Die Klinik möchte auch zukünftig in weiteren Bereichen ausbilden und den Nachwuchs fördern. Neben einer klassichen Ausbildung bietet die Paracelsus Klinik Bremen gemeinsam mit der Hochschule Bremerhaven den berufsbegleitenden Studiengang „Physician Assistant“ an. Der Studiengang bietet eine neue Karriereoption für ausgebildete medizinische Fachkräfte und die Chance, Mediziner zu entlasten. „Der Fachkräftemangel ist ein großes Problem im Gesundheitswesen. Durch die Kooperation mit der Hochschule Bremerhaven bieten wir medizinischen Fachkräften während ihres Studiums zum Physician Assistant einen attraktiven Arbeitsplatz. Langfristig möchten wir diese gut ausgebildeten Fachkräfte an unser Krankenhaus binden oder sogar aus anderen Regionen zu uns in die Paracelsus Klinik Bremen holen. So leisten wir einen erheblichen Beitrag, um die Ausbildung von qualifiziertem Personal sicherzustellen", erklärt Josef Jürgens, Klinikmanager der Paracelsus Klinik Bremen.


Welt Multiple Sklerose Tag am 30. Mai 2022

Die Krankheit mit den 1.000 Gesichtern

Bremen, 30. Mai 2022: Multiple Sklerose sorgt bei vielen Menschen für Angst und Unbehagen. Was viele nicht wissen ist, dass mit der richtigen Behandlung zahlreichen Betroffenen ein verhältnismäßig normales Leben prognostiziert werden könnte. Zum Welt Multiple Sklerose Tag am 30. Mai 2022 möchte die Paracelsus Klinik Bremen darauf aufmerksam machen, dass die Autoimmunerkrankung zwar nicht heilbar aber positiv beeinflussbar ist – mit der richtigen Behandlung und Medikation.

Insgesamt sind mehr als zwei Millionen Menschen an Multiple Sklerose erkrankt. Multiple Sklerose (MS) ist eine chronische Entzündung des Nervensystems und tritt meist im frühen Erwachsenenalter zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr auf. Vorrangig umfasst die Entzündung das Gehirn und das Rückenmark. Trotz der relativen Häufigkeit der Erkrankung sind die Ursachen noch nicht abschließend geklärt. Dr. Kouroush Dehghani, Chefarzt der Neurologie der Paracelsus Klinik Bremen hat sich umfassend mit der Erkrankung auseinandergesetzt. Er spricht im Zusammenhang mit der Erkrankung von Umwelteinflüssen sowie die Rolle der genetischen Faktoren, die in der Ätiologie eine Rolle spielen. „Verwandte ersten Grades haben ein 10 bis 20-fach höheres Risiko an Multiple Sklerose zu erkranken.“, so Dr. Dehghani.

Da 80 Prozent der Betroffenen an einer schubförmigen MS leiden, wird die Erkrankung auch als die „Krankheit mit den 1.000 Gesichtern“ bezeichnet. Um die Schübe bestmöglich einzugrenzen und neue Schübe zu verhindern, liegt darauf der Fokus der Behandlung. „Der EDSS-Zug darf nicht abfahren“, zitiert Dehghani eine gängige Ansicht der Therapie – lieber Schübe verhindern als behandeln. „Mithilfe von Medikamenten sollen Schübe und Verschlechterungen aufgehalten werden.“

Eine gute Nachricht ist, dass die chronische und bisher nicht heilbare Erkrankung heutzutage kein Todesurteil mehr ist, da viele wirksame Medikamente zur Auswahl stehen mit einer steigenden Tendenz. Dr. Kouroush Dehghani ist sich sicher: „Bei einem guten Verlauf können Patienten mit MS alt werden. Auch eine mittelschwere Erkrankung ermöglicht bei engmaschiger Kontrolle und Therapie ein relativ gutes Leben, wenn auch mit Einschränkungen.“


Muttertag? In der Paracelsus Klinik Bremen ohne arbeitende Mütter!

Akutklinik baut familienfreundliches Paket weiter aus

Bremen, 6.5.2022 – Der Muttertag am kommenden Sonntag ist in der Paracelsus Klinik Bremen ein ganz normaler Arbeitstag, schließlich müssen die Patienten auch am Wochenende versorgt werden. Und wie jeden Sonntag arbeiten auf den Stationen des Krankenhauses während des Wochenendes nur ein paar Mütter. Dabei beträgt auch hier - wie überall im deutschen Gesundheitsmarkt - der Anteil der Frauen unter den insgesamt 295 Mitarbeitern über 75 Prozent. Darunter sind viele Mütter, die Job, Familie und Kinderbetreuung unter einen Hut bringen müssen. (Ebenso junge Väter, aber um die geht es am Muttertag nicht.) Schon vor Corona hat die Leitung unter Klinikchef Josef Jürgens ein umfassendes Paket für ein familienfreundliches Arbeiten für Mütter und Väter in der Akutklinik geschnürt: „Wir sind ein sehr gutes Team. Wir wollen niemanden während der Familienphase verlieren und haben deshalb nach Lösungen gesucht. Gemeinsam haben wir eine Kultur und eine Struktur des familienfreundlichen Miteinanders aufgebaut, die viel Flexibilität und individuelle Wege zulässt. Dies bauen wir zum Wohl unserer Mitarbeitenden und unserer Patienten weiter aus; mit den Erfahrungen, die wir während der Pandemie bisher gemacht haben.“

Für Ärztinnen und Ärzte – wie auch für die Funktionsdienste und die Verwaltung – gibt es die Fünf-Tage-Woche von Montag bis Freitag. Auch im OP, auch für die Anästhesie. Natürlich sind die Mediziner für Notfälle rund um die Uhr erreichbar, auch am Wochenende. Die medizinisch-pflegerische Versorgung erfolgt nachts und am Wochenende jedoch nicht im Bereitschaftsdienst vor Ort, sondern die kleine aber feine Klinik im Osten der Hansestadt arbeitet mit einer  Ruf-Bereitschaft. Mit Erfolg. Die Rund-um-die- Uhr-Versorgung funktioniert gut. So lässt sich ein Arbeits- und Familienleben besser unter einen Hut bringen.

Flexible Teilzeitverträge sowie das Angebot „Mobiles Arbeiten“ ermöglichen Müttern bereits kurz nach der Geburt ihres Kindes wieder den Einstieg in den Arbeitsalltag. Mit Stundenkontingenten, die sich, wo immer möglich, an den Bedürfnissen der Kinder bzw. der Kinderbetreuung orientieren. Oft kommt es vor, dass eine Mutter direkt nach dem 8-wöchigen Mutterschutz mit wenigen Stunden wieder ihren Job startet. Um dann mit zunehmender Betreuung des Kindes durch den Vater, die Tagesmutter oder die Kita die Stundenzahl weiter hochzufahren. Besonders in der Pflege funktioniert dies gut, hier arbeiten einige Mütter über einen längeren Zeitraum nur an zwei oder drei Tagen die Woche. Die Dienstpläne, die in der Klinik acht Wochen im Voraus geschrieben werden, ermöglichen eine verlässliche Planung des Familienlebens; das heißt nicht, dass die Dienstpläne der Pflege um die Kita-Öffnungszeiten herumgeschrieben werden, aber das Bewusstsein, dass Familienleben und Arbeitsleben kompatibel sein müssen, ist sehr hoch und macht vieles möglich.

Im Management, in der Verwaltung hat sich „Mobile Arbeit“ bewährt: Vertraglich vereinbart ist dann, dass die Mitarbeiterin ihren Job flexibel von zu Hause erledigen kann. Die Absprachen, die gesamte Organisation funktionieren bestens, Sitzungen per Teams sind in Bremen längst Standard. Wenn es Probleme oder Konflikte gibt, dann ist die Familienbeauftragte gefragt. Aber auch sonst, wenn es um Fragen des familienfreundlichen Arbeitens in der Klinik geht. Ihre noch recht junge Funktion ist Teil des Gesamtpaketes.

Von dem familienfreundlichen Programm der Klinik profitieren alle Mitarbeiterinnen, auf allen Ebenen. Im Management allein sind es aktuell mindestens sieben Frauen, die ihr anstrengendes Familienleben und ihren anspruchsvollen Job gleichzeitig wuppen. So auch Casemanagerin Nadine Schneider (42). Als gelernte Krankenschwester kennt sie den Krankenhausalltag in und auswendig. Sie war noch ohne Familie, als Schichtdienst, Arbeiten am Wochenende sowie an Sonn- und Feiertagen zu ihrem Leben dazu gehörten. Zunächst verließ sie den Krankenhausalltag. Als Medizincontrollerin einer Versicherung hatte sie zwar verlässliche Arbeitszeiten, aber die Krankenhausatmosphäre und vor allem die Patienten fehlten ihr. So ist sie 2007 in die Paracelsus Klinik gekommen. Und hat dort trotz Familiengründung und Kinderphase Karriere gemacht. Heute ist sie mit zwei Kindern - ihre Tochter ist 14 Jahre alt, ihr kleiner Sohn 2 Jahre alt - Teil der Führungsriege. Sie leitet stellvertretend das MVZ der Klinik und führt fachlich das gesamte Casemanagement. Möglich ist dies durch das familienfreundliche Paket des Unternehmens. Mobiles Arbeiten, ein Teilzeitvertrag, Homeoffice, die gute Kommunikation untereinander, die gesamte Frauen- und familienfreundliche Atmosphäre der Paracelsus Klinik Bremen sind für Nadine Schneider die Basis, um gemeinsam mit ihrem Mann Beruf und Familie gut handeln zu können. Um so ihr volles Leben genießen zu können.

Und der Muttertag? Ist für sie auch dieses Jahr wieder ein normaler Sonntag – ohne Arbeit.


Paracelsus Sportmedizin unterstützt die Tanzbegeisterten des Grün-Gold-Club Bremen

Bremen, 28.04.2022  Seit mehr als einem Jahr kooperiert der sportmedizinische Fachbereich der Paracelsus Klinik Bremen mit dem Grün-Gold-Club Bremen e.V., einem der bekanntesten Formations-Clubs Deutschlands, deren Profi-Tänzer unter anderem die derzeitige Staffel von „Let’s dance“ begleitet haben.

 „Tanz ist wie Medizin, er baut Barrieren ab und ist universell. Es braucht den eigenen Körper und die Bewegung, um gemeinsam etwas zu gestalten, mehr nicht. Damit ist Tanz die inklusivste aller Kunstformen“, bringt es Uta Albanese, Toptrainerin bei Grün-Gold und selbst ehemalige Profitänzerin anlässlich des Welttages des Tanzes am 29. April auf den Punkt.

Nicht nur die Profi-Tänzer, sondern alle Aktiven des Grün-Gold-Club Bremen, profitieren von der Zusammenarbeit mit den sportmedizinischen Experten der Paracelsus Klinik. „Für unsere Profis ist Tanz natürlich der Mittelpunkt ihres Lebens. Aber eigentlich hat für alle aktiven Tänzer bei uns der Tanz einen hohen Stellenwert. Tanzen macht einfach glücklich. Verletzungsbedingt pausieren zu müssen, möchte also jeder möglichst vermeiden“, so Uta Albanese.

Für die Tänzerinnen und Tänzer ist deshalb die Zusammenarbeit mit der Paracelsus Sportmedizin ein gern angenommenes Angebot der Vereinsleistungen.  Mittlerweile haben rund 50 Aktive des Vereins die Leistungen des sportmedizinischen Zentrums in Anspruch genommen. Bei Verletzungen oder Beschwerden, häufig an Fuß, Hand oder Rücken, bieten die Sportmediziner eine umfangreiche Diagnostik und Behandlung. „Jedes Mitglied des Vereins kann eine schnelle und professionelle medizinische Unterstützung in Anspruch nehmen, um nach Verletzung schnell wieder auf dem Parkett stehen zu können“, erklärt Dr. Alberto Schek, Chefarzt der Paracelsus Sportmedizin und Prävention.

Auch bei der Wettkampfvorbereitung, für Beratungen und Coachings stehen die Paracelsus Sportmediziner den Aktiven zur Verfügung.  Die Tanzbegeisterten können sich auf ein breitgefächertes Know-How und die Infrastruktur im sportmedizinischen Zentrum verlassen. Experten aus den Bereichen Orthopädie, Neurologie, Psychologie oder Sportwissenschaften stehen dem Grün-Gold-Club Bremen e.V. und seinen Aktiven zur Seite. Um das Angebot an die Tänzerinnen und Tänzer noch bekannter zu machen, stellt sich das Team rund um Dr. Alberto Schek beim diesjährigen Dance Sport Festival des Grün-Gold-Club Bremen e.V. im Kongresszentrum vor.

Abbildungen

  • Profitänzerin Malika Dzumaev vom Grün-Gold-Club Bremen e.V.
  • Dr. Alberto Schek, Chefarzt der Paracelsus Sportmedizin und Prävention.

Trotz Parkinson den Alltag wieder meistern

Multimodale Parkinson-Komplextherapie an der Paracelsus-Klinik Bremen kombiniert wirksame Behandlungsmöglichkeiten für Betroffene / Welt-Parkinson-Tag am 11. April will über die Krankheit aufklären und Verständnis wecken

Bremen, 08.04.2022. Sie entwickelt sich schleichend, ist nicht heilbar und trifft vor allem Menschen über 50: Morbus Parkinson, die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung nach Alzheimer. Allein in Deutschland sind aktuell etwa 400.000 Menschen von ihr betroffen – aufgrund des demographischen Wandels mit steigender Tendenz. „Oft beginnt es mit einem unkontrollierbaren ersten Zittern, mit verlangsamten Bewegungen oder Muskelsteifheit”, erklärt Dr. med. Kouroush Dehghani, Chefarzt der Neurologie an der Paracelsus-Klinik. „Das deutet auf einen Mangel des Botenstoffs Dopamin hin, der im Gehirn produziert wird und unter anderem für die Bewegungssteuerung zuständig ist.” Anlässlich des Welt-Parkinson-Tags am 11. April, will der Neurologe zur Aufklärung beitragen, um die Krankheit rechtzeitig erkennen und behandeln zu können. Denn gerade im Frühstadium können Medikamente die Beschwerden meist deutlich verbessern oder sogar zum vorläufigen Verschwinden bringen. Voraussetzung ist allerdings, dass die Dosierung regelmäßig in einer spezialisierten neurologischen Klinik angepasst wird. In enger Zusammenarbeit mit ihrem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ), an dem der Verlauf der Medikamentation ambulant begleitet und dokumentiert werden kann, bietet die Paracelsus-Klinik Bremen hier optimale Voraussetzungen.

Das Beste aus zwei Welten

„Die Patienten, die jedes Jahr zu uns kommen, haben individuell ganz unterschiedliche Symptome“, berichtet Dr. Dehghani. „Je nach Verlauf und Stadium der Erkrankung können, nach den ersten Jahren mit relativ milden Symptomen unter medikamentöser Therapie, zu den Gang- und Bewegungsstörungen zusätzlich auch Sprachstörungen, Gedächtnisprobleme und Verdauungsstörungen, sogar Halluzinationen oder Depressionen und im weiteren Verlauf gegebenenfalls Demenz auftreten. Im Spätstadium brauchen Betroffene dann Unterstützung bei vielen Alltagsaktivitäten wie Essen, Trinken, Aufstehen, Gehen oder Körperpflege. Bewegungen fallen ihnen immer schwerer, manche sprechen sehr leise oder haben Schluckstörungen.“ Um das so weit wie möglich zu vermeiden bzw. einer Zunahme der Beschwerden entgegenzuwirken und den Betroffenen weiterhin eine Teilhabe am Leben in der Gesellschaft, in der Familie oder im Beruf zu ermöglichen, gibt es in Bremen an der Paracelsus-Klinik die Multimodale Parkinson-Komplextherapie. „Wenn die Symptome deutlicher werden, stellen wir die Medikamente um und verbinden interdisziplinär und sektorenübergreifend die akutmedizinische Therapie mit Methoden der medizinischen Rehabilitation”, erklärt der Chefarzt, der zugleich neben dem Facharzt für Neurologie mehrjährige Erfahrung in der Neurochirurgie und Neuropathologie hat und auch die Zusatzbezeichnung spezielle Schmertherapie besitzt. Dazu gehört einerseits die optimale medikamentöse Einstellung, bei komplizierteren Konstellationen auch über die Implementierung einer Medikamentenpumpe, die den notwendigen Wirkstoff (wie Apomorphin oder Duodopa) gezielt dosiert zum richtigen Zeitpunkt in der richtigen Menge steuert. Andererseits setzt man bei Paracelsus zusätzlich auf eine individuelle Kombination aus Physiotherapie, Logopädie, Ergotherapie und Neuropsychologie, um den Patientinnen und Patienten gezielt dort zu helfen, wo Defizite auftreten. Allein sieben Fachärzte arbeiten dazu fachübergreifend zusammen.

Bewegung unter Anleitung üben

Während des zwei- bis dreiwöchigen Aufenthalts im Rahmen der Parkinson-Komplextherapie erhalten Betroffene unter anderem Trainings zur Verbesserung der Motorik und Koordination, des Gedächtnisses oder auch der Gangsicherheit, der Sprache und des Schluckakts. Insgesamt siebeneinhalb Stunden angeleitete Therapie pro Woche sieht das Programm vor – täglich mehr als 1,5 Stunden individuelle Behandlung unter fachärztlicher neurologischer Leitung. Einer der Schwerpunkte ist dabei das Training von Alltagsbewegungen und -tätigkeiten. Hier kann die Paracelsus-Klinik Bremen mit einer Besonderheit aufwarten, dem sogenannten Lee Silverman Voice Treatment (LSVT BIG), einer ursprünglich in der Sprachtherapie angewandten Methode, die hier zur Behandlung der parkinson-typischen Bewegungsstörungen eingesetzt wird. Dabei werden, angeleitet von speziell ausgebildeten Physio- und Ergotherapeuten, maximal große Bewegungen trainiert. „Wir sind in Bremen in der Lage, diese sehr wirksame Form der Therapie schon zu einem frühen Zeitpunkt durchzuführen”, berichtet Dr. Dehghani. „So werden bisher ungenutzte Bewegungsmöglichkeiten (Reserven) der Patienten aktiviert. Das hilft vor allem im Alltag mobiler zu werden und Stürzen möglichst vorzubeugen.”

Insgesamt wird durch die Kombination der unterschiedlichen Therapien die Beweglichkeit gefördert und Begleiterscheinungen wie Schlafstörungen, kognitive Einschränkungen, veränderter Blutdruck und Verdauungsprobleme werden übergreifend behandelt. Darüber hinaus erleichtern Methoden der speziellen Schmerztherapie, einer Expertise der Paracelsus-Klinik, den Patienten den Umgang mit den Folgen ihrer Erkrankung. Ergänzend sieht der Aufenthalt in der Klinik individuelle Freiräume vor, in denen die Patienten selbstmotiviert Räumlichkeiten und Geräte für eigene Aktivitäten nutzen können. Auch bei atypischen Formen von Parkinson-Erkrankungen (PSP/MSA) hat sich diese Form der umfassenden Behandlung bewährt. „Betroffene können regelmäßig eine Parkinson-Komplextherapie auf Kassenkosten nutzen”, schließt Dr. Dehghani. „Sogar Angehörige können – natürlich immer unter Berücksichtigung der Vorgaben der Pandemie-Verordnung – begleitend und unterstützend mit in die Klinik kommen.” Wer die therapeutischen Möglichkeiten an der Paracelsus-Klinik Bremen nutzen möchte, sollte sich für eine Überweisung an seinen Haus- oder Facharzt wenden.


Neurochirurg erhält Professur in Warschau

Univ.-Prof. Dr. med. Reza Akhavan-Sigari, Ärztlicher Leiter der Neurochirurgie an der Paracelsus Klinik Bremen, hat vergangene Woche den Lehrstuhl für „Healthcare Management und Klinische Forschung“ der Warsaw Management University erhalten. Ab dem Sommersemester 2022 wird Sigari an der Warschauer Universität lehren.

"Ich bin seit vielen Jahren in der Lehre tätig und habe große Freude an der Betreuung meiner Studenten. Ich betrachte den Ruf der der Warsaw Management University als Chance, meinen Teil zu einer guten Ausbildung der jüngeren Generation in Europa beizutragen“, so Univ.-Prof. Dr. Sigari.

Der renommierte Spezialist für die Erkrankungen und Verletzungen der Wirbelsäule und engagierte Wissenschaftler hat bereits einen Lehrauftrag der Universität Tübingen im Studienfach Neurochirurgie, wo er vor seinem Gang nach Bremen als leitender Oberarzt der neurochirurgischen Klinik tätig war.  Seine Studenten in Warschau wird Sigari im Wesentlichen online unterrichten und betreuen. „Ich empfinde Forschung und Lehre schon immer als wichtigen Teil meiner ärztlichen Tätigkeit. Meine Patienten hier an der Paracelsus Klinik Bremen profitieren natürlich, denn aktuelle Erkenntnisse der Wissenschaft fließen direkt in meine Arbeit als Arzt ein“, erklärt Sigari anlässlich seiner Berufung zum Universitätsprofesor.


Hilfe, ich habe Rücken? – Rückenschmerzen ernst nehmen

Bremen, 14.03.2022  Rückenschmerzen sind nach Erkältungssymptomen der zweithäufigste Grund, warum Menschen zum Arzt gehen. Zum Tag der Rückengesundheit am 15. März möchte die Paracelsus Klinik Bremen darauf aufmerksam machen, dass viele Faktoren auf die Rückengesundheit einwirken. Haltungsprobleme, Fehlstellungen sowie Bewegungseinschränkungen sind einige davon. „Es ist wichtig, die Ursache für die Rückenschmerzen herauszufinden. Denn die Gründe können sehr vielfältig sein“, empfiehlt PD Dr. med. Reza Akhavan-Sigari, Ärztlicher Leiter der Neurochirurgie der Paracelsus Klinik in Bremen. „Nur wenn wir den Grund kennen, können wir die passende Therapiemethode auswählen. Und meistens gilt der Satz: Je früher desto besser“, ergänzt PD Dr. Akhavan-Sigari. Denn das Spektrum der Probleme und Ursachen ist breit. Es reicht von der eher harmlosen Muskelverspannung über den Bandscheibenvorfall bis zu einer Verengung des Wirbelkanals oder zum Tumor.

Griff zum Skalpell nur dann, wenn es sein muss!

Die Wirbelsäule hat eine komplexe Struktur und besteht aus vielen Einzelelementen wie Bandscheiben, Wirbelgelenke, Wirbelkörper und Muskulatur. Dabei ist sie stabil und beweglich zugleich. An der Struktur kann unschwer festgestellt werden, dass es viele Ursachen für Schmerzen und Ursachen gibt. „Positiv ist, dass in den meisten Fällen eine Operation nicht notwendig ist.“, so PD Dr. Sigari. Bewegungsmangel, Übergewicht und Stress sind unter anderem Auslöser für Muskelverspannungen, die bereits mit einer ambulanten Therapie behandelt werden können. Stellen sich jedoch durch verschiedene Gegebenheiten des Körpers Stenosen oder andere Beschwerden heraus, die auf eine Veränderung des Knochens zurückzuführen sind, wird eine Operation in Betracht gezogen. 

Linderung von Rückenschmerzen durch Bewegung

Der gesamte Rückenbereich liebt Bewegung. Um die Wirbelsäule perfekt zu schützen, muss die Rückenmuskulatur gestärkt werden. Durch Bürotätigkeiten im wird der Rücken massiv beeinträchtigt. Dabei lässt sich die Rückenmuskulatur auch im Alltag stärken. „Stellen Sie sich öfter hin, laufen Sie bei Telefonaten durch den Raum, nehmen Sie Treppe und nutzen Sie die Mittagspause für einen Spaziergang.“, empfiehlt Robin Neumann, Leiter Prävention und Gesundheitsförderung. Auf seinen eigenen Körper und das eigene Bewegungsverhalten zu achten hilft, Rückenbeschwerden zu vermeiden.

Experten für die Rückengesundheit

An der Paracelsus Klinik in Bremen wird sich mit der modernsten medizintechnischen Ausrüstung und einem großen Erfahrungsschatz in der Behandlung von Rückenerkrankungen um die Rückenerkrankungen der Patienten gekümmert. Erstes Ziel ist eine bildgebende Diagnostik sowie die effektive Linderung der Schmerzen durch gezielte Therapie- und Behandlungsmöglichkeiten. Fachärzte, Therapeuten und Pflegekräfte arbeiten Hand in Hand auch in komplizierten Fällen zusammen, die ambulant nicht mehr zu behandeln sind. „Die interdisziplinäre Zusammenarbeit hilft dabei, die Rückenschmerzen der Patienten langfristig zu lindern. Da wir sowohl die Vor- als auch die Nachbehandlung aus einer Hand gewährleistet wird, können zentrale Behandlungserfolge erzielt werden.“, sagt Dr. Sigari.


Dr. Dehghani neuer Chefarzt der Neurologie an der Paracelsus Klinik Bremen

Ausbau der neurologischen Fachabteilung und Erweiterung der Schwerpunkte

  • Paracelsus Klinik Bremen erweitert neurologischer Diagnostik- und Therapie-Angebote
  • Multiple Sklerose, Elektrophysiologie und Kopfschmerz als neue Behandlungsschwerpunkte
  • Termine bei Dr. Kouroush Dehghani können ab sofort unter 0421 4683-406 vereinbart werden
  • Sprechzeiten von Dr. Dehghani in der Klinikambulanz montags bis donnerstags von 11 bis 14 Uhr

Bremen, 31.01. 2022 Nach dem Ausbau der orthopädischen Departments und der Etablierung eines MVZ für Sportmedizin im Jahr 2021 erweitert die Paracelsus Klinik Bremen auch in diesem Jahr ihr Leistungsportfolio. So hat die neurologische Abteilung seit Januar eine neue ärztliche Führung. Die Paracelsus Klinik Bremen gewinnt mit Dr. med. Kouroush Dehghani einen neuen Chefarzt und mit Dr. med. Piotr Miklaszewicz einen neuen Oberarzt für den neurologischen Fachbereich.

Erweiterung neurologischer Leistungen

Neben Morbus Parkinson und anderen neurodegenerativen Erkrankungen werden in Zukunft eine Vielzahl weiterer neurologischer Therapie-Möglichkeiten wie die Behandlung von Multipler Sklerose, Epilepsie, Schlaganfall, Spastik oder Migräne in der Paracelsus Klinik angeboten.

„Im Laufe meiner medizinischen Laufbahn habe ich mich vor allem auf die Behandlung der Multiplen Sklerose spezialisiert“, erklärt Dr. Dehghani. „Daneben gehören die Elektrophysiologie, spezielle Schmerztherapie sowie die Therapie mit Botulinumtoxin, kurz Botox, zu meinen weiteren Schwerpunkten“, ergänzt der 56-Jährige, der für seinen neuen Arbeitgeber von der Ostsee an die Weser wechselt. „Neben dem neurologischen Fachwissen verfügt Dr. Dehghani über umfängliche neuropathologische sowie neurochirurgische Erfahrungen“, sagt Josef Jürgens, Klinikmanager der Paracelsus Klinik Bremen.

Sprechzeiten von Dr. Dehghani sind montags bis donnerstags von 11 bis 14 Uhr. Termine bei Dr. Dehghani können ab sofort unter 0421 4683-406 vereinbart werden.

 Engere abteilungsübergreifende Zusammenarbeit

Neben seiner neurologischen Expertise verfügt Dr. Dehghani über fachübergreifendes Wissen. „Da ich auch andere medizinische Disziplinen lernen konnte, kann ich die Neurologie noch enger mit anderen Fachabteilungen der Klinik verzahnen. So erhalten unsere Patienten eine noch intensivere interdisziplinäre Behandlung“, ergänzt der neue Chefarzt. Auch die Diagnostik sowie die Behandlung von Hirntumoren gehören zu seinen Fachkenntnissen: „Meine Dissertation, die ich am Max-Planck-Institut Institut in München geschrieben habe, behandelte das Thema Neuroepitheliale Tumoren verschiedenen Grades “, verrät Dr. Dehghani.

Nervenzelle als Beruf und Nervenkitzel als Hobby

Abseits der Medizin brennt der gebürtige Iraner privat für den Nervenkitzel auf der Leinwand: „Kinofilme sind mein großes Hobby“, verrät Dr. Dehghani. Aber auch der Fußballsport hat es ihm angetan: „Als Fußball-Fan erscheint die Aufgabe bei der Paracelsus Klinik, die Partner des SV Werder Bremen ist, natürlich doppelt reizvoll“, ergänzt Dehghani lächelnd. Ob er schon mal im wohninvest WESERSTADION war? „Leider noch nicht. Aber ich kann es kaum abwarten, bis ich die Möglichkeit habe die Atmosphäre live zu erleben“, sagt der 56-Jährige.


Paracelsus Therapie-App ergänzt die Behandlung in der Schmerzmedizin

Bremen, 16.12.2021 Die Idee ist so einfach wie überzeugend: Wenn der Patient nicht zur Therapie kommen kann, kommt die Therapie zum Patienten. Das ist der Grundgedanke der interaktiven digitalen Paracelsus Therapie-App, die an der Paracelsus Klinik in Bremen vor allen Dingen in der Therapie für chronische Schmerzpatienten eingesetzt wird. Seit einem halben Jahr ist die interaktive App in der Schmerzmedizin im Einsatz – und vom Erfolg sind Ärzte und Therapeuten positiv überrascht.

„Uns war von Anfang an klar, dass eine solche App hervorragend geeignet ist, um zum Beispiel unter Pandemiebedingungen ein adäquates Therapieangebot machen zu können. Dass unsere Patienten die App so gut annehmen, hat uns aber überrascht, wir hatten mit mehr Beratungsaufwand gerechnet“, erklärt Nadine Schneider, verantwortliche Managementleiterin der Schmerzmedizin.

Multimodale Schmerztherapie und Telemedizin

Die Schmerzmedizin in Bremen bietet Patienten, die dauerhaft an Schmerzen leiden, unter anderem ein multimodales teilstationäres Behandlungsprogramm an. Ein 15-tägiges tagesklinisches Behandlungskonzept für Versicherte der AOK Bremen/Bremerhaven beispielsweise umfasst sieben Präsenztage, an denen die Patientinnen und Patienten im persönlichen Kontakt mit Ärzten, Therapeuten und spezialisierten Pain Nurses, unter den gesetzlich geltenden Corona-Schutzmaßnahmen, vor Ort in der Klinik behandelt werden. An den restlichen Tagen sind die Patienten zu Hause, haben jedoch eine ganze Reihe an „Hausaufgaben“: Physiotherapeutische Trainingseinheiten, Entspannungsübungen, medizinische Aufklärung rund um die eigene Schmerzerkrankung sind typische Therapiebausteine. Und genau diese werden über die Paracelsus Therapie App zur Verfügung gestellt, während der Dauer der Therapie bekommen die Patienten ihr persönliches Therapie-Tablet seitens der Klinik zur Verfügung gestellt.

„Wir können sehr individuell aus vielen Übungsvideos, Anleitungen und Vorträgen auswählen und so ein maßgeschneidertes Therapieprogramm für jeden Patienten zusammenstellen. Der Patient kann sich dann jederzeit einloggen und sein Therapieprogramm absolvieren, direkt Feedback zu einzelnen Übungen hinterlassen oder auch einzelne Module mehrmals durchlaufen“, erklärt Dr. med. Hubertus Kayser, Schmerzmediziner und Chefarzt der Abteilung für Schmerzmedizin. Per Chat oder Videoanruf ist es außerdem möglich, in engem Austausch mit den Schmerztherapeuten und weiteren an den Therapien beteiligten Therapeuten zu bleiben. So kann sehr schnell eine individuelle Anpassung des Therapieplans erfolgen, wenn die PatientInnen z.B. starke Schmerzen bei der Ausführung einer Übung haben sollten. Und auch psychotherapeutische Einzelgespräche lassen sich per Videocall durchführen. „Der persönliche Kontakt mit den Patienten ist durch die App nicht zu ersetzen. Aber dieses telemedizinische Angebot ist eine wunderbare und sehr flexible Ergänzung unserer multimodalen Schmerztherapie. Und in Zeiten von Corona der Schlüssel, um überhaupt ein Angebot machen zu können und so unsere chronisch kranken Patienten nicht allein lassen zu müssen“, erklärt Chefarzt Dr. Hubertus Kayser.

Früh auf die Pandemiesituation reagiert

Psychologische und soziale Aspekte spielen bei chronischen Schmerzpatienten eine nicht zu vernachlässigende Rolle beim Krankheitsverlauf. Die Pandemiesituation hat viele Schmerzpatienten zusätzlich belastet. Eingeschränkte Mobilität, Abnahme von sozialen Kontakten, durch die Corona-Situation ausgelöste Ängste oder Sorgen um Job oder die eigene Gesundheit – all dies kann das chronische Schmerzgeschehen verschlimmern. Schon früh hatte man sich bei Paracelsus Gedanken gemacht, wie therapeutische Angebote trotz Pandemie aufrechterhalten werden können – die Paracelsus Therapie-App, die ursprünglich für die Reha-Nachsorge entwickelt wurde, bot da eine sehr gute Alternative bzw. Ergänzung zur Therapie vor Ort in der Klinik.

18 Monate sind vergangen, seit die App das erste Mal in der Klinik vorgestellt wurde. Seitdem ist viel passiert, denn der Entwickler der App bietet zwar Therapieinhalte und Informationen an. Das eigentliche Potential der App liegt jedoch in den individuell entwickelten eigenen Inhalten der Paracelsus Klinik Bremen. Das reicht von grundsätzlichen Informationen zu Terminen, Kontaktmöglichkeiten und Parkplatzsituation über zahlreiche Vorträge zu unterschiedlichen Themen bis hin zu einem selbst produzierten Trainingsbereich. Therapeuten der Klinik zeigen speziell auf Schmerzerkrankungen zugeschnittene Übungen und leiten die korrekte Ausführung der jeweiligen Bewegungs- oder Entspannungseinheit im Video an.

Innerhalb der Klinikgruppe Paracelsus ist die Paracelsus Therapie-App in vielen Kliniken bereits etabliert; vorwiegend als Ergänzung zur Rehabilitation oder als Nachsorge-Programm nach Abschluss einer Reha. Bremen ist das erste Paracelsus Krankenhaus, das die App innerhalb der Multimodalen Schmerztherapie im akutmedizinischen Bereich einsetzt.

Auch die Mitarbeiter profitieren

In der Paracelsus Klinik Bremen profitieren jedoch nicht nur die Patienten von der App-Anwendung. Im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements der Klinik steht den Beschäftigten der Klinik und der MVZs die Paracelsus Therapie-App ebenfalls zur Verfügung. "Ich muss zugeben, dass durch Corona mein Sportpensum extrem gegen null gewandert war. Da kam mir die Paracelsus Therapie-App gerade recht“, erinnert sich Alexandra Kindschuh, Mitarbeiterin in der Verwaltung der Klinik. Mittlerweile nutzt etwa ein Drittel der Belegschaft die App regelmäßig oder gelegentlich.

Nach erfolgreicher Einführung in der Schmerztherapie geht man jetzt weitere Einsatzgebiete an: Denkbare Anwendungsgebiete der App sind Vorbereitung im Vorfeld einer Operation oder die Nachsorge. Und innerhalb der Sportmedizin ist die App bereits als zusätzliches Angebot etabliert – ein digitales Präventionstraining macht die App zu einem praktischen und flexibel einsetzbaren digitalen Coach. Individuell und unter sportmedizinischer Begleitung, aber eben digital.

 


Paracelsus Klinik Bremen ist medizinischer Partner des norddeutschen Traditionsvereins Grün-Gold-Club Bremen e. V.  

  • Professionelle Versorgung und Behandlung durch Experten der Sportmedizin und Prävention der Paracelsus-Klinik
  • Medizinische Versorgung unmittelbar vor und nach der Weltmeisterschaft in Lateinformation am 18. Dezember 2021 in Bremen
  • Beratung und Unterstützung auch bei den Themen Ernährung und Prävention

Bremen, 6. Dezember 2021 – Der sportmedizinische Fachbereich der Paracelsus Klinik Bremen gewinnt mit dem Grün-Gold-Club Bremen e.V. einen der bekanntesten Formation-Tanzclubs Deutschlands. Die Klinik in der Vahr sowie das eigene Zentrum der Paracelsus Sportmedizin und Prävention im wohninvest WESERSTADION betreut ab sofort den Verein und seine Mitglieder bei allen medizinischen und präventiven Fragestellungen.

„Vor allem profitieren die Tänzerinnen und Tänzer von der großen und breitgefächerten Expertise unseres sportmedizinischen Teams“, erklärt Melanie Stade, Managementleitung MVZ an der Paracelsus Klinik Bremen. „Der Grün-Gold-Club Bremen e.V. hat mit uns ab sofort einen festen sportmedizinischen Ansprechpartner. Wir ermöglichen dem Verein und seinen Mitgliedern einen schnellen Zugang zu unseren medizinischen Leistungen, die sowohl Diagnostik als auch Therapie umfassen“, ergänzt Stade. Experten aus den Bereichen Orthopädie, Neurologie, Psychologie oder Sportwissenschaften stehen dem Grün-Gold-Club Bremen e.V. von nun an für Wettkämpfe, interne Coachings und Beratungen zu Gesundheitsthemen zur Verfügung.  

Rundum-Betreuung auf zwei Etagen und rund 500 Quadratmetern

„Die Tänzerinnen und Tänzer benötigen oft eine schnelle und professionelle medizinische Unterstützung, um schnell wieder auf dem Parkett stehen zu können. Wir haben dafür das Know-How und die Infrastruktur in unserem sportmedizinischen Zentrum“, fügt Dr. Alberto Schek, Chefarzt der Paracelsus Sportmedizin und Prävention hinzu. Der Fachbereich der Sportmedizin und Prävention der Paracelsus Klinik Bremen behandelt Sportler und Sportlerinnen aller Sportarten und Leistungsniveaus im Turm Drei im wohninvest WESERSTADION. Zudem ermöglicht ein eigenes 3-Tesla-MRT direkt vor Ort schnelle Bildgebung für genaue Diagnostik. Das Konzept ist einzigartig, weil es die Betreuung und Expertise zahlreicher Experten unterschiedlicher sportmedizinscher Fachbereiche an einem Ort vereint.

Prävention als wichtige Motivation

Zukünftig haben die Trainer des Grün-Gold-Clubs Bremen e.V. einen eigenen Ansprechpartner für Sportmedizin und Prävention in der Paracelsus Klinik Bremen. Sowohl die Tänzerinnen und Tänzer als auch die Trainer profitieren von der Zusammenarbeit mit der Klinik. „Regelmäßige sportmedizinische Check-Ups zählen genauso zu unserem Leistungsangebot wie Präventionsmaßnahmen oder sportpsychologische Coachings“, sagt Stade. „Durch die derzeitige Meisterschaft in Lateinformation am 18. Dezember 2021 in Bremen ist es enorm wichtig, dass wir auf einen so kompetenten Partner im sportmedizinischen Bereich zurückgreifen können. So können wir uns während den einzelnen Lateinformationen immer darauf verlassen, dass wir die optimale Versorgung unserer Tänzerinnen und Tänzer direkt vor Ort gewährleisten können“, so Jens Steinmann, Erster Vorsitzender des Grün-Gold-Club Bremen e.V.

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit, Termine online zu vereinbaren finden Interessierte unter: https://www.paracelsus-kliniken.de/sportmedizin/  


Kick-Off-Event: Paracelsus Parkinson-Café findet ab 28. Oktober wieder statt

Treffpunkt für Parkinsonerkrankte nach fast zweijähriger Auszeit wieder in Präsenz möglich

  • Austauschplattform für Betroffene, Angehörige und Interessierte
  • Jeden 3. Donnerstag im Monat, 15.00 – 17.00 Uhr in der Paracelsus Klinik
  • Leitende Oberärztin und Parkinson Nurse begleiten die Veranstaltung
  • Teilnahme ist kostenlos und nur unter Einhaltung der 2G-Regel möglich
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Bremen, 21. Oktober 2021: Diagnose Parkinson – Was nun? Um Patienten bei der Beantwortung dieser Frage zu helfen, startet die Paracelsus Klinik Bremen am 28. Oktober wieder mit ihrer kostenlosen Präsenz-Veranstaltungsreihe Parkinson-Café. Zukünftig haben Parkinson-Patienten dann wieder die Möglichkeit, jeden dritten Donnerstag im Monat von 15.00 bis 17.00 Uhr mit anderen Betroffenen und Neurologie-Experten in der Klinik ins Gespräch zu kommen. Die Veranstaltung findet unter Einhaltung der 2G-Regel statt.

Das Parkinson-Café der Paracelsus Klinik Bremen war lange ein fester Termin für viele Parkinson-Patienten und ihre Angehörigen. Aufgrund der Corona-Maßnahmen konnte die Veranstaltungsreihe jedoch rund zwei Jahre nicht stattfinden. „Der für viele so wichtige Austausch mit anderen Betroffenen und Ärzten wurde massiv erschwert. Wir möchten die erste Veranstaltung dafür nutzen, um nach langer Zeit wieder zusammenzukommen und gemeinsam einen schönen Nachmittag zu verbringen“, sagt Susanne Kutzborski, Parkinson Nurse an der Paracelsus Klinik Bremen. Zusammen mit Anne Heinermann, Leitende Oberärztin für Neurologie, und Dr. Cathrin Hansmann-Hinrichs, Oberärztin für Neurologie, wird sie die erste Veranstaltung begleiten und allen Teilnehmern als Ansprechpartnerin zur Verfügung stehen. Bei jedem der folgenden Termine halten Experten einen Vortrag zu einem Parkinson-Thema. Anschließend besteht die Möglichkeit, sich mit Ärzten und anderen Betroffenen auszutauschen.

Morbus Parkinson ist eine langsam fortschreitende neurodegenerative Erkrankung. Die Krankheit ist gekennzeichnet durch das Absterben der Nervenzellen im Mittelhirn. Die Erkrankung beginnt schleichend und schreitet danach zeitlebens fort, die Symptome werden im Verlauf stärker und daher sichtbarer. Die Parkinsonerkrankung kann oft über mehrere Jahre medikamentös behandelt werden. Im fortgeschrittenen Stadium ist die pharmakologische Therapie allein jedoch häufig nicht ausreichend. Dann wird es umso wichtiger, zusätzlich krankengymnastische, ergotherapeutische und logopädische Therapien in Anspruch zu nehmen. Damit Patienten diese Therapien wahrnehmen können, bietet die Paracelsus Klinik die sogenannte Parkinson-Komplextherapie an.


Paracelsus: Mehr als 80 Prozent aller Beschäftigten geimpft

Beschäftigte des Gesundheitsunternehmens sind bei der Impfbereitschaft vorbildlich / Hohe Impfquote bringt Sicherheit für Mitarbeiter und Patienten / Unternehmensstrategie zeigt auch in Bremen Wirkung.

Bremen, 15.09.2021. Die Statistik ist beeindruckend: Nach aktuellen Zahlen der Paracelsus-Kliniken haben sich mit Stand Ende Juli bisher rund 79 Prozent der 4.047 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Kliniken des Gesundheitsunternehmen impfen lassen. Dazu kommen Impfungen von Beschäftigten in der Osnabrücker Zentrale, sowie private Termine in Impfzentren und bei Hausärzten, die nicht vom Unternehmen selbst dokumentiert sind. „Wir gehen derzeit davon aus, dass deutlich mehr als 80 Prozent unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vollständig geimpft sind”, erklärt dazu Privat-Dozentin Dr. med. Karolin Graf, kommissarische Leiterin des Zentralinstituts für Krankenhaushygiene der Paracelsus Kliniken.

Paracelsus Klinik Bremen mit hoher Quote

Auch die Paracelsus Klinik Bremen geht mit gutem Beispiel voran. Hier sind nach der Statistik des Unternehmens von den insgesamt 293 Beschäftigten bisher mindestens 245 vollständig geimpft. Das entspricht einer Quote von hervorragenden 83 Prozent. „Wir sind sehr froh darüber, dass wir eine so hohe Impfbereitschaft bei unseren Beschäftigten erzielen und auch Skeptiker überzeugen konnten”, freut sich Klinikmanager Josef Jürgens. „Das bringt in der laufenden vierten Welle nicht nur Sicherheit für alle unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sondern natürlich auch für unsere Patientinnen und Patienten. Mit unserem zusätzlichen umfassenden Hygienekonzept muss niemand mehr Angst davor haben, sich in der Klinik anzustecken.”

Mit mobilen Teams und Überzeugungskraft

Das Geheimnis des Erfolgs liegt bei Paracelsus vor allem in der Strategie. „Wir haben in unseren Kliniken keine zentralen Impftermine angesetzt, zu denen die Beschäftigten hätten kommen müssen, sondern sind mit mobilen Teams auf die Stationen gegangen und haben dort ein Impfangebot unterbreitet”, erklärt Dr. Graf. „Damit wurde vor allem das Argument, für eine Impfung keine Zeit zu haben, vor Ort entkräftet.” Gleichzeitig beobachteten die mobilen Teams einen sozialen Dominoeffekt. Wenn sich ein Kollege impfen ließ, folgten meist mehrere andere nach. Ganze Stationen wurden so komplett immunisiert. Und auch Fragen zum Impfen und den verwendeten Vakzinen ließen sich von den mobilen Teams direkt vor Ort beantworten.

Um alle Mitarbeitende zu erreichen, startete Paracelsus parallel eine hausinterne Aufklärungskampagne über die unternehmenseigene Mitarbeiter-App. Fragestellungen zum Beispiel zu Impfstoffen wurden schnell und aktuell mit Fakten beantwortet. In kleinen Videofilmen wurde darüber hinaus mit persönlichen Statements sympathisch und mit Nachdruck immer wieder daran erinnert, sich impfen zu lassen. „Letztendlich ist der Erfolg der Kampagne aber auch dem persönlichen Engagement vieler Ärzte und Hygienefachkräfte zu verdanken, die skeptische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in persönlichen Gesprächen überzeugen konnten“, resümiert Dr. Karolin Graf.

Auch Grippeschutzimpfung entwickelt sich positiv

Paracelsus bietet neben der aktuellen Covid-19-Impfung seit 2017 allen Mitarbeitern auch eine Grippeschutzimpfung am Arbeitsplatz an. Waren es in 2017 354 Influenza-Impfungen, nahmen im Jahr 2020 1189 Mitarbeiter (29,5 Prozent) das Angebot an. Ziel ist es jetzt, eine Impfquote von 30 Prozent oder höher in den kommenden Jahren zu erreichen. Zum Vergleich: die Impfquote in deutschen Krankenhäusern ist vergleichsweise gering und liegt zwischen 15-20 Prozent.


Tag des positiven Denkens: Gesundheit beginnt im Kopf

Expertin der Paracelsus Klinik Bremen gibt Tipps für mehr Optimismus

Bremen, 11. September 2021 Am 13. September findet der jährliche Tag für positives Denken statt. Dieser Aktionstag erinnert daran, dass positive Emotionen viel mehr beeinflussen können als es den meisten bewusst ist. Viele haben wahrscheinlich schon die Erfahrung gemacht, dass eine positive Einstellung beim Bewältigen von Herausforderungen und unangenehmen Situationen hilft. Auch Schmerzmedizin- sowie Sportmedizin-Experten der Paracelsus Klinik Bremen nutzen Aspekte der positiven Psychologie in ihren Behandlungen.

„Eine positive Grundeinstellung kann nicht nur das Stressempfinden reduzieren, sondern glückliche Menschen weisen häufig auch ein besseres Gesundheitsverhalten auf“, sagt Dr. Lena Kluge, Leiterin Sportpsychologie an der Paracelsus Klinik Bremen. Auch die psychologische Psychotherapeutin der Schmerzmedizin, Christine Kylau-Braasch, kennt den Mehrwert positiver Emotionen: „Wir wissen, dass körperliches Leid mit dem psychischen Leid zusammenhängen kann. Wenn Patienten bewusst positive Emotionen für sich nutzen, nehmen sie damit aktiv an der eigenen Behandlung teil.“

Hilfreiche Tipps für positives Denken

Positives Denken lässt sich leicht erlernen und auf den Alltag übertragen. Kylau-Braasch nennt einen einfachen und gleichzeitig wirksamen Tipp, um jeden Tag mit mehr Positivität anzugehen. „Jeden Morgen einen neuen Witz aussuchen und diesen seinen Liebsten oder Kollegen erzählen ist ein guter erster Schritt“. Aber auch „künstliches Lachen“ verstärkt den gewünschten Effekt: „Mehrmals am Tag zu lächeln kann ebenfalls helfen. Denn die Muskelbewegungen im Gesicht, die beim Lachen aktiviert werden, verstärken die positiven Gedanken“, weiß Kylau-Braasch.

Doch auch die trivialen Dinge sorgen für das persönliche Wohlbefinden: „Häufiger anderen Menschen helfen oder einfach regelmäßig Zeit mit den Liebsten verbringen kann ebenfalls ein guter Ansatzpunkt sein“, ergänzt Kluge.

Denken ist die halbe Miete

Das eigene Denken bestimmt häufig die persönliche Gefühlswelt und das Verhalten. Daher lässt sich sagen: Je positiver das Denken desto mehr beeinflusst es das eigene Handeln. „Der eigene Wille und die eigene Einstellung sind Variablen, die in diesem Zusammenhang besonders viel Gewicht haben“, fügt Kluge hinzu. „Glückliche Menschen sind unter anderem weniger anfällig für Herz-Kreislauf-Erkrankungen“, ergänzt Kylau-Braasch. Weitere Informationen rund um die Paracelsus Klinik Bremen, die Sportmedizin sowie die Schmerzmedizin finden Interessierte unter https://www.paracelsus-kliniken.de/akut/bremen/


Begeisterung für die Gesundheitsbranche

Paracelsus Klinik Bremen besetzt alle offenen Azubi-Stellen

Bremen, 3. September 2021 Die Gesundheitsindustrie ist vielfältig und bietet zahlreiche Einstiegsmöglichkeiten. Genau das beweisen die unterschiedlichen Ausbildungsberufe der Paracelsus Klinik Bremen. Ob Kauffrau/-mann im Gesundheitswesen, Fachinformatiker/in Systemintegration, Medizinische/r Fachangestellte/r oder Pflegefachkraft: Zum Start des Ausbildungsjahres 2021 besetzt die Paracelsus Klinik Bremen alle acht ausgeschriebenen Ausbildungsstellen. Ebenso viele junge Menschen leisten zusätzlich ihren Bundesfreiwilligendienst in diesem Jahr in der Klinik in der Vahr. Je nach Fachbereich fangen die neuen Mitarbeiter zwischen dem 1. August und dem 1. Oktober an.

„Der Fachkräftemangel ist ein Problem, das den Gesundheitsmarkt schon seit Jahren begleitet“, sagt Klinikmanager Josef Jürgens und ergänzt „Umso mehr freuen wir uns, dass wir alle Ausbildungsplätze besetzen und junge Menschen für unsere Klinik begeistern konnten“.

Damit alle Prozesse im Klinikalltag reibungslos funktionieren, bedarf es Expertise in unterschiedlichen Bereichen. „Genau diese Bandbreite macht unsere Branche so spannend“, findet Jenny Bittner, Personalmanagerin an der Paracelsus Klinik Bremen. “Ärztlicher Dienst, Verwaltung, IT, Pflege, Technik oder der Medizinisch-technische Dienst – Es kommt auf das perfekte Zusammenspiel aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an“, fügt Bittner hinzu.

Weitere Karrieremöglichkeiten und offenen Stellen der Paracelsus Klinik Bremen finden Interessierte unter https://www.paracelsus-kliniken.de/bremen/


Für mehr Tore und Erfolge

Paracelsus Klinik kooperiert mit dem Bremer Hockey-Club

Bremen, 26. August 2021 Beim Training umgeknickt, chronisch schmerzendes Knie oder böser Zusammenstoß mit einem Gegenspieler: Ab sofort unterstützt die Paracelsus Klinik Bremen als offizieller Kooperationspartner den Bremer-Hockey-Club (BHC) mit ihrer medizinischen Expertise, die über die reine sportmedizinische Versorgung hinausgeht. Hockey gehört zu den schnellsten Mannschaftssportarten. In Zukunft hilft Paracelsus dem BHC dabei, dass alle medizinischen Abläufe und Abstimmungsprozesse ebenfalls besonders schnell und flexibel ablaufen.

Zahlreiche Titel, rund 1.200 Mitglieder und mehr als 100 Jahre Geschichte: Der Bremer Hockey-Club (BHC), zu dem auch eine Tennisabteilung zählt, gehört zu den größten Hockey-Vereinen der Hansestadt. Die Paracelsus Klinik ist als medizinischer Ansprechpartner nun genauso ein Teil des Vereins. Der BHC profitiert von exklusiven Angeboten und erhält durch einen festen Ansprechpartner eine direkte Verbindung zum medizinischen Team.  „Mit Paracelsus gewinnen wir einen starken medizinischen Allrounder“, freut sich Martin Schultze, Geschäftsführer und sportlicher Leiter der 1. Damen Mannschaft. „Als Trainer und Geschäftsführer weiß ich, dass diese Kooperation sowohl die kontinuierliche Vereinserweiterung als auch unsere sportlichen Ambitionen unterstreicht“, ergänzt Schultze, der auch über eine A-Trainerlizenz des DOSB verfügt.

Herzensangelegenheit für den Chefarzt

Dr. Alberto Schek, Chefarzt der Paracelsus Sportmedizin und Prävention, kann seine Freude über diese Kooperation nicht verbergen: „Mit Sportlern zusammenzuarbeiten ist die Erfüllung meines Traums. Doch wenn es um Hockey geht, schlägt mein Herz immer ein klein wenig höher“, verrät Schek. Auch durch seine Funktion als Mannschaftsarzt des deutschen Hockey-Bundes steht er dem Sport sehr nah. „Hockey kombiniert auf eine einzigartige Weise Tempo, Präzision und Kraft. Ich bin mir also bewusst, welchen Anstrengungen der Körper ausgesetzt ist“, ergänzt Schek.

Fokus auf Prävention: An Verletzungen vorbeidribbeln

Doch es muss nicht erst zwicken und ziehen bis das Team der Paracelsus Sportmedizin und Prävention eingreift. „Neben der Akutversorgung und der Radiologie ist die Prävention unser weiterer Schwerpunkt“, erklärt Melanie Stade, Managementleitung der Sportmedizin und Prävention der Paracelsus Klinik Bremen. Sportpsychologische Workshops, richtige Ernährung sowie Trainingsberatung können maßgeblich zum langfristigen Erfolg eines Teams beitragen. „Daher unterstützen wir den BHC zukünftig auch mit individuellen Coachings und Seminaren“, ergänzt Stade. Diese können sowohl bei den Vereinen oder im Paracelsus Zentrum für Sportmedizin und Prävention im wohninvest WESERSTADION stattfinden.

Der BHC wurde bereits mehrmals mit unterschiedlichen Teams Deutscher Feldhockey- sowie Deutscher Hallenhockeymeister. „Wir sind uns sicher, dass diese Kooperation langfristig dazu beiträgt, dass der Verein schon bald neue Vitrinen für die kommenden Pokale kaufen muss“, fügt Schultze augenzwinkernd hinzu.

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit, Termine zu vereinbaren finden Interessierte unter: https://www.paracelsus-kliniken.de/sportmedizin-bremen/

Auch auf dem Instagram-Kanal der Sportmedizin und Prävention gibt es Tipps und Insights rund um das Thema Sportmedizin: https://www.instagram.com/paracelsus_sportmedizin/


Rekordmeister gegen Rekordmeister

Zusätzliche medizinische Unterstützung rund um den Pokalkracher gegen den FC Bayern München

Paracelsus Klinik Bremen kooperiert mit dem Bremer SV

  • Ergänzendes sportmedizinisches Know-How für eine Sensation
  • Chefarzt Sportmedizin und Prävention Dr. Alberto Schek ist Mannschaftsarzt beim Pokalspiel
  • Unterschiedliche Beratungsmöglichkeiten durch Sportpsychologin Dr. Lena Kluge
  • Sport- und ernährungswissenschaftlicher Support durch Robin Neumann

Bremen, 2. August 2021  Der FC Bayern spielt nächste Woche erneut im wohninvest WESERSTADION. Anders als gewohnt heißt der Gegner jedoch Bremer Sport-Verein 1906 e.V. (BSV), der in der fünfthöchsten Spielklasse spielt. Damit trifft der Rekordmeister Bremens auf den Rekordmeister der 1. Bundesliga.

Damit für die Bremer-Kicker möglichst alles nach Plan läuft, unterstützt die Paracelsus Klinik Bremen die Mannschaft als weiterer sportmedizinischer Partner. So wird Dr. med. Alberto Schek, Chefarzt Sportmedizin und Prävention, als Mannschaftsarzt beim Spiel dabei sein und auf der Bank neben dem Staff vom BSV Platz nehmen.

Der ehemalige Mannschaftsarzt von Werder Bremen und medizinische Leiter der Fußballakademie von Hertha BSC weiß, worauf es ankommt. „So ein wichtiges und prestigevolles Match möchte kein Spieler verletzungsbedingt verpassen. Wir helfen dem Verein daher bei der Prävention und geben auch unser Bestes, um möglichen Sportverletzungen vorzubeugen oder sie angesichts der knappen Zeit bis zum Spiel optimal zu behandeln“, betont Schek. Der BSV weiß die ergänzende medizinische Versorgung zu schätzen. „Einen so erfahrenen Sportarzt als zusätzlichen medizinischen Fachmann im Vorfeld und auf der Bank zu haben, hilft uns sowohl bei der Pokal-Vorbereitung als auch in der kommenden Spiel-Saison. Der gemeinsame Austausch mit den bisherigen sportmedizinischen Ansprechpartnern wird uns sicherlich weiter voranbringen“, sagt Benjamin Eta, Cheftrainer des BSV.

Neben der unmittelbaren sportmedizinischen Unterstützung steht dem BSV auch das gesamte Kompetenz-Team der Paracelsus Sportmedizin und Prävention zur Verfügung. So bietet beispielsweise Dr. Lena Kluge, Leiterin der Sportpsychologie, dem Team und den Trainern sportpsychologische Hilfe in der mentalen Wettkampfvorbereitung an. Auch Robin Neumann, Leiter Prävention und Gesundheitsförderung, gibt Tipps rund um die Belastungssteuerung und die damit verbundene Ernährungsplanung. „Die Gesamtheit der sportmedizinischen sowie sportwissenschaftlichen Leistungen kann in vielen Fällen den sportlichen Erfolg bedingen. Wir unterstützen gern die bisherigen medizinischen Ansprechpartner des Vereins mit zusätzlichen Ressourcen“ sagt Schek und ergänzt: „Wir drücken daher dem BSV nicht nur die Daumen, sondern geben Vollgas, damit uns und dem Bremer Sport am 6. August gemeinsam eine Sensation gelingt“.

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit, Termine zu vereinbaren finden Interessierte unter: https://www.paracelsus-kliniken.de/sportmedizin-bremen/

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Verein kooperiert mit Paracelsus Klinik Bremen

Aktive Sportler:innen des SVW dürfen sich über sportmedizinische Versorgung freuen

Bremen, 6. Juli 2021 Nach der offiziellen Medical Partnerschaft zwischen der SV Werder Bremen GmbH & Co. KG aA dürfen sich nun auch die aktiv sporttreibenden Mitglieder des Sport-Vereins 'Werder' von 1899 e.V. über eine Kooperation mit der Paracelsus Klinik Bremen freuen.

Ab sofort haben alle Sportlerinnen und Sportler des Vereins einen festen Ansprechpartner bei Themen rund um die sportmedizinische Versorgung sowie in den Bereichen Prävention und Coaching. „Wir sind sehr froh, dass wir mit dieser Kooperation die Gesundheit unserer Mitglieder zusätzlich fördern und die Mitgliedschaft insgesamt weiter stärken. Das Angebot richtet sich an die Vollmitglieder, die in unseren Abteilungssportarten wie Tischtennis, Handball, Leichtathletik, Schach oder auch den Breitensportteams der Fußball-Sparte und den zahlreichen Gruppen der Turnspiele und Gymnastik-Abteilung Sport treiben“, erklärt Dr. Hubertus Hess-Grunewald, Präsident des SV Werder.


Dr. Alberto Schek, Chefarzt der Paracelsus Sportmedizin und Prävention, sagt: „Wir haben mit der Kooperation mit dem Sport-Verein 'Werder' von 1899 e.V. einen starken Partner gewonnen, den wir bei allen sportmedizinischen Fragestellungen unterstützen und damit die Leistungsfähigkeit der Sportlerinnen und Sportler erhalten und weiter fördern möchten.“

Breite Aufstellung des Sport-Verein 'Werder' von 1899 e.V.

Der Sport-Verein 'Werder' von 1899 e.V. ist mit seinen über 40.000 Mitgliedern der größte Verein in Bremen. Die unterschiedlichen Sportarten bieten eine äußerst anspruchsvolle Vereinsstruktur, die auch Präventionsmaßnahmen benötigt. „Aus diesem Grund bieten wir neben der medizinischen Betreuung bei akuten Sportverletzungen auch unsere Unterstützung im Bereich des ganzheitlichen Gesundheitsmanagements an“, erklärt Dr. Schek. „Den Fokus auf Führungskräftecoachings, Umgang mit Drucksituationen oder Ernährungsseminare zu legen, erhöht die Chancen auf den sportlichen Erfolg und generell leistungsfähig zu bleiben“, fügt Schek an.

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit, Termine zu vereinbaren finden Interessierte unter: https://www.paracelsus-kliniken.de/sportmedizin-bremen/

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Endlich wieder Training – aber bitte mit Bedacht

Im sportmedizinischen Zentrum der Paracelsus-Klinik steigen die Behandlungszahlen bei Bänderrissen, Gelenkbeschwerden und Schmerzen im Bewegungsapparat. / Sportmediziner raten zum schrittweisen Wiedereinstieg ins Training

Bremen, 25.06.2021 Die Euphorie ist groß – nach monatelanger Pause dürfen Sportler endlich wieder auf den Sportplatz oder in die Trainingshalle und damit ihrer lang vermissten liebsten Freizeitbeschäftigung nachgehen. Doch nicht selten ist mit dem Wiedereinstieg eine hohe Verletzungsgefahr verbunden. Im Zentrum für Sportmedizin und Prävention im wohninvest WESERSTADION bemerken die Ärzte und Experten der Paracelsus Sportmedizin und Prävention denn auch einen enormen Zulauf an sportspezifischen Verletzungen, die durch eine Überbelastung nach der pandemiebedingten Sportpause auftreten. „Wir sehen seit ein paar Wochen sehr viele spezifische Knie- und Sprunggelenkverletzungen, die durch den Mannschaftssport entstehen“, betont Dr. Alberto Schek, Chefarzt der Paracelsus Sportmedizin und Prävention.

Als Mediziner begrüßt Schek natürlich die sportlichen Ambitionen, warnt jedoch gleichzeitig vor vermeidbaren Fehlern, die im schlimmsten Fall zu ernsthaften Verletzungen und langwierigen Beschwerden führen können. Deshalb rät der Mediziner: „Gehen Sie es langsam an, um Überbelastung zu vermeiden. Wer sich unsicher ist, kann sich mit einer Sporttauglichkeitsuntersuchung Klarheit über seinen allgemeinen Gesundheitszustand verschaffen.“

Optimal ist es, mit dem Sport wiedereinzusteigen, den man auch vor der Pandemie betrieben hat. Und zwar Schritt für Schritt mit kontinuierlicher Steigerung des Trainings - die Wiedereinstiegsphase sollte etwa vier Wochen dauern. Dabei ist es absolut notwendig, Regenerationspausen einzubauen. Ruhezeiten und guter Schlaf sind die beste Regeneration und Alkohol nach dem Training ist Tabu. Denn Alkohol hat einen negativen Einfluss auf die Regeneration des Gewebes, da der Körper unter anderem eher mit dem Abbau des Alkohols als mit dem Aufbau der Muskeln beschäftigt ist.

 

Der Sportmediziner ist zusammen mit seinem Kollegen Robin Neumann, Leiter Prävention und Betriebliche Gesundheitsförderung der Paracelsus Sportmedizin und Prävention, derzeit in verstärktem Austausch mit den Trainern der kooperierenden Bremer Sportvereine. Denn insbesondere im Amateursport lässt sich beobachten, dass die Sportler hochmotiviert ins Mannschaftstraining einsteigen möchten, es dabei jedoch häufig versäumen, die Einheiten langsam aufzubauen. „Wir bekommen von den Trainern die Rückmeldung, dass die Sportler während des Trainings eher gebremst als motiviert werden müssen“, so Robin Neumann. Der Experte für Prävention empfiehlt deshalb einen Trainingsbeginn in Kleingruppen, so dass der Trainer auf jeden einzelnen Sportler achten und ein individuelles Training durchführen kann. Zudem sollte vor jeder Trainingseinheit gezielt Verletzungsprävention betrieben werden, beispielsweise mit Hilfe von Aufwärm- und Stabilitätsübungen.


Gehirnerschütterungen im Mannschaftssport

Paracelsus Klinik Bremen warnt vor Verharmlosung von Gehirnerschütterungen

Bremen, 23. Juni 2021 - Die aktuellen Ereignisse während der Fußball-Europameisterschaft zeigen deutlich, dass die Gesundheit eines Sportlers unvorhergesehen und akut in Gefahr geraten kann. Diese Thematik beschäftigt die Paracelsus Klinik Bremen schon seit längerem. Im neueröffneten Zentrum für Sportmedizin und Prävention im wohninvest WESERSTADION hat die Klinik deshalb ein Departement für Sportneurologie und „Concussion“ (deutsch: Gehirnerschütterung) etabliert.

„Die Aufmerksamkeit auf das Thema Concussion in Wettkämpfen muss insgesamt erhöht werden, denn Langzeitschäden am Gehirn können durch eine Gehirnerschütterung erhebliche Folgen mit sich bringen.“, warnt Dr. Marie-Therese Würzner, Leiterin für Sportneurologie an der Paracelsus Klinik.

Im Leistungs- und Breitensport darf nicht länger über ein solches Trauma hinweggesehen werden. Eine medizinische Betreuung zu jedem Zeitpunkt des Trainings und des Wettkampfes ist deshalb enorm wichtig. „Wir müssen konsequent umsetzen und anwenden, was schon bekannt und erforscht ist und weiterhin Aufklärungsarbeit im Bereich Concussion leisten“, sagt Dr. Würzner.

 

Als offizieller Medical Partner des SV Werder Bremen ist es der Paracelsus Klinik Bremen besonders wichtig, für das Thema Kopfverletzungen zu sensibilisieren und Sportler, auch bei kleineren Kopfverletzungen, sofort zu behandeln. Die Sportneurologin schätzt mittels des sogenannten SCAT-Tests und bedarfsweiser weiterer Diagnostik die Schwere der Symptome ein und begleitet die möglichst rasche, aber sichere Rückkehr auf den Platz. Der SCAT ist ein Test-Score, der zugeschnitten auf Gehirnerschütterungen Gedächtnis, Konzentration und Gleichgewichtsstörungen prüft, um die Schwere der Ausfälle und ihre Entwicklung im Verlauf einzuschätzen. „Wenn eine Kopfverletzung stattgefunden hat, Bewusstlosigkeit zu bemerken ist, Benommenheit oder Übelkeit auftritt, muss man sofort handeln und den Sportler aus dem Wettkampf ziehen“, weiß auch Dr. Alberto Schek, Chefarzt für Sportmedizin und Prävention der Paracelsus Klinik.

 

Im Zentrum für Sportmedizin und Prävention im wohninvest WESERSTADION arbeiten Experten und Ärzte aus den sportmedizinischen Bereichen Orthopädie, Sportneurologie, Psychologie und Athletik eng zusammen und bieten eine speziell auf Sportler und sportlich Aktive ausgerichtete Versorgung. Neben den Profis der 2. Bundesliga werden auch Patienten mit Sportverletzungen sowie mit Erkrankungen und Verletzungen des Bewegungsapparates behandelt. Das MRT bietet eine Diagnostik mit Schwerpunkt auf die Bildgebung von Muskeln und Knochen.


70 Pflegekräfte aus dem Ausland mit großem Einsatz erfolgreich integriert

Die Paracelsus-Kliniken ziehen eine positive Bilanz der Integration neuer Pflegekräfte aus dem Ausland / Kolleginnen und Kollegen aus sechs Staaten außerhalb der Europäischen Union fanden bundesweit in dem Gesundheitsunternehmen Arbeit und ein neues Zuhause.

Osnabrück, 21.06.2021 Es ist eine Erfolgsgeschichte zum Nutzen aller Beteiligten: An insgesamt sechs Standorten haben die Paracelsus-Kliniken in den vergangenen drei Jahren ihre Teams durch rund 70 Pflegekräfte aus dem Ausland verstärkt – Tendenz: steigend. Dazu gehörten im Jahr 2019 und 2020 als erste 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Balkan-Region – überwiegend aus Serbien, Mazedonien und Montenegro. Gleichzeitig erreichte bis zum Frühjahr 2021 ein großer Teil von insgesamt 48 philippinischen Kolleginnen und Kollegen die Kliniken. Bewerbungen aus Brasilien, Mexiko, Sri Lanka und Argentinien sind in Osnabrück eingetroffen. Sogar Mitarbeiter aus Ägypten werden in diesem Jahr erwartet. „Wir sind mit unserer Personalakquise im Ausland sehr zufrieden“, erklärt dazu Dr. med. Dr. jur. Martin F. Siebert, Vorsitzender der Geschäftsführung (CEO) von Paracelsus. „Gerade im vergangenen Jahr unter dem Vorzeichen der Pandemie waren wir für jede Fachkraft dankbar, die wir gewinnen konnten.“ Gesucht werden derzeit nach wie vor Pflegekräfte, aber auch operationstechnische Assistenten – zum Teil Berufsbilder, die es in anderen Ländern so nicht gibt. „Es hat etwas gedauert, bis wir das Verfahren optimiert hatten und nicht alle Mitarbeiter, die zu uns gekommen sind, sind tatsächlich auch geblieben“, berichtet Werner Murza, Leiter des Kompetenznetzes Pflege und Funktionsdienste bei den Paracelsus-Kliniken. „Teils hatten sie andere Vorstellungen von der Arbeit in Deutschland, manchmal Heimweh oder auch Schwierigkeiten bei der langwierigen Anerkennung des Berufs. Hier konnten wir das Verfahren deutlich beschleunigen, aber es gibt immer noch Stolpersteine.“

Anerkennung beschleunigt

Größte Hürde bleibt die Anerkennungsprüfung. Während das notwendige Visum für Deutschland, ein Sprachzertifikat der Stufe „B2“, der Arbeitsvertrag und die Aufenthaltsgenehmigung in der Regel zeitaufwendig, aber einschätzbar sind, scheitern viele ausländische Arbeitskräfte am Nachweis der für Deutschland erforderlichen Fachkenntnisse. Wer die mündliche und praktische Kenntnisprüfung beim Landesverwaltungsamt nicht besteht, muss Praxisstunden nachweisen und einen Anpassungslehrgang absolvieren, der zwischen 6 und 24 Monate dauern kann. Die Folge: Ausgebildete Pflegekräfte mit meist mehrjähriger Berufserfahrung und Bachelor- oder Masterabschluss laufen bis zu einem Jahr als Krankenpflegehelfer im Krankenhausbetrieb mit. Erst nach erfolgreicher Abschlussprüfung können sie als vollwertige Gesundheits- und Krankenpfleger eingesetzt werden. Um dieses Dilemma zu überwinden, hat Paracelsus einen Partner einbezogen, der die ausländischen Kollegen auf die Kenntnisprüfung in Theorie und in Praxis vorbereitet – die Lingoda GmbH. Sie führt Online-Veranstaltungen und Präsenzveranstaltungen durch, stellt praktische Aufgaben und bereitet in Zusammenarbeit mit den Kliniken und den Praxisanleitern vor Ort die neuen Fachkräfte ein halbes Jahr lang auf die Kenntnisprüfung vor – gefördert von der Agentur für Arbeit. Paracelsus verbindet das gleichzeitig mit einer erweiterten Sprachausbildung, da die neuen Kolleginnen und Kollegen zwar mit dem Sprachzertifikat B2 nach Deutschland kommen, aber die Pflegefachbegriffe in der Regel nicht verstehen.

Das Menschliche zählt

„Neben dem fachlichen Teil ist für uns aber auch wichtig, dass die Menschen in ihrer neuen Heimat Deutschland ankommen“, erklärt Werner Murza. Ein neues Land, eine neue berufliche Situation, die veränderte familiäre Situation, sprachliche Probleme und andere landestypische Sitten, sind natürlich sehr große Herausforderungen. Und die kleinen Probleme des Alltags, von der Busfahrkarte über das Girokonto bis zur Wohnsituation, kommen hinzu. Paracelsus geht hier einen sanften Weg der Integration und sorgt dafür, dass die Gesundheitskräfte, die aus dem Ausland kommen, in den ersten ein oder zwei Monaten nicht überfordert werden und Zeit haben, in Deutschland anzukommen. „Die Kolleginnen und Kollegen in den Kliniken helfen hier tatkräftig mit. Wir haben bei Paracelsus eine Art Mentorenprogramm aufgelegt, suchen in den Kliniken Freiwillige, die die neuen Kollegen betreuen und ihnen sowohl bei der Arbeit als auch privat in den Orten alles zeigen“, erklärt Werner Murza. Das hat sich sehr bewährt.

In Düsseldorf eigenen Onboarding-Prozess entwickelt

In der Paracelsus-Klinik Golzheim in Düsseldorf zum Beispiel nimmt man sich für die ausländischen Kolleginnen und Kollegen sehr viel Zeit. Zunächst lernen die Neuankömmlinge den Stationsbetrieb kennen und werden von diesem Zeitpunkt an in einem Mentorenprogramm betreut. Dann startet ein eigens entwickelter regulärer Onboarding-Prozess. Dazu gehört vor allem, wichtige Bereiche im Haus und zentrale Ansprechpartner kennenzulernen. Die ausländischen Kolleginnen und Kollegen werden darüber hinaus in der Mitarbeiter-App vorgestellt, damit die ganze Belegschaft sofort weiß, wer neu ist. „Wir haben bei uns im Haus eine eigene Kultur der offenen Tür und kurzen Wege“, berichtet Klinikmanagerin und Pflegedirektorin Anne Schröer. „Jeder kann zu jeder Zeit seine Anliegen unkompliziert vorbringen. Das erleichtert die Integration sehr.“

In Henstedt-Ulzburg in Rekordzeit zur Anerkennung

Keine fünf Monate ist es her, dass Abrea Comrade in der philippinischen Hauptstadt Manila in ein Flugzeug stieg, um sich in Henstedt-Ulzburg ein neues Leben aufzubauen. Comrade, der in seiner Heimat ein vierjähriges Studium absolviert und einen Bachelor-Abschluss in Krankenpflege erworben hat, brachte viel praktische Erfahrung und Zusatzqualifikationen mit nach Schleswig-Holstein. Das wurde jetzt auch offiziell bestätigt und der frischgebackene Gesundheits- und Krankenpfleger erhielt in Rekordzeit seine Anerkennung durch das Land. „Viele unserer neuen ausländischen Kolleginnen und Kollegen sind hochmotiviert“, berichtet Pflegekoordinator Olaf Kock. „Mit großem Engagement integrieren sie sich in den täglichen Ablauf auf der Station, wachsen in das Team hinein und lernen Deutsch.“ Insgesamt 15 philippinische Pflegekräfte durchlaufen gerade in der Paracelsus-Klinik Henstedt-Ulzburg ihren Anerkennungsprozess. „Am wichtigsten aber ist, dass sich die Menschen, die zu uns kommen, hier wohlfühlen”, ergänzt Anke Schröter. „Ich spreche sicher im Namen aller Kolleginnen und Kollegen vor Ort, wenn ich sage, dass sie eine enorme Bereicherung für unsere Teams sind.“

Die erste Anerkennungsprüfung in Kassel ist geschafft

Auch in der Paracelsus-Elena-Klinik in Kassel läuft die Integration reibungslos. Hier hat Teuta Bajrami aus Nord-Mazedonien Mitte März die Anerkennungsprüfung durch das Land Hessen bestanden und ist jetzt Gesundheits- und Krankenpflegerin – die erste Pflegekraft mit Heimat außerhalb der EU im ganzen Paracelsus-Konzern. Neun Monate Vorbereitungszeit brauchte die frischgebackene Pflegefachkraft, um ihr Ziel zu erreichen. Dabei brachte sie bereits hervorragende Kenntnisse mit nach Deutschland. In ihrer Heimat hatte sie eine vierjährige Ausbildung zur Pflegekraft absolviert, eine Ausbildung zur Pharmazeutischen Labortechnikerin und ein Bachelor-Studium der Pharmazie. Viel Einsatzbereitschaft zeigte sie auch während ihrer Ausbildungszeit in Deutschland – nicht nur in der Paracelsus-Elena-Klinik in Kassel, sondern auch in der Paracelsus-Klinik Adorf, wo sie vier Wochen in der geriatrischen Abteilung arbeitete. Mittlerweile hat die junge Frau auch ihren Mann nach Deutschland nachgeholt und sie unterstützt ab sofort selbst neue Kolleginnen und Kollegen aus dem Ausland, darunter auch eine Pflegekraft von den Philippinen, mit der sie sogar im gleichen Haus wohnt. Die reibungslose Integration von Teuta Bajrami und derzeit noch zwei weiterer ausländischer Kollegen in Kassel ist vor allem ein Verdienst der Beschäftigten der Klinik, die sich mit großem Engagement einsetzen. „Wir haben hier in Kassel Freiwillige gesucht und gefunden“, erklärt Pflegedienstleiter Werner Murza. „Sie haben den neuen Kollegen nicht nur in der Klinik geholfen, sondern auch in der Stadt, beim Beschaffen von Bustickets, Behördengängen, bei der Wohnungssuche und vielem mehr. Das ganze Stationsteam unterstützte beim Umzug, besorgte Möbel und half, wo es nur ging.“

In Bremen gibt‘s intensiven Sprachunterricht und Kultur für den Alltag

In der Paracelsus-Klinik Bremen verstärken aktuell zwei Mitarbeiterinnen von den Philippinen das Team der Pflege. Die erste von ihnen kam bereits 2020 in die Klinik und wird im Juni das Anerkennungsverfahren abschließen. Die zweite Kollegin, die erst im April 2021 nach Bremen kam, orientiert sich gerade erst am Arbeitsplatz und in der neuen Umgebung. Um die Integration bestmöglich zu unterstützen, hat man in Bremen einen ganz besonderen Weg gefunden. Sprachlehrerin Susanne den Hertog bietet in der Klinik einmal in der Woche Unterricht an, in dem unter anderem intensiv auf die Fachspracheprüfung und Gleichwertigkeitsprüfung vorbereitet wird. „Inzwischen sind wir eine Gruppe von neun Personen. Neben dem klassischen Deutschunterricht mit Praxisbeispielen aus dem Klinikalltag sowie Übungen zu medizinischen Fachausdrücken sprechen wir in unserem Kurs auch viel darüber, was in der Woche passiert ist, welche Herausforderungen und Erfolgserlebnisse es zum Beispiel im Patienten-Dialog gab“, so Susanne den Hertog. Die tägliche Integration in das Team macht auch im Klinikalltag sehr viel aus. „Die Mitarbeiter kümmern sich sehr um die neuen Kollegen, und die Unterstützung durch die Praxisanleiter sorgt für eine schnelle Einarbeitung und Eingliederung“, berichtet Pflegedienstleiterin Brigitte Pisetta. Nach den guten Erfahrungen bisher hofft man sehr darauf, dass im laufenden Jahr noch weitere neue Kolleginnen und Kollegen aus dem Ausland kommen werden. Darüber hinaus hat die Klinik im vergangenen Jahr erstmals auch Ausbildungsplätze angeboten.

Persönliche Integration steht in Hemer im Mittelpunkt

An der Paracelsus-Klinik Hemer im Märkischen Kreis kennt in der Belegschaft jeder jeden. Das Haus der Regelversorgung mit 134 Betten ist klein und bietet eine besondere menschliche Nähe. Insgesamt acht neue Kolleginnen und Kollegen aus dem Ausland kamen, beginnend mit Sommer 2018, in den vergangenen drei Jahren hierher. Drei haben mittlerweile ihre Anerkennungsprüfung erfolgreich absolviert. Noch bevor in vielen anderen Paracelsus-Kliniken die Suche nach Beschäftigten im Ausland begann, war man in Hemer bereits aktiv geworden und hatte erste Kontakte ins Ausland geknüpft, vor allem in den Balkan, nach Bosnien und Kroatien. „Wir haben von Anfang an immer ein sehr enges und gutes Verhältnis zu den neuen Kolleginnen und Kollegen aufgebaut“, erzählt Pflegedienstleiterin Sabine Ermer. „Um die Integration haben sich die Stationen gekümmert; die neuen Kolleginnen und Kollegen wurden von der Belegschaft sofort freundlich aufgenommen. Die Praxisanleiter haben den fachlichen Teil übernommen, andere Beschäftigte übernahmen freiwillig Botengänge für sie, halfen bei der Wohnungssuche, der Kontoeröffnung und vielem mehr.“

Bad Ems: Für die neuen Kollegen da sein

Die Paracelsus-Klinik Bad Ems gehört zu den Häusern, die im Paracelsus-Konzern die meisten ausländischen Pflegekräfte in der Belegschaft haben. Insgesamt 15 neue Beschäftigte – vorwiegend aus Mexiko und von den Philippinen – stehen zurzeit im Anerkennungsverfahren. Eine erste Beschäftigte aus Mazedonien hat im April bereits ihre Anerkennungsprüfung als Gesundheits- und Krankenpflegerin bestanden und auch ihren Mann und ihre kleine Tochter nach Deutschland nachgeholt. Ende Juni erwartet die Klinik noch weitere acht Abschlüsse, bis Ende September sollen nach den bisherigen Planungen alle Verfahren abgeschlossen sein. Das Vorgehen in Bad Ems bei der Rekrutierung von Pflegekräften ist eine Besonderheit. „Wir freuen uns darüber, dass unsere Werbung im Ausland so erfolgreich ist“, erklärt Pflegedirektorin Sabine Laudes. „Allerdings sind die Einreise und Anerkennung, bis wir die neuen Kräfte tatsächlich voll in der Klinik einsetzen können, mit einem großen bürokratischen Aufwand verbunden. Unser Trost ist, dass wir ganz tolle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewinnen.“ Für die Klinik ist die Situation nicht ganz neu, erinnert die Pflegedirektorin. Schon in den 1970er und 1980er Jahren gab es einen massiven Pflegenotstand in Deutschland, bei dem vor allem in Vietnam und den Philippinen Personal rekrutiert wurde. Wichtig sei damals wie heute die menschliche Seite. „Wir dürfen die Menschen, die zu uns kommen, nicht allein lassen“, rät Laudes. „Wir haben regelmäßige Treffen mit ihnen, immer ein offenes Ohr für alle Anliegen, ganz egal ob dienstlich oder privat.“

Deutschlandweit positive Bilanz

Und die Bilanz? „Obwohl es sicherlich in den vergangenen Monaten aufgrund der Pandemie in den Kliniken wenig Kapazitäten gab, haben wir bisher nur positive Rückmeldungen bekommen“, erklärt Werner Murza. „Die Kolleginnen und Kollegen in den Standorten helfen, wo sie nur können und sind sehr zuvorkommend und kooperativ.“ Spätestens nach einem Dreivierteljahr – so das Ziel von Paracelsus, sollen alle neuen ausländischen Beschäftigten die vollständige Anerkennungsprüfung geschafft haben und als vollwertige Fachkräfte in den Kliniken arbeiten können. „Unser Ziel für 2021 ist“, so Murza weiter, „dass wir alle Kolleginnen und Kollegen, die derzeit bei uns sind, in diesem Jahr erfolgreich durch die Abschlussprüfung führen.“ Am Pflegekräftebedarf wird sich in den kommenden fünf bis zehn Jahren bei Paracelsus nicht viel ändern. Er ist nach wie vor hoch. Allerdings hat Paracelsus auch an vielen Standorten angefangen, selbst auszubilden. Ein weiterer Baustein, um die altersbedingte Fluktuation im Unternehmen in den kommenden Jahren auszugleichen.


Chefarzt der Paracelsus Schmerzmedizin wieder als TOP-Mediziner ausgezeichnet

Chronische Schmerzen: Dr. Hubertus Kayser in der FOCUS-GESUNDHEIT „Ärzteliste 2021“ vertreten

02.06.2021 Zum wiederholten Male erhält Dr. med. Hubertus Kayser, Chefarzt der Schmerzmedizin der Paracelsus Klinik Bremen, die Auszeichnung Top-Mediziner für die Behandlung chronischer Schmerzen. Somit zählt Kayser in dieser Kategorie zu den besten Medizinern Deutschlands. Als ausgewiesener Experte für Schmerzmedizin ist er bereits seit Jahren in der FOCUS-Ärzteliste vertreten.

„Chronischer Schmerz ist einer der häufigsten Gründe, warum Patienten einen Arzt aufsuchen“, weiß Kayser und ergänzt: „Dass die Arbeit von mir – und somit auch von unserem gesamten Team der Paracelsus Klinik Bremen – von Kollegen, Patienten und Experten geschätzt wird, freut uns sehr“.

Die Ergebnisse basieren auf einer umfangreichen Studie, die das Recherche-Institut FactField im Auftrag des Magazins Focus durchführt. Die Auswahl der FOCUS-Ärzteliste basiert auf Empfehlungen von niedergelassenen FachärztInnen, ChefärztInnen, Ärztlichen DirektorInnen, Patientengruppen, Selbsthilfeverbänden sowie medizinischen GutachterInnen.

Trotz der Auswirkungen der Corona-Pandemie hat der Fachbereich Schmerzmedizin der Paracelsus Klinik Bremen weiterhin durchgehend Schmerzpatienten ambulant und stationär betreut. Der Zulauf der letzten Monate war einer der Gründe, warum der Fachbereich vergrößert und ein eigenes Versorgungszentrum eröffnet wurde. Das telemedizinische Angebot der Schmerzmediziner ermöglicht zudem einen Austausch mit dem Patienten per Video auch über eine räumliche Entfernung hinweg. Zudem bietet die Klinik den Patienten mit starken akuten oder chronischen Schmerzen ab sofort eine spezielle Schmerztherapie in Kooperation mit der AOK Bremen/Bremerhaven an. Diese Kooperation ermöglicht eine Versorgung und Betreuung von Betroffenen, die deutlich über die reguläre Versorgung hinausgehen wie zum Beispiel die teilstationäre multimodale Schmerztherapie.

 


Kooperation mit dem Bundesstützpunkt für Rhythmische Sportgymnastik

Paracelsus-Klinik ist ab sofort Sportmedizinischer Partner des Bremer Turnverbandes

  • Exklusive sportmedizinische Betreuung der Kaderathletinnen
  • Durchführung von sportartspezifischen Präventionsmaßnahmen
  • Fortbildungen für Trainerinnen, Verantwortliche und Gymnastinnen

Bremen, 12. Mai 2021 – So leichtfüßig und elegant die Bewegungen der Sportgymnastinnen auch aussehen, die Gefahr einer Verletzung turnt immer mit. Überbelastungen, falsches Aufkommen oder ein Moment der Unachtsamkeit genügen, damit Gymnastinnen verletzungsbedingt pausieren müssen. Sowohl spezifische Präventionsmaßnahmen als auch eine schnelle sportmedizinische Unterstützung, helfen bei der Regeneration nach Verletzungen oder beugen ihnen vor. Das sind auch die Gründe, warum der Bremer Turnverband, Träger des Bundestützpunktes für Rhythmische Sportgymnastik, eine Partnerschaft mit der Paracelsus-Klinik Bremen eingegangen ist.

„Die Vorbereitung der Sportlerinnen für Einsätze in der Nationalmannschaft ist die wesentliche Aufgabe des Bremer Bundesstützpunktes“, sagt Gisela Drygala, Vizepräsidentin Leistungssport des Bremer Turnverbandes. „Die Experten und Sportärzte der Paracelsus-Klinik Bremen unterstützen damit das Team vor Ort maßgeblich auf unserem Weg“, ergänzt Drygala. „Bremen hat sich im Laufe der letzten Jahre zu einer Top-Adresse für Sportgymnastik etabliert“, weiß Melanie Stade, Managementleitung Sportmedizin und Prävention an der Paracelsus-Klinik Bremen. „Egal ob operative oder konservative Behandlung, eine professionelle sportmedizinische Unterstützung hilft nicht nur den Athletinnen, sondern stärkt mittelfristig auch Bremen als Sport-Standort“, ergänzt Stade.

Rundum-Betreuung auf zwei Etagen mit rund 500 Quadratmetern

„Bei vielen Athletinnen befindet sich der Körper noch in der Entwicklung, da sie zum Teil noch sehr jung sind. Daher ist bei der Behandlung besonders viel Finderspitzengefühl und sportmedizinische Erfahrung gefragt“, sagt Dr. med. Alberto Schek, Chefarzt Sportmedizin an der Paracelsus-Klinik Bremen. Schek konnte bereits viele Erfahrungen mit jungen Sportlern als medizinischer Leiter der Fußballakademie von Hertha BSC sammeln. „Wir haben dafür das Know-How und die Infrastruktur in unserem sportmedizinischen Zentrum“, fügt Schek hinzu. Das Paracelsus Zentrum für Sportmedizin und Prävention im wohninvest WESERSTADION erstreckt sich über zwei Etagen und ist mit seinen fast 500 Quadratmetern Fläche die erste sportmedizinische Einrichtung ihrer Art im gesamten Nordwesten Deutschlands.

Prävention als wichtige Motivation

Zukünftig haben die Verantwortlichen des Bundesstützpunkts einen eigenen Ansprechpartner für Sportmedizin und Prävention in der Paracelsus-Klinik Bremen. Sowohl Gymnastinnen als auch die Trainerinnen profitieren von der Zusammenarbeit mit der Paracelsus-Klinik Bremen. „Regelmäßige sportmedizinische Check-Ups zählen genauso zu unserem Leistungsangebot wie Präventionsmaßnahmen oder sportpsychologischen Coachings für Teams und Trainer“, sagt Stade. Die fachübergreifende Vernetzung der Paracelsus Sportmedizin und Prävention mit anderen Fachbereichen der Klinik – wie beispielsweise Neurologie, Neurochirurgie oder Schmerzmedizin – stellt ein einzigartiges Konzept in Bremen dar. „Wir freuen uns, die breite Fachkompetenz und Sportexpertise der Paracelsus-Klinik Bremen als Partner zu haben“, fügt Drygala hinzu.

Ob Erstuntersuchung, sportpsychologisches Coaching oder MRT-Screen – Ab sofort können Termine online gebucht werden unter: https://www.paracelsus-kliniken.de/sportmedizin-bremen/

Auch auf dem Instagram-Kanal der Paracelsus Sportmedizin und Prävention gibt es Tipps und Insights rund um das Thema Sportmedizin: https://www.instagram.com/paracelsus_sportmedizin/


Corona-Krise lässt Pflegeteams bei Paracelsus
weiter zusammenwachsen

Feedback der Beschäftigten und Patienten zeigt: Die Krise hat den Zusammenhalt gestärkt / Zahlreiche Nominierungen beim Online-Wettbewerb „Deutschlands beliebteste Pflegeprofis“ / Dank der Geschäftsleitung an alle für den großen Einsatz

Bremen, 10.05.2021 „Zusammen schaffen wir das” – diesen in der Corona-Krise oft zitierten Satz haben sich die Mitarbeitenden der Paracelsus-Kliniken besonders zu Herzen genommen. Das zeigen die zahlreichen positiven Mails und Posts aus den Standorten sowie die Bewertungen und Zuschriften von Patienten. Knapp 70% aller positiven Bewertungen schätzen vor allem die hervorragende pflegerische Versorgung.

Brigitte Pisetta, Pflegedienstleiterin der Paracelsus-Klinik Bremen, freut sich über jede einzelne Nachricht. „Wir haben gerade in der jüngsten Zeit vermehrt Rückmeldungen zu unserer Klinik bekommen. Immer wieder wird über Kolleginnen und Kollegen in der Pflege berichtet, die sich durch tolle Teamarbeit und ihr weit überdurchschnittliches Engagement im Alltag auszeichnen.“ Dass diese Unternehmenskultur gelebter Alltag ist, zeigen am 12. Mai viele Aktionen in den Paracelsus-Kliniken in ganz Deutschland. Allen voran gibt es mit dem HashTag #EchtePflege in der „Paracelsus Gesundheitsfamilie“ ein emotionales Dankeschön als Videobotschaft für alle Pflegekräfte unter https://www.youtube.com/watch?v=v0fAZbP2waI.

Integration ausländischer Pflegekräfte gelingt bestens

Seit dem laufenden Ausbildungsjahr bildet die Paracelsus-Klinik Bremen zudem das erste Mal Pflegefachkräfte aus. Vier Auszubildende gehören zum ersten Jahrgang. Auch die Integration der ausländischen Pflegefachkräfte spielt in Bremen eine tragende Rolle. Neben aktuell zwei Pflegefachkräften aus den Philippinnen profitieren zudem weitere ausländische Mitarbeiter von der regelmäßigen internen Betreuung. So findet einmal wöchentlich ein Unterricht zur Förderung der Mitarbeiter in Sprache und Kultur statt. „Inzwischen sind wir eine Gruppe von neun Personen. Neben dem klassischen Deutschunterricht sprechen wir während des Kurses auch viel darüber, was in der Woche passiert ist, welche Herausforderungen und Erfolgserlebnisse es gab“, so Susanne den Hertog, Deutschlehrerin und Betreuerin der Gruppe.

Anlässlich des Internationalen Tags der Pflege und der Pflegenden am 12. Mai unterstreicht die Geschäftsführung der Paracelsus Kliniken: „Wir können die unermüdliche Arbeit unserer Beschäftigten in der Pflege nicht hoch genug schätzen”. Wer könnte die Leistungen besser würdigen als die Kolleginnen und Kollegen vor Ort auf den Stationen und die Patienten, diesich einer Behandlung bei Paracelsus anvertrauen. Für Paracelsus sind die vielen positiven Botschaften auch ein Zeichen, dass das Selbstverständnis der Paracelsus Gesundheitsfamilie und der damit verbundene wertschätzende im Umgang mit allen Mitarbeitenden an der Basis fest verwurzelt ist.  

„Lob und Anerkennung, Kommunikation auf Augenhöhe, flache Hierarchien - das ist gelebter Alltag. Jeder, der in unserer Gesundheitsfamilie seinen Platz gefunden hat, bringt seine einzigartige Persönlichkeit, sein fachliches Know-how und seine volle Leistung in den Erfolg des gesamten Teams ein“, so die Geschäftsführung weiter.

Zahlreiche Teams beim Wettbewerb „Deutschlands beliebteste Pflegeprofis“ nominiert

Auch beim bundesweiten Online-Wettbewerb „Deutschlands beliebteste Pflegeprofis“ sind viele Paracelsus Pflegekräfte nominiert - insgesamt fünf Teams und zwei einzelne Nominierungen. Dabei wird immer wieder der spürbar gute Zusammenhalt untereinander innerhalb der Paracelsus Einrichtungen herausgestellt. Sowohl Kollegen wie auch Patienten nehmen die familiäre Atmosphäre wahr und schätzen sie. Immer wieder erwähnt wird auch die gute und enge Zusammenarbeit der Teams in Situationen, in denen Stress und Zeitdruck ein „normales“ Arbeiten erschweren. „Ein ebenso gutes Feedback kommt von unseren Patienten”, sagt Brigitte Pisetta. „Wer freut sich nicht, wenn unsere Patienten sich persönlich an uns wenden und die Arbeit unserer Mitarbeitenden loben. Dass dieser Zuspruch aber gerade in der Corona-Krise enorm zugenommen hat, freut uns doppelt.”


1000. MRT-Untersuchung im wohninvest WESERSTADION

Paracelsus-Klinik bietet hochspezialisiert Diagnostik und deckt damit den hohen Bedarf in Bremen und der Region ab.

Bremen, 29. 04. 2021 Bei Sportverletzungen, Erkrankungen und Verletzungen an Gelenken und Knochen ist in vielen Fällen eine Diagnostik per MRT notwendig und die steht hochspezialisiert  im Zentrum für Sportmedizin und Prävention der Paracelsus-Klinik Bremen zur Verfügung. Bereits 1000 MRT-Untersuchungen wurden seit Eröffnung des Zentrums im wohninvest WESERSTADION vor wenigen Monaten durchgeführt. „Dass wir nach so einer kurzen Zeit bereits so viele Untersuchungen durchgeführt haben, zeigt uns, wie hoch der Bedarf in Bremen ist. Wir freuen uns, dass wir mehr Menschen in Bremen schneller helfen können“, so Klinikmanager Josef Jürgens.

Als offizieller Medical-Partner von Werder Bremen bietet das Zentrum für Sportmedizin und Prävention der Paracelsus-Klinik Bremen eine speziell auf Sportler und sportlich Aktive ausgerichtete Versorgung. Neben den Profis der 1. Bundesliga profitieren von der hochmodernen apparativen Ausstattung alle Patienten, die aufgrund einer Sportverletzung oder von Erkrankungen und Verletzungen des Bewegungsapparates eine fundierte Diagnostik benötigen. Das MRT im wohninvest WESERSTADION bietet eine Diagnostik mit Schwerpunkt auf die Bildgebung von Muskeln und Knochen. Auf einen besonderen Komfort für den Patienten weist Klinikmanager Josef Jürgens hin: „Jeder Patient mit einer entsprechenden MRT-Überweisung kann sich bequem online einen Termin bei uns buchen.“

Das leistungsstarke Gerät von Philips der Modelreihe Ingenia bietet einen überdurchschnittlich großen Tunnel. Das macht die Untersuchung für Patienten deutlich angenehmer, ein Gefühl der Enge entsteht in dem großzügig bemessenen Gerät erst gar nicht. Eine speziell auf Entspannung hin ausgerichtete Beleuchtung sorgt zusätzlich für eine angenehme Untersuchungsatmosphäre. Auch die diagnostische Bildqualität kann sich durch eine bewusst patientenfreundlich ausgestaltete Untersuchungssituation erhöhen. Durch die Zusammenarbeit mit der renommierten Radiologie-Praxis Dr. Stefan Neumann und Partner steht den Patienten im sportmedizinischen Zentrum ein Team zur Seite, das eine professionelle Befundung bieten kann.

Hier finden Sie einen Film, der die Partnerschaft zwischen der Paracelsus-Klinik, Werder Bremen und Philips darstellt: https://www.youtube.com/watch?v=XD1kpsy3B2o

Unter dem folgenden Link können Patienten Online-Termine buchen:

https://www.doctolib.de/medizinisches-versorgungszentrum-mvz/bremen/paracelsus-sportmedizin-und-praevention-bremen


Den Schmerz bekämpfen - AOK und Paracelsus-Klinik mit neuem Therapieangebot

  • AOK Bremen/Bremerhaven und Paracelsus-Klinik Bremen bieten Versicherten eine spezielle Schmerztherapie an
  • Interdisziplinäres Team für ganzheitliche schmerzmedizinische Behandlung
  • Verbesserung der Lebensqualität für die Schmerzpatienten

Bremen, 25. März 2021 – Er bohrt, er sticht, er zieht unerträglich durch den Körper: akuter oder chronischer Schmerz ist der häufigste Grund für Patienten, ihren Arzt aufzusuchen. Nicht selten ist damit eine jahrelange Leidensgeschichte verbunden. Die AOK Bremen/Bremerhaven bietet ihren Versicherten mit starken akuten oder chronischen Schmerzen jetzt eine spezielle Schmerztherapie in Kooperation mit der Paracelsus-Klinik Bremen an.

Multimodale Schmerztherapie: geballte Kompetenz für eine optimale Behandlung

Der neue Vertrag nach Paragraph 140a SGB V, an dem die Abteilung Schmerzmedizin von Dr. Hubertus Kayser und Eva Maria Hoffmann der Paracelsus-Klinik Bremen maßgeblich beteiligt ist, ermöglicht den AOK-Versicherten unter anderem eine sogenannte „multimodale Schmerztherapie“. An der interdisziplinären Behandlung der Patienten sind verschiedene Berufsgruppen beteiligt: neben Fachärzten für Anästhesiologie mit der Zusatzbezeichnung spezielle Schmerztherapie arbeiten Psychotherapeuten, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Orthopäden, Neurochirurgen, Radiologen und Neurologen Hand in Hand. Zum Team gehören aber auch Kunst- und Theatertherapeuten sowie sogenannte Pain Nurses, Algesiologische Fachassistenten und Sozialberater.

Verbesserung der Lebensqualität für die Schmerzpatienten

Entscheidend ist bei der multimodalen Schmerztherapie laut Dr. Kayser, „die Patienten und Patientinnen ins Leben zurückzuholen“. Mit gezielter Medikation, ausgewählten psycho- und physiotherapeutischen Methoden und Ergotherapie gelte es, eine Chronifizierung des Schmerzes zu durchbrechen oder gar nicht erst entstehen zu lassen. Patienten mit chronischen Schmerzen rutschen häufig in eine sogenannte Schmerzkrankheit. Der Schmerz bestimmt zunehmend das Leben und es kommt zum sozialen Rückzug. Die Verbesserung der Lebensqualität im Alltag sowie das Erlernen eines besseren Umgangs mit den Schmerzen stehen im Mittelpunkt der Behandlung. „Wir wollen, dass unsere Versicherten damit die Möglichkeit bekommen, diesen Teufelskreis des Schmerzes zu durchbrechen“, so der AOK-Vorstandsvorsitzende Olaf Woggan. Die multimodale Schmerztherapie sei für die Betroffenen auch ein Weg, endlich die eigene Selbständigkeit wieder zu erlangen – im Privat- und auch im Berufsleben. Allein in Bremen, so schätzt Woggan, leiden etwa vierunddreißigtausend Menschen an chronischen Schmerzen.  

Kunst- und Theatertherapie für einen besseren Umgang mit Schmerzen

Als sehr hilfreich haben sich laut Eva Maria Hoffmann deshalb auch die Kunst- und Theatertherapie sowie individuell zugeschnittene, app-basierte Übungsprogramme herausgestellt. „Hier werden Ressourcen geweckt und die Patienten erhalten die Möglichkeit, ihren Schmerz für kürzere oder auch längere Momente zu „vergessen“ – eine wichtige Erfahrung für viele, die sich ein schmerzfreies Leben oft nicht mehr vorstellen können“, so die Chefärztin der Schmerzmedizin. Die Paracelsus-Klinik Bremen arbeitet dabei eng mit der „Hochschule für Künste im Sozialen“ in Ottersberg zusammen. Zusätzlich werden Schulungen für Schmerzpatienten angeboten, um die Abläufe im eigenen Körper besser zu verstehen, Stress zu reduzieren und den Umgang mit Schmerzen zu verbessern.

Chronische Schmerzpatienten der AOK Bremen/Bremerhaven können sich bei Bedarf und für weitere Informationen an die zentrale Anlaufstelle unter der Telefon-Nr. 0421-224102-50 oder an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. wenden.


Paracelsus-Kliniken starten durch – mit JobRad

Dienstradleasing als gezielter Beitrag zur Mitarbeitergesundheit und für mehr nachhaltige Mobilität

Osnabrück, 24.03.2021 Die Paracelsus-Kliniken ermöglichen ihren Angestellten ab sofort die Nutzung hochwertiger Leasingfahrräder und E-Bikes. Mit dem JobRad-Leasingangebot möchte die Klinikgruppe gezielt die Gesundheit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fördern. „Als Paracelsus Gesundheitsfamilie liegen uns die Themen Gesundheit und Familienfreundlichkeit ganz besonders am Herzen“, erläutert Martin Schlie als Personalleiter Konzern. „Mit dem neuen Mobilitätsangebot zahlen wir auf beide Bereiche ein.“ Denn der Mitarbeiter kann nicht nur ein Fahrrad für sich selbst aussuchen: Damit die Fahrradtouren allein nicht zu langweilig werden, besteht die Möglichkeit, noch ein zweites Fahrrad für ein Familienmitglied oder den Partner mit zu leasen.  

Eigenes Dienstrad als Mitarbeiter-Benefit

Die Vorteile für die Beschäftigten liegen auf der Hand: Sie sind gerade in den Städten schneller und entspannter unterwegs, ohne Stau und Parkplatzsuche. Sie tun nicht nur etwas für den Umweltschutz, sondern gleich auch für ihre Gesundheit und das eigene Wohlbefinden. Und nicht zuletzt wird auch der Geldbeutel geschont: Gegenüber dem Barkauf eines Fahrrads ergeben sich aufgrund des Leasingmodells und der steuerlichen Förderung attraktive Einsparpotentiale.

So funktioniert das JobRad-Leasingangebot

Mitarbeiter von Paracelsus suchen sich ihr Wunschrad beim Fahrradhändler vor Ort oder online aus. Dabei sind alle Hersteller und Marken möglich. Der Arbeitgeber least dann das Dienstrad und überlässt es dem Angestellten. Im Gegenzug behält das Unternehmen einen kleinen Teil des monatlichen Bruttogehalts des Mitarbeiters ein und bedient damit die Leasingrate. Und um das Dienstradangebot noch attraktiver zu gestalten, übernimmt Paracelsus die Kosten für die Versicherung der JobRäder. „Wir sind davon überzeugt, dass dieser Mitarbeitervorteil ideal zu uns als Paracelsus Gesundheitsfamilie passt, und unseren Beschäftigten einen echten Mehrwert bietet“, resümiert Martin Schlie und freut sich auf eine große Beteiligung.


Neue Sektion für arthroskopische Knie- und Hüftchirurgie

Dr. med. Benjamin Bartels übernimmt Leitung des Departments

  • Paracelsus-Klinik Bremen erweitert orthopädisches Behandlungsangebot
  • Neue konservative Therapieoptionen und größeres minimalinvasives Spektrum
  • Terminvereinbarungen ab sofort möglich

Bremen, 22. März 2021: Die Paracelsus-Klinik Bremen führt die Gelenkspezialisierung innerhalb der Orthopädie fort und baut die arthroskopische Knie- und Hüftchirurgie in Form eines eigenen Departments aus. Die Leitung der neuen Abteilung übernimmt Dr. med. Benjamin Bartels, der dafür vom DIAKO Bremen in die Paracelsus-Klinik wechselt. „Mein medizinischer Schwerpunkt entlang der gesamten Karriere war stets die arthroskopische Chirurgie“, sagt Dr. Bartels. „Dabei habe ich mich besonders auf das Knie- sowie das Hüftgelenk fokussiert. Ich freue mich darauf, mein Wissen mit den behandelnden Kollegen zu teilen, um in Zukunft noch mehr Patienten aller Abteilungen der Paracelsus-Klinik zu helfen“. Sein Behandlungsspektrum umfasst konservative Therapiemaßnahmen, arthroskopische, rekonstruktive und offen chirurgische Eingriffe bis hin zu komplexen Revisionseingriffen sowie Knorpeltransplantationen.

Das neue Department bildet eine Schnittstelle zwischen den medizinischen Versorgungszentren (MVZ) innerhalb der Klinik. Handelt es sich um eine Sportverletzung oder sportassoziierte Erkrankungen des Knie- oder Hüftgelenks, empfängt Dr. Bartels die Patienten während der Spezialsprechstunde im MVZ Sportmedizin im wohninvest WESERSTADION. Liegt eine degenerative Erkrankung oder Verletzung des Knie- oder Hüftgelenks vor, berät er Patienten im MVZ Orthopädie in der Paracelsus-Klinik.

Termine können ab sofort telefonisch oder online vereinbart werden.

Langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der arthroskopischen Chirurgie

Dr. med. Benjamin Bartels absolvierte sein Studium an der medizinischen Hochschule Hannover. Daraufhin erfolgte seine Weiterbildung zum Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie. Seine bisherigen beruflichen Stationen bildeten das DIAKOVERE Friederikenstift-Krankenhaus in Hannover und das DIAKO in Bremen. Zuletzt war er Oberarzt der Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie am DIAKO, bevor er die Möglichkeit erhielt, an der Paracelsus-Klinik Bremen das Department für arthroskopische Knie- und Hüftchirurgie aufzubauen. Das nötige Know-How verdankt er seiner Spezialisierung. „Ich bin sehr früh in meiner Ausbildung mit der Arthroskopie in Berührung gekommen und habe seitdem diesen Schwerpunkt immer weiter ausgebaut und perfektioniert“, erklärt Dr. Bartels.

„Dank der dazugewonnenen Expertise von Dr. med. Benjamin Bartels bieten wir unseren Patienten ab sofort eine noch größere Behandlungsvielfalt an. Vor allem die von ihm neueingeführten minimal-invasiven Methoden sind äußerst schonend und werden daher vielen Menschen helfen“, begründet Klinikmanager Josef Jürgens den Ausbau der orthopädischen Abteilung.

Privat wie beruflich: Obsession für Bewegung

Auch abseits seines Berufs als Orthopäde beschäftigt sich Dr. Bartels gern mit Bewegung. Ob Klettern, Skilaufen oder Radsport: Sport und Bewegung haben ihn sein ganzes Leben begleitet. „Ich habe viele Sportarten ausprobiert und sogar Triathlon als Leistungssport betrieben“, verrät der 38-Jährige. „Aktuell bin ich dem Kitesurfen verfallen und freue mich jedes Mal – sofern die Zeit es zulässt – über die Nähe zur Nordsee“, fügt Dr. Bartels hinzu.

Termine mit Dr. Benjamin Bartels können unter der Nummer 0421 4683 570 vereinbart wer-den oder online über die Buchungsplattform Doctolib: https://www.doctolib.de/medizinisches-versorgungszentrum-mvz/bremen/paracelsus-mvz-orthopaedie


International renommierter Experte übernimmt Leitung der Neurochirurgie

Privatdozent Dr. med. Reza Akhavan-Sigari verstärkt neurochirurgische Fachabteilung

  • Team aus fünf Neurochirurgen betreut Patienten bei Wirbelsäulenerkrankungen
  • Einführung weiterer konservativer und operativer Behandlungsmethoden
  • Komplexe Wirbelsäulenchirurgie und periphere Nervenchirurgie als zusätzliche Schwerpunkte der Klinik

Bremen, 19. März 2021 Ab sofort hat die Paracelsus-Klinik Bremen mit dem Privatdozenten (PD) Dr. med. Reza Akhavan-Sigari einen neuen ärztlichen Leiter des Fachbereichs Neurochirurgie. Der 47 Jahre alte Mediziner bringt internationale Erfahrung mit und bildet fortan mit vier weiteren Neurochirurgen das neue Kompetenzteam für Wirbelsäulenerkrankungen der Klinik in der Vahr. Zu den Schwerpunkten von PD Dr. med. Akhavan-Sigari zählen die komplexen Wirbelsäulenchirurgie mit chirurgischer Behandlung der Skoliosen, komplexe periphere Nerventransplantation bei Unfällen sowie die Plexuschirurgie.

„Ich möchte meine Kollegen dabei unterstützen, den Patienten der Paracelsus-Klinik auch weiterhin eine wissenschaftlich fundierte, individuelle und international anerkannte Behandlung anzubieten“, sagt PD Dr. med. Akhavan-Sigari, der sowohl konservativ als auch operativ behandelt. „Auch freue ich mich darauf, die Leistungen im Bereich der komplexen Wirbelsäulenchirurgie weiter auszubauen“.

Internationale Erfahrung: Bereicherung für Klinik und Patienten

PD Dr. med. Akhavan-Sigari hat national und international viele Universitätskliniken durchlaufen. Nennenswert sind seine langjährigen oberärztlichen Tätigkeiten an dem Universitätsklinikum Göttingen, wo er sich habilitiert hat und zum Privatdozenten wurde. Zuletzt war er Leitender Oberarzt der komplexen Wirbelsäulenchirurgie am Universitätsklinikum Tübingen. Ferner war er langjähriger Leitender Oberarzt an der Azad University in Teheran, wo er auch Prodekan der Forschung ist. PD Dr. med. Akhavan-Sigari ist nach wie vor wissenschaftlich sehr aktiv, betreut zurzeit mehrere Doktoranden an der Universität Tübingen, hält regelmäßig Vorlesungen und ist in der studentischen Lehre aktiv. Als Gutachter bei international anerkannten Fachzeitschriften und Autor zahlreicher medizinischer Veröffentlichungen kennt er sich bestens mit modernen Behandlungsmethoden aus. Auch die regelmäßige Teilnahme an internationalen Forschungsprojekten unterstreicht sein neurochirurgisches Fachwissen. „All diese Tätigkeiten sowie die daraus gewonnenen Erkenntnisse kommen vor allem den Patienten zugute“, sagt PD Dr. med. Akhavan-Sigari.

Auch in seiner Freizeit lässt seine Begeisterung für anspruchsvolle Themen nicht nach: „Wenn ich mich nicht mit der Neurochirurgie beschäftige, tauche ich am liebsten in die Welt der Flugzeugtechnik ein“, fügt PD Dr. med. Akhavan-Sigari schmunzelnd hinzu.

Weiterentwicklung der Fachabteilung Neurochirurgie

„PD Dr. med. Akhavan-Sigari bringt ein sehr breites Fachwissen der Neurochirurgie mit und bereichert mit der Einführung weiterer komplexer Eingriffe unser gesamtes Behandlungsportfolio“, erklärt Klinikmanager Josef Jürgens. „Mit seiner besonderen Expertise und Unterstützung gelingt uns außerdem eine engere Verzahnung innerhalb der neurochirurgischen Fachabteilung. Dadurch entsteht ein noch effektiverer Wissenstransfer, von dem besonders unsere Patienten profitieren“, ergänzt Jürgens.

Abhängig von der Indikation führen die Ärzte der Neurochirurgie an der Paracelsus-Klinik Bremen Eingriffe sowohl ambulant als auch stationär durch. Besonders die fachübergreifende Zusammenarbeit zwischen den Neurochirurgen, Orthopäden, Schmerzmedizinern und Physiotherapeuten zeichnet die Versorgung der Paracelsus-Klinik aus. Der neurochirurgische Schwerpunkt der Klinik in der Vahr liegt auf der operativen Behandlung von degenerativen, angeborenen sowie tumor- oder verletzungsbedingten Erkrankungen der Wirbelsäule und auf Eingriffen im peripheren Nervensystem. Aber auch konservative Methoden – beispielsweise in Kombination mit anderen Behandlungsverfahren – kommen häufig zum Einsatz, um Patienten eine Rundum-Betreuung zu ermöglichen.

Termine bei PD Dr. med. Akhavan-Sigari können ab sofort unter der folgenden Nummer vereinbart werden 0421 4683-545 oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.. Patienten können PD Dr. med. Akhavan-Sigari auch unter seiner E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. erreichen.


Rückenprobleme nicht verharmlosen

Volkskrankheit „Rücken“ ist nicht immer mit Wärmepflaster und Schmerzgel zu bekämpfen.

Bremen, 11.03.2021. Schmerzen, Haltungsprobleme, Bewegungseinschränkungen – die meisten Menschen suchen mindestens einmal im Leben den Arzt wegen Rückenschmerzen auf. Denn nach Erkältungskrankheiten sind Rückenbeschwerden der zweithäufigste Grund, warum Menschen in Deutschland zum Arzt gehen. Dabei wird oft schon vorher mit Wärmepflastern und Schmerzsalben versucht, das Problem selbst in den Griff zu bekommen.

Das ist nicht immer ein guter Rat. Darauf weist der Leitende Arzt für Neurochirurgie an der Paracelsus-Klinik Bremen, Privatdozent (PD) Dr. med. Reza Akhavan-Sigari anlässlich des Tags der Rückengesundheit am 15. März hin: „Bei Rückenschmerzen ist es wichtig, die genauen Ursachen herauszufinden und frühzeitig eine Behandlung zu beginnen“.  Nur bei einem Bruchteil aller Rückenschmerzen hat die Ursache keinen Bezug zur Wirbelsäule. Hierzu zählen beispielweise Herzinfarkt, Pankreatitis, Bauchaortenaneurysma und rheumatische Erkrankungen. „Der rechtzeitige Gang zum Arzt und in die richtige Klinik kann Gewissheit bringen und verhindern, dass ernste Erkrankungen verschleppt oder verschlimmert und Schmerzen chronisch werden.“ Dabei ist das Spektrum der Probleme und Ursachen breit. Es reicht von der eher harmlosen Muskelverspannung über den Bandscheibenvorfall bis zu einer Verengung des Wirbelkanals oder zum Tumor.

Komplexe Struktur mit vielen Krankheitsbildern

„Unsere Wirbelsäule ist stabil und beweglich zugleich. Eine komplexe Struktur aus zahlreichen anatomischen Einzelkomponenten wie Bandscheiben, Wirbelgelenken, Bändern, Wirbelkörpern und Muskulatur”, erklärt der Neurochirurg Dr. med. Wolfdietrich Boos, ärztlicher Leiter des Paracelsus-MVZ Bremen. „Da gibt es viele Ursachen für Störungen und Schmerzen.” In den meisten Fällen treten sie im Bereich der Wirbel und Bandscheiben der Lendenwirbelsäule auf, aber auch am Übergang zum Becken und am Iliosakralgelenk. Erstes Ziel ist es in der Klinik eine genaue Diagnose und die effektive Linderung der Schmerzen durch eine gezielte Behandlung der Schmerzursache zu ermöglichen. „Häufig ist die Operation, die eine der vielen Behandlungsoptionen darstellt, nicht notwendig. Bewegungsmangel, Übergewicht und Stress können Muskelverspannungen auslösen, die sich als Schmerzen im Rücken bemerkbar machen”, beruhigt PD Dr. med. Akhavan-Sigari. „Sollten jedoch Brüche oder Verletzungen im Hals-, Brust- oder Lendenwirbelbereich festgestellt werden,  so dass der Spinalkanal eingeengt ist oder Tumoren und Metastasen zum Beispiel am Rückenmark auftreten, muss sofort gehandelt werden”.

Experten für Wirbelsäulenprobleme

An der Paracelsus-Klinik Bremen können sämtlichen Operationen an der Wirbelsäule mit hohem Standard durchgeführt werden.  Der Schwerpunkt der Klinik liegt ferner auf komplexen Eingriffen im peripheren Nervensystem im Sinne von Nerventransplantationen mit Lähmungserscheinungen bei Unfällen und Traumen.  Abhängig von der Indikation führen die Experten Eingriffe sowohl ambulant als auch stationär durch. Die fachübergreifende Zusammenarbeit zwischen den Neurochirurgen, Orthopäden, Schmerz- und Physiotherapeuten in der Diagnostik und Behandlung gewährleistet den Patienten eine qualitativ hochwertige Versorgung.


Paracelsus-Klinik kooperiert mit dem Landessportbund Bremen

Paracelsus Sportmedizin ist fortan sportmedizinische Untersuchungsstelle für Breitensportler und Kaderathleten

  • Sportmedizinische Versorgung rund um Training, Vorbereitung und Wettkampf für alle Leistungsklassen
  • LSB empfiehlt die Sportmedizin im Weserstadion den olympischen und nicht-olympischen (Nachwuchs-)Kaderathleten aller Sportarten
  • Kooperation stärkt Bremen als Sport-Standort 

Bremen, 10. März 2021 – Sei es Prävention, Diagnostik, Coaching oder medizinische Behandlungen: Der Landessportbund (LSB) Bremen ist mit der Paracelsus-Klinik eine Partnerschaft eingegangen und hat das Zentrum für Sportmedizin und Prävention im wohninvest WESERSTADION für den Bremer Sport als bestens geeignete sportmedizinische Untersuchungsstelle anerkannt. Hier können sich Sportler*Innen aller Leistungsklassen durch qualifizierte Fachärzte unterschiedlicher Fachrichtungen unter Nutzung moderner medizinischer Geräte untersuchen und behandeln lassen. In diesem Zusammenhang ist die Paracelsus Sportmedizin und Prävention im wohninvest WESERSTADION auch die empfohlene Untersuchungsstelle des LSB Bremen für olympische und nicht-olympische (Nachwuchs-)Kaderathleten aller Sportarten.

„Wir freuen uns, mit der Paracelsus-Klinik einen kompetenten Partner gewonnen zu haben, der den Athletinnen und Athleten im Nachwuchsleistungssport eine hervorragende fachübergreifende sportmedizinische Beratung und Versorgung anbieten kann und auch den Dialog mit den niedergelassenen Sportärzten und Physiotherapeuten anstrebt“, so Dr. Matthias Reick, Präsidiumsmitglied für Leistungssport im LSB und Präsidiumsmitglied im Sportärztebund Bremen. „Unser Anspruch ist es, allen Sportlern, unabhängig von der Sportart oder Liga, moderne Profi-Versorgung zu bieten und ihnen zu helfen, ihre individuellen Ziele zu erreichen“, sagt Melanie Stade, Managementleitung Sportmedizin und Prävention an der Paracelsus-Klinik Bremen.

Bremen als Sport-Standort stärken

Sport steht nicht nur für Leistung, Gesundheit und Prävention, sondern auch für Integration sowie Inklusion. Um jedoch selbstbestimmt an sportlichen Aktivitäten teilnehmen zu können, führt kein Weg an der körperlichen Gesundheit vorbei. „Zusammen mit dem Landessportbund möchten wir unseren Beitrag dazu leisten, Bremen als Sport-Standort zu stärken und weiterzuentwickeln“, erklärt Stade. Das Zentrum für Sportmedizin und Prävention ist mit seinen fast 500 Quadratmetern Fläche und einem eigenen Hochleistungs-MRT die erste rein sportmedizinische Einrichtung ihrer Art im gesamten Nordwesten Deutschlands.

Sportartenspezifischer erweiterter Gesundheitscheck

Die Gesundheit gilt vor allem beim Kader-Athleten als wichtige Voraussetzung, um im Training wie auch im Wettkampf Top-Leistungen abzurufen. Damit diese Grundlage sowohl für die Sportler als auch die Verbände geschaffen wird, gehören jährliche sportmedizinische Untersuchungen für Kaderathleten zum Pflichtprogramm. Auf diese Weise lassen sich Funktionsstörungen, Anomalien, Verletzungen oder auch beginnende Sportschäden frühzeitig erkennen und behandeln. Ab sofort können Athleten diese Untersuchungen direkt im Zentrum für Sportmedizin und Prävention der Paracelsus-Klinik im wohninvest WESERSTADION erhalten.

Nicht nur Kaderathleten sollten eine Leistungsdiagnostik in Betracht ziehen. „Darüber hinaus empfehle ich besonders allen Sportlern, die eine SARS-CoV-2 Infektion hinter sich haben, eine Sporttauglichkeitsuntersuchung in Anspruch zu nehmen“, sagt Dr. med. Alberto Schek, Chefarzt Sportmedizin und Prävention der Paracelsus-Klinik Bremen. „So können mögliche Folgeerscheinungen beim Wiedereinstieg in den Sport vermieden werden“, ergänzt Schek.

Gemeinsamer Austausch für mehr Sportförderung

Doch nicht nur die Kader-Athleten profitieren von der neuen Kooperation. Auch die rund 395 Bremer und Bremerhavener Sportvereine, die zum LSB Bremen gehören, sollen einen Mehrwert durch die medizinischen Impulse der Sportärzte der Paracelsus-Klinik erhalten. „Wir wollen in Zukunft stärker den wissenschaftlichen sowie medizinischen Wissensaustausch vorantreiben“, erklärt Stade. „Außerdem möchten wir unsere Partner stärker auf das Thema Prävention aufmerksam machen“, fügt sie hinzu.

„Die Zusammenarbeit mit der Paracelsus-Klinik bietet einen sportartspezifischen und sportartübergreifenden Input und Mehrwert für alle Übungsleitenden, Vereine und deren Mitglieder. Mit Hilfe der neuen Kooperation können wir dem Thema Prävention noch mehr Gewicht verleihen“, freut sich Daniel Fangmann, Koordinator für den Leistungssport, Breiten- und Gesundheitssport im Landessportbund Bremen. Auch der Sportärztebund Bremen sieht die Kooperation mit der Paracelsus-Klinik und dem LSB Bremen sehr positiv. „Durch das gemeinsame Interesse, die Bevölkerung in allen Altersklassen zu mehr Bewegung  zu animieren und den Leistungssport unter ethischen und gesunderhaltenden Aspekten zu begleiten, ist die Kompetenz starker Partner von Vorteil, um Synergien zu nutzen“, sagt Vorstandsmitglied Dr. Claudia Müller. „Die Paracelsus-Klinik mit ihren fachübergreifenden Disziplinen und modernen Geräten erweitert das bereits bestehende Angebot der in den Praxen niedergelassenen sportärztlichen und sportmedizinisch betreuenden Kollegen“.  

Ob Erstuntersuchung, sportpsychologisches Coaching oder MRT-Screen – Ab sofort können Termine online gebucht werden unter: https://www.paracelsus-kliniken.de/sportmedizin-bremen/

Auch auf dem Instagram-Kanal der Paracelsus Sportmedizin und Prävention gibt es Tipps und Insights rund um das Thema Sportmedizin: https://www.instagram.com/paracelsus_sportmedizin/

Informationen zum Landessportbund Bremen sind online unter LSB Bremen Homepage | LSB-Bremen (lsb-bremen.de) abrufbar.


Gesund und lecker essen im Krankenhaus

Paracelsus-Klinik Bremen bringt Patienten und Mitarbeiter mit gutem Essen auf den gesunden Geschmack

Bremen, 06.03.2021. Nicht nur am 7. März, dem Tag der gesunden Ernährung, sondern jeden Tag sollen Patientinnen und Patienten in den Paracelsus-Kliniken mit Speisen und Getränken bestens versorgt sein. Das ist Teil der Philosophie des Gesundheitsunternehmens.

Die Paracelsus-Klinik Bremen räumt deshalb der gesunden und leckeren Speiseversorgung ihrer Patienten einen besonderen Stellenwert ein: „Wir haben uns die Rückmeldungen unserer Patienten sehr genau angesehen und daraus gelernt, wie wichtig den Patienten ein ausgewogenes und leckeres Essen während ihres Aufenthaltes bei uns ist“, erklärt Klinikmanager Josef Jürgens.

Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen

Eine ausgewogene und gesunde Ernährung ist förderlich für die Gesundheit. Diese uralte Weisheit gilt auch in der modernen Medizin - ganz gleich ob Akutkrankenhaus oder Rehabilitation. Die Paracelsus-Kliniken haben sich dieses Wissen zu eigen gemacht und sich eine gesunde und leckere Ernährung ihrer Patientinnen und Patienten auf die Fahne geschrieben. „Ein appetitliches und ausgewogenes Essen ist auch Teil der Philosophie der ‚Gesundheitsfamilie Paracelsus‘“, erklärt Tharindu De Silva, Küchenleiter der Paracelsus-Klinik Bremen. „Wir wollen, dass sich unsere Patienten bei uns zu Hause fühlen. Und das kann man nur, wenn es einem gut schmeckt.“ Ob knuspriges Frühstücksangebot mit frisch gebrühtem Kaffee, reichhaltiges Mittagessen mit knackigen, vitaminreichen Salaten oder vollwertiges, sättigendes Abendessen - überall sollen die Patienten es sich möglichst gut schmecken lassen und so über eine gesunde und leckere Ernährung ihren Heilungsprozess unterstützen.

Gesunde Rezepte auch für die Mitarbeiter

Auch die Mitarbeiter der Paracelsus-Klinik Bremen sollen von gesunder Ernährung profitieren. Robin Neumann, Leiter für Prävention und Gesundheitsförderung, hat deshalb vor einigen Monaten die sogenannten „Mobile Smoothie-Bar“ ins Leben gerufen. Einmal im Monat besucht er jede Station und stellt den Mitarbeitern gesunde Smoothie-Rezepte zum Probieren vor. „Die Rezepte veröffentliche ich im Anschluss in unserer internen Mitarbeiter-App, damit die Kollegen diese jederzeit abrufen und nachmixen können. Bei den Mitarbeitern findet die mobile Smoothie-Bar sehr positiven Anklang“, erklärt Robin Neumann. In der Mitarbeiter-App finden die Kollegen weitere gesunde Rezepte und Tipps rund um das Thema Ernährung.


Pandemie lässt Zahl der Schmerzpatienten steigen

Psychische und körperliche Belastungen führen zur Entstehung neuer Schmerzen / Experten der Paracelsus-Kliniken raten zu rechtzeitiger Behandlung / Schmerztherapie in hochspezialisierten Kliniken läuft ohne Unterbrechung weiter

Osnabrück/Bremen, 18.02.2021 Die Zahl von Patienten mit Schmerzerkrankungen, die durch die Covid-19-Pandemie verursacht oder verschlechtert werden, steigt rasant. Darauf weisen Mediziner der Paracelsus-Kliniken hin, die sich auf die Behandlung von Schmerzpatienten spezialisiert haben. „Rund die Hälfte aller Patienten, die zu uns in die Schmerzambulanz kommen, zeigen derzeit bereits Beschwerden, die auf Belastungen durch die Pandemie zurückzuführen sind“, stellt Eva Maria Hoffmann, Chefärztin und Leiterin der Schmerzambulanz an der Paracelsus-Klinik Bremen, fest. Die Ursachen lägen einerseits auf orthopädischer Seite bedingt durch Bewegungsmangel im Winter-Lockdown und Fehlhaltungen im Homeoffice, andererseits seien sie zunehmend auch psychisch begründet, ausgelöst durch Depressionen, soziale Isolation, Arbeitsplatzprobleme, familiären Stress durch Kinderbetreuung und Homeschooling sowie Angst- und Belastungsstörungen. Kombinationen aus physischen und psychischen Belastungen seien an der Tagesordnung.

Pandemie belastet die Psyche

„Wir wissen heute, dass viele chronische Schmerzerkrankungen maßgeblich durch psychische Belastungen verstärkt, aufrechterhalten oder sogar verursacht werden“, so die Fachärztin für Anästhesiologie. „Wer zum Beispiel im Lockdown sprichwörtlich den Kopf vor Angst einzieht, eine schwere Last zu tragen hat oder große Probleme schultern muss, trägt schnell Schmerzen davon.“ Im Zuge der Pandemie habe sich die Zahl solcher psychosomatischen Fälle deutlich erhöht. Bei Patienten, die bereits vor der Pandemie in Behandlung waren, stellt die Ärztin darüber hinaus immer wieder Verschlimmerungen des Zustands fest, die indirekt durch die Pandemie verursacht werden. „Die Zahl der ambulanten Weiterbehandlungen über 6 Monate und Nachbehandlungen nach einer stationären Schmerztherapie ist deutlich gestiegen“, erklärt sie. „Das liegt daran, dass Angebote wie Reha-Sport oder medizinisches Gerätetraining und Vereinssport gar nicht mehr stattfinden, aber auch die Wartezeiten für einen Psychotherapieplatz sind viel länger.“

Noch mehr Fälle erwartet

Mittelfristig geht die Fachärztin noch von deutlich mehr Schmerzpatienten aus. „Wir rechnen mit einem erheblichen Nachhall-Effekt“, so Eva Maria Hoffmann. „Wir sehen derzeit leider immer wieder, dass sich Menschen mit Schmerzen nicht in stationäre Behandlung begeben, aus  Angst, sich im Krankenhaus mit dem Coronavirus anzustecken. Das ist dank höchster Hygienestandards in unseren Kliniken unbegründet. Wer neu auftretende Schmerzen hat, die trotz hausärztlicher /orthopädischer Betreuung und körperlicher Aktivität nicht verschwinden, sollte frühzeitig in spezialisierte schmerztherapeutische Behandlung. Sonst droht die Gefahr, dass sie sich mit der Zeit immer weiter verschlimmern und chronifizieren. Die Angst führt sogar dazu, dass Krebserkrankungen nicht rechtzeitig erkannt und erst verspätet behandelt werden.“ In der Paracelsus-Klinik Bremen habe man in der Ambulanz eigens verlängerte Sprechzeiten mit einem minutengenauen Takt eingerichtet, um die Zahl der Patienten im Wartebereich zu verringern.

Stationäre Hilfe bei Schmerzen

An den Paracelsus-Kliniken, die in gleich sieben ihrer aktuell 14 Akut- und Fachkliniken und in allen 10 Rehabilitations-Kliniken auf die therapeutische Behandlung von Schmerzen spezialisiert sind, laufen die Behandlungen auch während der Corona-Pandemie unter Berücksichtigung der Hygieneregeln weiter. Bei allen Schmerzen des Rückens, der Nerven, der Gelenke und des Kopfes sowie vielen Formen der Migräne gibt es in den Kliniken und Rehaeinrichtungen ausgezeichnete Diagnostik und maßgeschneiderte, individuelle Behandlung – passend für jeden einzelnen Schmerzpatienten.

Bundesweit bieten die Paracelsus-Kliniken darüber hinaus die Multimodale stationäre Schmerztherapie an, ein Therapieangebot für Menschen mit chronischen Schmerzen. Es wendet sich an Patienten, bei denen der Schmerz die Arbeit, den Alltag, die Freizeit und das soziale Leben einschränkt. Zu den therapeutischen Angeboten gehören neben Anpassung der Schmerzmedikation auch invasive Verfahren wie sonographiegestützte Injektionstherapie, Physio- und Ergotherapie, psychologische Beratung und Entspannungsmethoden. Aber auch spezielle Angebote: So gibt es in Adorf Laseranwendungen, Aromatherapie und die Manual-Therapie Therapeutic Touch, in Bremen Kunsttherapie und Blutegel-Therapie (die Theatertherapie ist coronabedingt pausiert), in Hannover Musiktherapie, in München Qi Gong, Genusstraining und Feldenkrais und in Zwickau Sozial- und Ernährungsberatung sowie Arbeitsplatztraining. Die Paracelsus-Klinik in Düsseldorf-Golzheim schließlich ist seit vielen Jahren und als eines der ersten Krankenhäuser Deutschlands als schmerzarmes Krankenhaus zertifiziert mit dem Ziel, alle Patienten/innen mit akuten Erkrankungen oder nach Operation schmerzarm und zufrieden zu entlassen.  

Multiprofessionelle Suche nach den Ursachen

In den Akuthäusern, Rehakliniken und Gesundheitszentren von Paracelsus werden akute und chronische Schmerzen nicht nur symptomatisch behandelt, sondern auch ihre Ursachen untersucht, damit die Patientinnen und Patienten wieder „zurück ins Leben“ mit weniger Schmerzen und mehr Lebensqualität können. Ein multiprofessionelles Schmerz-Team aus Fachärzten, Speziellen Schmerztherapeuten, Physio- und Ergotherapeuten, Schmerzpsycholog/innen, Pflegefachkräften und besonders ausgebildeten Pain Nurses beschäftigt sich intensiv mit den Patienten und deren Schmerz. In dem Wissen, dass bei chronischen Schmerzen nur ein passender Behandlungsmix Linderung bringen kann, weil körperliches und psychisches Leid zusammenhängen, werden bei Paracelsus individuelle Wege gesucht, um ihn zu bekämpfen und mit ihm besser umgehen zu können – von der ersten Anamnese über die ausgiebige Diagnose und passende Therapie bis hin zu vielfältigen Reha-Maßnahmen.

Folgende Kliniken von Paracelsus sind auf die Behandlung von Schmerzen spezialisiert:


100. Kniegelenkersatz-OP mit MAKO-Roboter

Einzigartig in Bremen und Umland: Schnelle Genesung dank hoher Präzision

  • In kurzer Zeit wieder auf den Beinen
  • 3D-Planung mit CT-Aufnahmen
  • Kniegelenkersatz-Operationen wesentlicher Schwerpunkt der Klinik

Bremen, 15. Februar 2021 – Seit fast einem Jahr geht die Paracelsus-Klinik Bremen neue Wege in der Endoprothetik. Als einzige Klinik in der Hansestadt sowie dem gesamten Elbe-Weserraum setzt sie bei Kniegelenkersatzoperationen auf die roboterarm-assistierte Technik namens MAKO. Das System ersetzt weder den Chirurgen noch operiert es selbstständig. „MAKO hilft uns vielmehr dabei die Operation mit einer hohen Genauigkeit zu planen und durchzuführen“, erklärt Chefarzt Dr. Adrianus den Hertog.

Von dieser Präzisionsmethode zeigt sich auch Ira Wohlgemuth begeistert. Sie ist die 100. Patientin, die vergangene Woche in Bremen mit dem MAKO operiert wurde. „Das ist meine zweite Kniegelenkersatz-Operation und die erste mit dem MAKO“, sagt sie und führt fort: „Ich habe im Vergleich dazu weniger Schmerzen und konnte schon kurz nach der MAKO-OP mein Bein beugen und sogar ein wenig laufen“. Worauf sie sich am meisten freue? „Ich möchte wieder Zumba tanzen können. Das musste ich aufgrund der Knie-Beschwerden lange pausieren“, verrät sie.

Höchste Expertise durch Spezialisierung der Abteilung

Eine Kniegelenkersatzoperation zählt vor allem in der Paracelsus-Klinik zu den Routineeingriffen. Eine solche Operation wird nötig, wenn der Verschleiß des natürlichen Kniegelenks weit fortgeschritten ist. Früher wurden Röntgen-Aufnahmen verwenden, um eine 2D-Planung zu ermöglichen. Dies führte jedoch häufig zu minimalen Abweichungen, was den Erfolg der gesamten Operation minderte.

MAKO verwendet für die dreidimensionale Planung Computertomographie-Aufnahmen. Das System rechnet die notwendigen Schnitte genau aus und assistiert den Operateur lediglich bei der Präparation des Knochens. Das Implantat lässt sich dadurch einfacher einsetzen, um der Anatomie des originalen Gelenks möglichst nah zu kommen. Auch die Physiotherapeuten der Paracelsus-Klinik Bremen sind von der Leistung des MAKO überzeugt. „Grundsätzlich erlangen die MAKO-Patienten schneller ihre Beweglichkeit zurück und schwärmen von einer schmerzarmen Genesungsphase“, sagt Andreas Janßen, Leiter der Physiotherapie.

Weitere Informationen finden Interessierte unter:

https://www.paracelsus-kliniken.de/kniegelenkersatz-bremen/

Ein Videobeitrag, der drei Bremer Patienten vor und nach der OP begleitet, gibt es unter

https://www.youtube.com/watch?v=jIV-vo7yOSw&feature=emb_imp_woyt


Neues 3-Tesla MRT im Herzen des wohninvest WESERSTADION

Patienten aller Altersgruppen und Versicherungen profitieren genau wie Sportler des SV Werder Bremen

  • Paracelsus-Klinik Bremen erweitert Leistungsangebot um modernste radiologische Bildgebung
  • Termine für MRT mit vorheriger Überweisung online buchbar
  • Gebündelte Expertise: Kooperation mit Dres. med. St. Neumann und Kollegen

Bremen, 11. Februar 2021 – "Ab in die Röhre" und zwar genau wie die Profis des SV Werder Bremen: Ab sofort ist das neue Philips 3-Tesla MRT Ingenia der Paracelsus-Klinik Bremen im wohninvest WESERSTADION im Einsatz. Das Gerät ist eines der modernsten Geräte in der Region. Damit erweitert die Klinik in der Vahr mit ihrer sportmedizinischen Fachabteilung ihre medizinische Gesamtversorgung. Denn nicht nur Patienten mit einem sportmedizinischen Hintergrund können die radiologischen Leistungen in Anspruch nehmen. Das MRT steht allen gesetzlich und privatversicherten Patienten zur Verfügung. Mit einer Überweisung lassen sich Termine auch direkt online vereinbaren. 

Auch der SV Werder Bremen schätzt die neuen Möglichkeiten ihres offiziellen Medical-Partners: „Sowohl die Bundesliga-Profis als auch alle anderen Sportler des SV Werder Bremen profitieren von der MRT-Diagnostik in direkter Nähe des Spiel- und Trainingsbetriebs“, erklärt Dr. Hubertus Hess-Grunewald, Präsident des SV Werder Bremen und ergänzt: „Eine medizinische Praxis im Stadion bedeutet eine bessere und deutlich flexiblere Versorgung unserer unterschiedlichen Sportabteilungen“. Das leistungsstarke 3-Tesla MRT bietet eine speziell auf die Gelenke und Muskulatur hin entwickelte Bildgebung. Das System hat mit 70 cm einen überdurchschnittlich großen Tunnel und eine bunte Ambilight-Funktion. Auch die sprachgeführte Begleitung machen die Untersuchung deutlich angenehmer. Das Team rund um die Radiologie-Praxis Dr. Stefan Neumann unterstützt die Paracelsus-Klinik im Rahmen einer exklusiven Zusammenarbeit.

Gesamte Klinik erweitert ihre Rundum-Betreuung

Um in der Medizin die passende Behandlung zu ermöglichen, ist eine präzise sowie schnelle Bildgebung häufig unersetzlich. Aus diesem Grund bietet die Paracelsus-Klinik ab sofort MRT-Diagnostik mit Schwerpunkt auf die muskuloskelettale Bildgebung. Doch nicht nur die Patienten der Sportmedizin profitieren. „Mit einem eigenen MRT sind wir in der Lage, unseren Patienten der Neurologie, Neurochirurgie, Orthopädie, Schmerzmedizin und Sportmedizin schnell Termine anzubieten“, sagt Klinikmanager Josef Jürgens. „Hinzu kommt, dass jeder mit einer MRT-Überweisung online einen Termin bei uns für den passenden Besuchsgrund buchen kann“. Besonders das sportmedizinische Team, dessen Räume sich nur eine Etage über dem MRT befinden, bieten Patienten auf diese Weise höchste Flexibilität. „Unsere Räume für Erstgespräche, Diagnostik und Behandlung liegen nur wenige Meter auseinander. Ein solches sportmedizinisches Konzept ist einzigartig für Bremen und den gesamten Nordwesten“, weiß Dr. Alberto Schek, Chefarzt Sportmedizin und Prävention der Paracelsus-Klinik Bremen.

Aussagekräfte Bilder aus und neben dem MRT

Das Philips MRT mit dem Modellnamen Ingenia 3.0T zeichnet sich durch seine auf Komfort konzipierte Bauart aus. So erleichtert der 70 cm große Tunnel Platzangst- und Adipositas-Patienten die Untersuchung erheblich. Auch der beleuchtete Zylinderring und die variable Tunnelinnenbeleuchtung verstärken das Gefühl von Platz und Offenheit. Dank der integrierten Software werden Wiederholungsuntersuchungen reduziert und die Untersuchungsdauer minimiert. Videos, Töne und Sprachanweisungen sorgen bei Patienten, die sich mit dem Kopf im Tomographen befinden, für einen angenehmen Ablenkungseffekt. Die Folge: Patienten können länger still liegen, was gleichzeitig die Qualität der Bilder erhöht.

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit, Termine online zu vereinbaren finden Interessierte unter:

https://www.paracelsus-kliniken.de/bremen/

https://www.paracelsus-kliniken.de/sportmedizin-bremen/


Paracelsus-Klinik Bremen baut Schmerzmedizin weiter aus

  • Chronische Schmerzpatienten profitieren von großer Behandlungsvielfalt
  • Ab sofort ambulante und stationäre Versorgung möglich
  • Interdisziplinäres Team sorgt für ganzheitliche medizinische Behandlung unter einem Dach

Bremen, 27. Januar 2020 – Die Paracelsus-Klinik Bremen erweitert ihre schmerzmedizinische Fachabteilung und eröffnet ein ambulantes Versorgungszentrum. Die neuen Räume für die ambulante Behandlung befinden sich direkt neben der Klinik in der Sonneberger Straße 1. Die stationäre Behandlung erfolgt weiterhin in der Paracelsus-Klinik.

21 01 27 Eva Maria Hoffmann Chefaerztin„Dank unseres neuen Standortes können wir nicht nur mehr Schmerzpatienten helfen, sondern auch unser Behandlungsangebot deutlich vergrößern und noch individueller gestalten“, erklärt Eva Maria Hoffmann, Chefärztin der Schmerzmedizin an der Paracelsus-Klinik Bremen. „Ob ambulant, stationär oder eine Mischung aus beidem – wir passen unsere therapeutischen Maßnahmen an die Bedürfnisse unserer Patienten an“, ergänzt Hoffmann.

Der schmerzmedizinische Fachbereich bietet eine umfassende Diagnostik, ganzheitliche Behandlung und individuelle Betreuung bei chronischen Schmerzen. Neben den klassischen Sprechzeiten bietet das Team der Schmerzmedizin auch Videosprechstunden nach vorheriger telefonischer Rücksprache an.

Schmerzmedizinische Kompetenz unter einem Dach  21 01 27 MVZ Schmerzmedizin

Am Anfang einer Behandlung steht die intensive Untersuchung der individuellen Schmerzursache an. Daraufhin stimmt ein Team aus Schmerzmedizinern, Orthopäden, Neurologen, Neurochirurgen, Sportmedizinern, Psychologen und Physiotherapeuten die vielversprechendsten Therapiemaßnahmen ab. Die Behandlungsmodelle schließen die multimodale ebenso wie die interventionelle Schmerztherapie ein. „Unser oberstes Ziel ist es, den Alltag unserer Patienten zu erleichtern und  ihre Lebensqualität zu erhöhen“, sagt Dr. med. Hubertus Kayser, Co-Chefarzt der Schmerzmedizin an der Paracelsus-Klinik Bremen und fährt fort: „Mit dem neuen Standort haben wir die Möglichkeit, chronische Beschwerden ambulant zu behandeln und haben gleichzeitig die Vorteile einer Klinik im Rücken“.

Aufrechterhaltung der Behandlung trotz Lockdown

Die negativen Corona-Auswirkungen von Social Distancing und Isolierung haben viele Patienten in den letzten Wochen und Monaten in einen Teufelskreis getrieben. Denn psychosoziale Umstände können den Schmerz verstärken. „Es ist bekannt, dass körperliches und psychisches Leid oftmals zusammenhängen. Deshalb haben wir im Laufe der letzten Monate weiterhin chronische Schmerzpatienten ambulant behandelt – natürlich unter Einhaltung der Corona-Regelungen“, erklärt Hoffmann. Der Zulauf der letzten Monate und das Vertrauen der Patienten sind weitere Gründe für die Vergrößerung der ambulanten Schmerzmedizin.  

21 01 27 MVZ Schmerzmedizin TeamWeitere Informationen sowie die Möglichkeit, Termine online zu vereinbaren finden Interessierte unter:

https://www.paracelsus-kliniken.de/akut/bremen/fachbereiche/schmerzmedizin/

Bildunterschrift:

TEAM: (von links nach rechts): Soraya Sowa (Medizinische Fachangestellte), Dr. Hubertus Kayser (Chefarzt der Schmerzmedizin), Eva Maria Hoffmann (Chefärztin der Schmerzmedizin), Annette Semsroth (Fachärztin Orthopädie), Alisha Snijders (Medizinische Fachangestellte), Sabine Rommich (Pain Nurse), Johanne Gensink-Lentz (Fachärztin für Anästhesie), Yvette Berger (Pain Nurse)

CHEFÄRZTIN: Eva Maria Hoffmann, Chefärztin der Schmerzmedizin, freut sich über die erweiterten Behandlungsmöglichkeiten.

EMPFANG: In großzügig gestalteten Räumen bietet  das ambulante Versorgungszentrum beste Behandlungsmöglichkeiten.

Fotos: Katharina Frieg, Paracelsus-Klinik Bremen


Paracelsus-Klinik Bremen ist medizinischer Partner des Club zur Vahr e.V.

  • Professionelle Versorgung und Behandlung durch Experten der Sportmedizin und Prävention der Paracelsus-Klinik
  • Verein und Mitglieder profitieren von der schnell zugänglichen und umfassenden medizinischen Leistung
  • Beratung und Unterstützung auch bei den Themen Ernährung und Prävention

Bremen, 28. Dezember 2020 – Der sportmedizinische Fachbereich der Paracelsus-Klinik Bremen gewinnt mit dem Club zur Vahr e.V. einen der mitgliederstärksten und traditionsreichsten Kooperationspartner in Bremen. Die Klinik in der Vahr sowie das eigene Zentrum der Paracelsus Sportmedizin und Prävention im wohninvest WESERSTADION betreut ab sofort den Verein und seine Mitglieder bei allen medizinischen Fragen.

„Vor allem profitieren die Sportlerinnen und Sportler aus den Bereichen Hockey, Tennis und Golf von der großen und breitgefächerten Expertise unseres sportmedizinischen Teams“, erklärt Melanie Stade, Managementleitung Sportmedizin und Prävention an der Paracelsus-Klinik Bremen. „Der Club zur Vahr hat mit uns ab sofort einen festen sportmedizinischen Ansprechpartner. Wir ermöglichen dem Verein und seinen Mitgliedern einen schnellen Zugang zu unseren medizinischen Leistungen, die sowohl Diagnostik als auch Therapie umfassen“, ergänzt Stade. Experten aus den Bereichen Orthopädie, Neurologie, Psychologie oder Sportwissenschaften stehen dem Club zur Vahr von nun an für Wettkämpfe, interne Coachings und Beratungen zu Gesundheitsthemen zur Verfügung.  

Gemeinsame Maßnahmen für mehr Gesundheitsförderung

„Die Sensibilisierung für eine gesunde und vor allem aktive Lebensweise ist uns genauso wichtig wie die Unterstützung bei der Prävention und Überwindung von sportlichen Verletzungen“, erklärt Dr. med. Alberto Schek, Chefarzt Sportmedizin und Prävention der Paracelsus-Klinik Bremen. „Mit dem Verein verbindet uns auch das Interesse für gesunde Ernährung sowie die Begeisterung für Bewegung und die Liebe zum Sport, besonders zum Hockey.“, ergänzt Schek, der einst selbst Erstliga Hockey-Spieler war. So findet bereits Anfang Januar ein gemeinsames Webinar für die Mitglieder des Club zur Vahr statt, bei welchem unter anderem der Leiter Prävention und Gesundheitsförderung der Paracelsus-Klinik Bremen, Robin Neumann, einen Vortrag über das Thema Ernährung für Sportler im Training und Wettkampf hält.

Doppelte Kraft: Klinik in der Vahr und Sportmedizinisches Zentrum im wohninvest WESERSTADION

„Passend zu unserer Auswahl an Sportarten für unsere über 3.700 Mitglieder hat uns bei der Kooperation mit der Paracelsus-Klinik die Vielfalt sowie das fachlich breit aufgestellte Angebot der Paracelsus Sportmedizin überzeugt.“, erklärt David Müller, Geschäftsführer vom Club zur Vahr. „Mit der Paracelsus-Klinik in unmittelbarer Nähe und dem Team der Sportmedizin an unserer Seite, fühlen wir uns bestens aufgehoben“, fügt Müller an.

Seit dem 26. Oktober behandelt das Team Sportlerinnen und Sportler im neuen Zentrum für Sportmedizin und Prävention im wohninvest WESERSTADION. Auf zwei Etagen mit rund 500 Quadratmetern steht eine für die Region exklusive medizinische Infrastruktur mit modernsten Therapiemethoden bereit. Seit Mitte Dezember ermöglicht ein eigenes Hochleistungs-MRT dank schneller und präziser Bildgebung hohe Diagnosesicherheit.

Für weiterführende Behandlungen oder im Falle einer Operationsindikation greifen die Sportmediziner auf die Expertise der Kollegen in der Paracelsus-Klinik in der Vahr zurück. Die Mitglieder der Kooperationspartner sowie die Patienten der Paracelsus-Klinik haben auf diese Weise nur einen Ansprechpartner für den gesamten Behandlungsablauf.

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit, Termine online zu vereinbaren finden Interessierte unter: https://www.paracelsus-kliniken.de/sportmedizin/  


Paracelsus-Klinik kooperiert mit dem TUS Huchting

Zusätzliche sportmedizinische Unterstützung für zahlreiche Sportarten

  • Experten auf den Bereichen Orthopädie, Psychologie, Gesundheitscoaching und Radiologie unterstützen fortan den Verein
  • Feste medizinische und organisatorische Ansprechpartner seitens der Paracelsus Sportmedizin und Prävention
  • Verein und Mitglieder profitieren von exklusiven Präventionsangeboten

Bremen, 16. Dezember 2020 – Obwohl der Amateur-Sport in Bremen und ganz Deutschland bis auf unabsehbare Zeit ruht, stellt das Zentrum der Paracelsus Sportmedizin und Prävention weitere Weichen und kooperiert ab sofort mit dem TuS Huchting. Der Verein besteht seit 1904 und bietet seinen 2.300 Mitgliedern zahlreiche Sportarten wie Schwimmen, Tanzen, Gymnastik, Kampfsport sowie unterschiedliche Ballsportarten an. „Wir unterstützen die Mitglieder des Vereins in Zukunft mit Diagnostik und Behandlung akuter und chronischer Beschwerden“, erklärt Melanie Stade, Managementleitung Sportmedizin und Prävention an der Paracelsus-Klinik Bremen.

„Uns hat bei der Kooperation vor allem die Vielfalt sowie die fachliche Tiefe der Paracelsus Sportmedizin überzeugt“, erklärt Martina Lisiack, 2. Vorsitzende des TuS Huchting. „Mit nur einem Anruf erreichen wir eine interdisziplinäre medizinische Mannschaft, die unsere Begeisterung für Sport und Bewegung teilt“, ergänzt Reinhold Hübner, 1. Vorsitzender des Vereins. Neben einem festen Kontakt für medizinische Themen hat der TuS Huchting fortan auch einen Ansprechpartner für die gemeinsame Kommunikation von Gesundheits- und Sport-Themen. „Mit dem Projekt Sportmedizin wollen wir langfristig auch Sport und Bewegung in Bremen fördern“, sagt Dr. med. Alberto Schek, Chefarzt Sportmedizin und Prävention der Paracelsus-Klinik Bremen. „Wir sind sehr froh einen weiteren Verein im Team zu begrüßen“, ergänzt Schek. 

Nicht nur die fachliche Expertise überzeugt die Kooperationspartner und Patienten: Das neueröffnete Zentrum für Sportmedizin und Prävention begeistert auch aufgrund seines einzigartigen Standortes. Zu finden ist das Zentrum im Turm drei des wohninvest WESERSTADION. Neben einem kostenlosen Parkplatz genießen Besucher im Wartezimmer auch eine exklusive Aussicht ins Stadioninnere. Nur eine Etage tiefer, auf der Ebene vier, steht ein digitales Röntgen sowie ein 3-Tesla-MRT für genaue Bildgebung und Diagnostik bereit.

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit, Termine online zu vereinbaren, finden Interessierte unter: https://www.paracelsus-kliniken.de/sportmedizin/  


Neues Zentrum für Sportmedizin und Prävention im wohninvest WESERSTADION

Einzigartiges medizinisches Setting für den gesamten Nordwesten Deutschlands

  • Breitensportler profitieren von dem Angebot genauso wie Profi-Spieler
  • Eigenes Hochleistungs-MRT für schnelle Bildgebung und gezielte Diagnostik
  • Rundum-Betreuung von Athleten aller Sportarten auf zwei Etagen und rund 500 Quadratmetern
  • Laufende Kooperationen mit Bremer Sportvereinen
  • Präventionsangebot auf betrieblicher Ebene

Bremen, 10. Dezember 2020 – Die Paracelsus-Klinik Bremen stellt beide Ebenen des Zentrums für Sportmedizin und Prävention im Turm Drei des wohninvest WESERSTADION fertig und bietet ab sofort das gesamte Leistungsportfolio im Bereich Sportmedizin an. Das Zentrum für Sportmedizin und Prävention ist mit seinen fast 500 Quadratmetern Fläche die erste rein sportmedizinische Einrichtung ihrer Art im gesamten Nordwesten Deutschlands.

Der offizielle Medical-Partner von Werder Bremen stellt am Osterdeich eine auf Athleten und sportlich Aktive ausgerichtete sportmedizinische Rundumversorgung bereit. Durch den Bereich Sportmedizin und Prävention wird die Kompetenzvielfalt der gesamten Klinik erweitert. Patienten profitieren so von der abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit des Zentrums mit der Klinik in der Vahr. 

Ein weiteres Highlight präsentiert sich allen Besuchern schon kurz nach dem Betreten der Räume: der beeindruckende Blick in das wohninvest WESERSTADION verleiht dem Wartezimmer eine wahre Sightseeing-Atmosphäre. „Nur eine Etage tiefer bekommt auch das Ärzte-Team einen spannenden Einblick“, sagt Dr. med. Alberto Schek, Chefarzt Sportmedizin und Prävention der Paracelsus-Klinik Bremen. Gemeint sind das digitale Röntgen und das 3-Tesla-MRT, das eine ebenso flexible wie genaue muskuloskelettale Diagnose ermöglicht.

Ob Laufanalyse oder Akupunktur: eine ganzheitliche Herangehensweise

Das Konzept des Zentrums für Sportmedizin und Prävention der Paracelsus-Klinik Bremen ist einzigartig, weil es Diagnostik, Betreuung und das Know-How zahlreicher Experten unterschiedlicher sportmedizinischer Fachbereiche an nur einem Ort vereint. „Spezialisten aus den Bereichen Sportorthopädie, Sportkardiologie, Sportwissenschaften, Neurologie oder Sportpsychologie helfen Athleten sowohl bei der Prävention als auch der Behandlung sportartspezifischer Verletzungen“, erklärt Melanie Stade, Managementleitung Sportmedizin und Prävention an der Paracelsus-Klinik Bremen. „Daneben unterstützen wir Unternehmen, Selbstständige oder Privatpersonen bei Themen rund um die Bewegung, Ernährung oder Stressmanagement“, fügt Stade hinzu. Ausgewählte Angebote wie Sporttauglichkeitsuntersuchung, Laufanalyse, Akupunktur, Sportosteopathie oder auch die Eigenbluttherapie verdeutlichen die bereite Aufstellung.

Das Team des Zentrums für Sportmedizin und Prävention steht allen sportlich Aktiven zur Verfügung und hat die direkte Anbindung zum Profisport. Auch der Mannschaftsarzt des SV Werder Bremen, Dr. med. Daniel Hellermann, bietet Termine an, die online gebucht werden können. Der Bremer Erstligist ist nicht der einzige Verein, dessen medizinische Mannschaftsbetreuung fortan weiter professionalisiert wird. Auch andere Sportvereine, wie der SC Borgfeld, die Basketball Akademie Bremen Süd oder der FC Huchting profitieren von dem Zentrum und den individuellen Kooperationsangeboten.

Das Team, die Lage, die Leistung: Exklusiv in Bremen

Um als Sportler langfristig Top-Leistungen abzurufen, führt kein Weg an einer optimalen medizinischen Betreuung vorbei. Optimale sportmedizinische Versorgung bedeutet dabei nicht nur schnelle und wirksame Behandlung von akuten Verletzungen, sondern auch die Anwendung eines durchgehenden präventiven Ansatzes. Genau da setzt die Paracelsus-Klinik mit dem medizinischen Angebot und dem Coaching für sportlich Aktive sowie Athleten aller Sportarten an. „Wir wollen nicht nur all unsere Patienten bestmöglich behandeln, sondern auch den Sport in der gesamten Region fördern“, erklärt Schek. „Nahezu unser gesamtes Team lebt die Leidenschaft für Sport, Bewegung und Gesundheit. Wir wissen ganz genau, was Sportler antreibt und was in ihren Köpfen nach einer Verletzung vorgeht“, ergänzt er.


Ein Kurzfilm als Antwort auf die Ehrenpflegas des Familienministeriums

 Der Film

Osnabrück, 4. November 2020 "Das können wir so nicht stehen lassen“ – das war bei den Paracelsus Kliniken die erste Reaktion auf die von der Bundesregierung Mitte Oktober lancierte Mini-Serie zum Pflegeberuf, die unter dem Titel „Ehrenpflegas“ in den letzten Wochen traurige Berühmtheit erlangt hat. Als Antwort produzierte die bundesweit aufgestellte Klinikkette, die an 18 Standorten Akutkrankenhäuser und Rehakliniken betreibt, einen einminütigen Clip unter dem Titel „Echte Pflege“. Verbreitet wurde die filmische Antwort über Facebook, Instagram, verschiedene Karriereplattformen und das eigene Karriereportal jobs.pkd.de. Bis heute hat der Kurzfilm rund 67.000 Menschen über Facebook erreicht, 13.000 sind es bei Instagram und auch auf den Karriereportalen findet der Clip zahlreiche Fans.

„Wir waren gemeinsam mit vielen Kolleginnen und Kollegen in den Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen in Deutschland entsetzt, wie der Pflegeberuf und die Fähigkeiten, die für diesen Beruf notwendig sind, seitens des Ministeriums dargestellt werden. Wir halten den Film für völlig ungeeignet, den Pflegeberuf in ein positives zu Licht zu rücken, um so Nachwuchs für diesen Beruf anzusprechen“, erklärt Werner Murza, Leiter des Kompetenznetzes Pflege und Funktionsdienste bei Paracelsus dazu.

Die Kommunikationsverantwortlichen bei Paracelsus schickten wenige Tage nach Veröffentlichung der Mini-Serie des Ministeriums ein Filmteam in die Paracelsus-Klinik Düsseldorf-Golzheim. „Wir haben die dortigen Pflegekräfte vor die Kamera gebeten, damit sie erklären, was für sie echte Pflege bedeutet“, berichtet Mandy Wolf, Kommunikationschefin bei Paracelsus und empfiehlt dieses Vorgehen auch dem Ministerium: „Mit denjenigen zu sprechen, die diesen Beruf gelernt haben und täglich ausüben, wäre eine prima Idee gewesen“, so Wolf weiter. Ein Tag Vorbereitung, ein halber Drehtag, Schnitt und Freigabe am nächsten Vormittag und dann Livegang in den sozialen Medien und in der internen Mitarbeiter-App von Paracelsus– mit minimalen Mitteln und viel Engagement entstand so in kürzester Zeit ein deutliches Statement der Paracelsus Gesundheitsfamilie.

„Besonders wichtig war uns das Zeichen nach innen“, erklärt Mandy Wolf: „Wir wollten unseren Mitarbeitenden eine Stimme geben und ihre Leistung wertschätzen: Schließlich wissen wir, dass ohne echte Pflege im Krankenhaus gar nichts läuft.“ Diese Anerkennung traf in den internen Kommunikationskanälen auf viel Zustimmung. Kaum ein Beitrag in der Mitarbeiter-App wurde bislang häufiger gelikt oder kommentiert. So schrieb eine Chefärztin: „Das habt ihr super gemacht, das könnt ihr mal ans Ministerium schicken - so sieht für uns auch Pflege aus!“

Echte Pflege ist für mich…

In dem Paracelsus-Film treten Pflegekräfte und Ärzte der Düsseldorfer Paracelsus-Klinik vor die Kamera, schließlich hatten die Macher den Anspruch „echte Pflege statt Ehrenpflegas“ darzustellen. Die Frage „Was ist für dich echte Pflege?“ beantworteten die engagierten Laiendarsteller in kurzen Statements: Ein hohes Maß an Professionalität und Fachwissen, Handeln im Team, eine enge Zusammenarbeit mit den Ärzten, Flexibilität oder die Aufgabe, Leben zu retten, waren Themen, die zur Sprache kamen.

„Als Träger von Krankenhäusern mit rund 2200 Mitarbeitenden in der Pflege und den Funktionsdiensten haben wir auch deswegen Stellung bezogen, um unsere Wertschätzung auszudrücken gegenüber denjenigen, die jeden Tag für unsere Patienten da sind. Dieser Beruf braucht mehr gesellschaftliche Anerkennung und kein komödiantisches Inszenieren von Klischees, die noch nie gestimmt haben“, macht Werner Murza unmissverständlich

Bildnachweis: Cynthia Galle, Paracelsus-Klinik Düsseldorf


Paracelsus-Klinik Bremen kooperiert mit dem FC Huchting

  • Fester Ansprechpartner im Turm drei des wohninvest WESERSTADION
  • Medizinische Unterstützung aller 24 Mannschaften
  • Coaching und Gesundheitsförderung für Mitglieder, Trainer und Betreuer

Bremen, 05. November 2020

Das Zentrum für Sportmedizin und Prävention im wohninvest WESERSTADION der Paracelsus-Klinik kooperiert mit einem weiteren Landesligisten. Der FC Huchting, der zu den größten Fußball-Vereinen in Bremen gehört, erhält zukünftig medizinische Betreuung auf Bundesliga-Niveau. „Mit der Paracelsus-Klinik haben wir einen Partner an unserer Seite, dessen Team jahrelange Erfahrung im Profi-Sport hat. Ihre Expertise hilft dem gesamten Verein enorm weiter“, sagt Udo Fecker, 1. Vorsitzender beim FC Huchting.

„Wir freuen uns, dass wir einen weiteren einflussreichen Bremer Sportverein sportmedizinisch unterstützen können“, erklärt Dr. med. Alberto Schek, Chefarzt Sportmedizin und Prävention der Paracelsus-Klinik Bremen und ergänzt: „Mit dieser Kooperation wollen wir nicht nur einen Teil zum sportlichen Erfolg beitragen, sondern auch dabei helfen, Menschen in den jeweiligen Stadteilen für Sport und Bewegung zu begeistern“.

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit, Termine online zu vereinbaren finden Interessierte unter: https://www.paracelsus-kliniken.de/sportmedizin/  

Breite Aufstellung des FC Huchting

Der FC Huchting steht neben der Jugendarbeit auch für seine Mannschaftsvielfalt. Derzeit stellt der Verein 24 Fußballteams; darunter vier Herren-, drei Alt-Herren-, eine Damen- und ganze 16 Jugendmannschaften sowie mehr als 20 Trainer; also eine äußerst anspruchsvolle Vereinsstruktur. „Aus diesem Grund bieten wir neben der medizinischen Betreuung bei akuten Verletzungen auch Unterstützung beim ganzheitlichen Gesundheitsmanagement an“, erklärt Melanie Stade, Managementleitung Sportmedizin und Prävention an der Paracelsus-Klinik Bremen. „Denn der richtige Fokus auf Führungskräftecoachings, Umgang mit Drucksituationen oder Ernährungsseminare erhöht die Chancen auf sportlichen Erfolg und hilft auch in anderen Bereichen leistungsfähig zu bleiben“, fügt Stade an. Auch eine Sportpsychologin steht dem FC Huchting, genauso wie allen weiteren Interessierten, im Zentrum für Sportmedizin und Prävention im Turm drei des wohninvest WESERSTADION zur Verfügung. „Der ganze Verein hat jetzt nicht nur einen Ansprechpartner für die Rundum-Versorgung, sondern auch den Zugriff auf medizinisches Fachwissen auf absolutem Profi-Level“, sagt Jan Kubitza, Co-Trainer 1. Herren beim FC Huchting.


Kleiner Pieks mit großer Wirkung

Experte der Paracelsus-Kliniken rät zur Grippeschutzimpfung / Beschäftigte des Gesundheitsunternehmens in Bremen gehen mit gutem Beispiel voran.

Bremen, 29.10.2020 Spätestens Ende Oktober ist es wieder soweit: Die jährliche Grippesaison beginnt. Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie raten Experten dazu, sich impfen zu lassen. „Jede Infektion kann im Moment zu zusätzlichen Risiken führen“, erklärt Privatdozent Dr. med. habil. Johannes F. Hallauer, Leiter des Zentralinstituts für Krankenhaushygiene (ZIKH) der Paracelsus-Kliniken Deutschland. „Senioren, die älter sind als 60 Jahre, und Patienten mit chronischen Erkrankungen sind Hochrisikogruppen für Covid-19 und Influenza (Grippe). Diese Menschen sollten sich nach Absprache mit ihrem behandelnden Arzt impfen lassen, um die Gefahr einer Superinfektion zu minimieren.“ Das gleiche gilt für Schwangere, Bewohner von Altenheimen und Menschen, die in publikumsintensiven Bereichen, z. B. in Schulen oder Kindergärten, aber eben auch in Kliniken arbeiten.

Beschäftigte in Bremen machen mit

„Wir sind uns unserer besonderen Verantwortung für die uns anvertrauten Menschen bewusst“, erklärt Hygienefachkraft Natalie Zilke aus Bremen. „Umso mehr freut es uns daher, dass sich jedes Jahr immer mehr Kolleginnen und Kollegen für eine Grippeschutzimpfung entscheiden.“ Um den Mitarbeitern einen möglichst komfortablen Zugang zum Grippeschutz zu ermöglichen, bietet das ZIKH an allen Standorten seit Mitte Oktober kostenlose Impftermine für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an. Auch die Geschäftsleitung und Führungskräfte der Unternehmenszentrale nahmen das Angebot des ZIKH an und ließen sich am vergangenen Mittwoch in der Paracelsus-Klinik Langenhagen impfen.

Die derzeitige Grippeschutzkampagne geschieht im Einklang mit der Einschätzung des Robert-Koch-Instituts (RKI), das eine entsprechende Empfehlung ausgesprochen hat. Danach sind der optimale Zeitpunkt für die saisonale Grippeimpfung die Monate Oktober und November. Aus gutem Grund, denn die Dauer des Impfschutzes ist zeitlich begrenzt. Zum einen braucht es in der Regel zwei Wochen, bis sich nach der Impfung eine ausreichende Immunität aufgebaut hat, zum anderen ist die schützende Wirkung der Impfung nicht dauerhaft und lässt mit der Zeit wieder nach. Wer sich zwischen Oktober und November impfen lässt, hat damit den Höhepunkt der Grippewelle abgedeckt und ist bis Anfang April, wenn das Infektionsraten wieder nachlassen, gut geschützt.

Sich selbst und andere schützen

„Grundanliegen dieser Impfstrategie ist neben dem Schutz des Einzelnen, dass sich der allgemeine Gesundheitszustand in der Bevölkerung verbessert. Das hilft auch unserem Gesundheitssystem, das möglicherweise die saisonale Grippewelle und einen Anstieg der Corona-Infektionen gleichzeitig schaffen muss“, erklärt Dr. Hallauer. Wichtig sei für alle, erinnert der Leiter des ZIKH, dass eine Grippeschutzimpfung nicht immun gegen Corona macht. Auch wer geimpft ist, muss die üblichen Vorsichts- und Hygieneregeln weiter einhalten, er hat aber eine gute Chance, sich vor schweren Krankheitsverläufen zu schützen.

Paracelsus geht mit gutem Beispiel voran

Bei den Paracelsus-Kliniken, die in diesen Tagen mit den Impfungen für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begonnen haben, hat der Grippeschutz bereits Tradition. Seit 2017 bietet das Unternehmen Impftermine am Arbeitsplatz an. Und die Zahl der Beschäftigten, die dieses Angebot wahrnehmen, hat sich deutlich erhöht. Waren es im Jahr 2017 noch 354 Beschäftigte, ließen sich im vergangenen Jahr bereits 940 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den „Kleinen Pieks mit der großen Wirkung“ geben. „Unser Ziel ist, dass wir die Durchimpfungsraten aller Standorte in diesem Jahr noch einmal deutlich steigern“, erklärt Dr. Hallauer. Deshalb gilt der Aufruf, zur Grippeimpfung zu gehen, für alle Einwohner von Bremen ebenso wie für alle Beschäftigten der Paracelsus-Kliniken am Standort.


Bremen, 29. Oktober 2020

Paracelsus-Klinik Bremen kooperiert mit der Basketball Akademie Bremen Süd

  • Fester medizinischer Ansprechpartner bei akuten Verletzungen
  • Betreuung und Unterstützung rund um Prävention und Coachings

Die Abteilung Sportmedizin und Prävention der Paracelsus-Klinik Bremen kooperiert ab sofort mit der Basketball Akademie Bremen Süd (BABS). Damit haben Spieler und Verantwortliche der BABS mit der Paracelsus-Klinik einen festen Ansprechpartner für Themen rund um sportmedizinische Versorgung sowie präventive Maßnahmen und Coachings. 

„Uns vereint die Begeisterung für Bewegung und die Liebe zum Sport“, sagt Melanie Stade, Managementleitung Sportmedizin und Prävention an der Paracelsus-Klinik Bremen, die selbst eine Vergangenheit als Basketballerin hat. „Für mich persönlich ist es auch eine Herzensangelegenheit. Wir helfen der BABS zukünftig sowohl bei akuten Verletzungen als auch mit Beratungen oder Vorträgen rund um Training, Ernährung und Prävention“, ergänzt Stade.

„Unser Fokus bei der BABS liegt sowohl auf der Basketballförderung sowie – soweit es aktuell machbar ist – der regelmäßigen Ausrichtung von Camps und Turnieren“, sagt Dejan Stojanovski, Akademieleiter und Head Coach bei der BABS und fügt hinzu: „Die Expertise der Paracelsus-Klinik Bremen unterstützt dabei uns Coaches genauso wie die Athleten, damit wir als großes Team weiterhin erfolgreich und gesund sein können“. Dejan Stojanovski ist darüber hinaus Headcoach der U19-Nachwuchsbundesliga der EWE Baskets Juniors.

Soziale Ausrichtung der Basketball Akademie

Neben der Leistungssportförderung ist ein weiteres Ziel der BABS die Stärkung der sozialen Kompetenzen von Kindern und Jugendlichen in der Region. Basketball AG’s an Schulen oder die Vermittlung von motivierten Spielern in die lokalen Vereine bilden ebenfalls eine wesentliche Säule. Diese haben mit der Paracelsus-Sportmedizin einen Partner an der Seite, der Verständnis und das nötige Know-How für die jeweilige Situation mitbringt. „Unser medizinisches Team verfügt über jahrelange Erfahrungen im Profi-Sport. Wir können also die Ziele und die Verfassung eines Leistungssportlers sowohl psychologisch als auch physiologisch bestens beurteilen“, erklärt Dr. med. Alberto Schek, Chefarzt Sportmedizin und Prävention der Paracelsus-Klinik Bremen.  Experten unterschiedlicher Bereiche – wie Orthopädie, Neurologie, Psychologie, Sportwissenschaften und mehr – bieten eine ganzheitliche Patienten-Betreuung. 

Doppelte Kraft: Klinik und Zentrum im wohninvest WESERSTADION

Seit dem 26. Oktober behandelt das Paracelsus-Team Sportler im neuen Zentrum für Sportmedizin und Prävention im wohninvest WESERSTADION. Auf zwei Etagen und rund 500 Quadratmetern steht schon in Kürze eine für die Region exklusive medizinische Infrastruktur mit modernsten Therapiemethoden bereit. Ab Dezember ermöglicht ein eigenes Hochleistungs-MRT dank schneller und präziser Bildgebung hohe Diagnosesicherheit.

Für weiterführende Behandlungen oder im Falle einer Operationsindikation, greifen die Sportmediziner auf die Expertise der Kollegen in der Paracelsus-Klinik in der Vahr zurück. Patienten haben auf diese Weise nur einen Ansprechpartner für den gesamten Behandlungsablauf.

Die Partnerschaft zwischen Klinik und BABS ist bereits die zweite Kooperation der Klinik innerhalb weniger Wochen mit der Sportler-Szene Bremens. Kürzlich erst wurde die Kooperation mit dem Fußballverein SC Borgfeld bekannt gegeben.

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit, Termine zu vereinbaren finden Interessierte unter: https://www.paracelsus-kliniken.de/sportmedizin/  


Bremen, 9. Oktober 2020

Paracelsus-Klinik Bremen ab sofort medizinischer Partner des SC Borgfeld

  • Beratung und Hilfe im Bereich Sportmedizin und Prävention
  • SC Borgfeld bekommt festen medizinische Ansprechpartner
  • Fußballerinnen und Fußballer profitieren von dem Know-How der Paracelsus- Experten

Die Paracelsus-Klinik Bremen baut die neueröffnete sportmedizinische Abteilung weiter aus und gewinnt mit dem SC Borgfeld einen leistungsstarken Kooperationspartner. Die Klinik in der Vahr sowie das eigene sportmedizinische Zentrum im wohninvest WESERSTADION betreuen den Fußballverein sowie seine Spielerinnen und Spieler ab sofort bei allen sportmedizinischen Fragen. „Die Verantwortlichen beim SC Borgfeld haben mit uns fortan einen festen sportmedizinischen Ansprechpartner. Unsere Experten unterstützen den Verein nicht nur beim Überwinden von Verletzungen. Auch Prävention, richtige Ernährung, passende Trainingsbelastung und Regeneration sind wichtige Themen, die wir zusammen angehen werden“, sagt Melanie Stade, Managementleitung Sportmedizin und Prävention an der Paracelsus-Klinik Bremen.

„Im medizinischen Sinne gut versorgt zu sein ist nicht nur entscheidend für den sportlichen Erfolg. Eine optimale medizinische Betreuung hilft jedem Sportler langfristig gesund und in vielen Belangen leistungsfähig zu bleiben“, weiß Thomas Kaessler, 1. Vorsitzender beim SC Borgfeld. „Wir freuen uns, dass sich die Paracelsus-Klinik bewusst für diese Kooperation entschieden hat. Diese Zusammenarbeit ist ein weiterer Baustein unserer Philosophie, rund um den Breiten- und Leistungssport ein umfassendes Angebot zu bieten“, fügt Kaessler an.

Gemeinsame Kommunikation für mehr Gesundheitsförderung

Die Kooperation zwischen der Paracelsus-Klinik und dem SC Borgfeld geht weit über die rein medizinische Zusammenarbeit hinaus. „Wir wollen nicht nur sportlich Aktive bei der Prävention und dem Überwinden von Verletzungen unterstützen“, sagt Dr. med. Alberto Schek, Chefarzt Sportmedizin und Prävention, und ergänzt: „Die Sensibilisierung für gesunde und vor allem aktive Lebensweise ist uns genauso wichtig“. Gemeinsam mit dem SC Borgfeld entwickeln die Sportmediziner redaktionelle Inhalte, Tipps und Seminare, um beispielsweise auf Volkskrankheiten oder vermeidbare Verletzungen aufmerksam zu machen.

Aktuell finden Gespräche und Behandlungen in der Paracelsus-Klinik in der Vahr statt. Ab dem 26. Oktober werden Patienten in den Räumen im neugebauten medizinischen Zentrum im Turm 3 des wohninvest WESERSTADIONS versorgt. Auf zwei Etagen und rund 500m² erhalten sie eine interdisziplinäre Rundumversorgung. Neben dem Wartezimmer mit Stadion-Blick überzeugt das Team auch mit eigenem Hochleistungs-MRT für herausragende und schnelle Bildgebung sowie gezielte Diagnostik.

Sportmedizinische Rundum-Betreuung auf Profi-Level

Als offizieller Medical-Partner von Werder Bremen bietet die Abteilung Sportmedizin der Paracelsus-Klinik Bremen eine speziell auf Sportler und sportlich Aktive ausgerichtete Versorgung. Das fachübergreifende Team steht Freizeit- und Leistungssportlern zur Verfügung und ist Ansprechpartner für betriebliche Gesundheitsförderung. Experten aus der Bereichen Orthopädie, Neurologie, Concussion-Management, Psychologie oder Sportwissenschaften stehen ab sofort dem SC Borgfeld für Wettkämpfe, bei internen Coachings und Beratungen für Gesundheitsthemen zur Verfügung. „Diese Kooperation unterstreicht unseren Anspruch: Wir sind für Sportler aller Sportarten und Leistungsniveaus – unabhängig von ihrer Versicherung – da. Jeder Partner und Patient erhält bei uns eine individuelle sowie an die jeweiligen Ziele orientierte Betreuung“, fügt Stade hinzu.  

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit, Termine zu vereinbaren finden Interessierte unter: https://www.paracelsus-kliniken.de/sportmedizin-bremen/

Auch auf dem Instagram-Kanal der Sportmedizin und Prävention gibt es Tipps und Insights rund um das Thema Sportmedizin: https://www.instagram.com/paracelsus_sportmedizin/


Bremen, 23. September 2020

Neues MRT im wohninvest WESERSTADION angeliefert

Das rund sechs Tonnen schwere medizinische Großgerät  wurde erfolgreich in die vierte Ebene von Turm 3 gekrant.

  • Ab sofort verfügt die Paracelsus-Klinik Bremen über ein MRT im wohninvest WESERSTADION
  • Einzigartige Bedingungen: Warteraum mit Blick ins Erstliga-Stadion
  • Mehrere Hebe-Prozesse wurden für das gesamte Gerät benötigt
  • Neugebauter und speziell auf das MRT ausgelegter Raum

Obwohl das sportmedizinische Zentrum der Paracelsus-Klinik Bremen erst am 26. Oktober für Patienten im wohninvest WESERSTADION eröffnet, steht das MRT schon jetzt an seinem Platz. Das millionen- und tonnenschwere Großgerät von Philips mit der Modellbezeichnung Ingenia 3.0T wurde am Vormittag angeliefert und in mehreren Hebe-Schritten in den Räumen in die vierte Ebene von Turm 3 eingebracht. Damit ist das wohninvest WESERSTADION das einzige Liga-Stadion hierzulande, in dessen Räumlichkeiten ein MRT zur Verfügung steht. Profi- und Leistungssportler ebenso wie Breitensportler und jeder bewegungsaktive Mensch in Bremen und der Region profitieren künftig von modernster Bildgebung, die laut Dr. Alberto Schek, Chefarzt der Abteilung Sportmedizin und Prävention der Paracelsus-Klinik Bremen „leistungsmäßig absolute Championsleague ist“. Melanie Stade, Managementleitung Sportmedizin und Prävention der Paracelsus-Klinik Bremen, sowie Dr. med. Alberto Schek, erklärten den versammelten Partnern, Mitarbeitern und Pressevertretern im Anschluss an den Transport die Vorteile des MRT und wie es das Gesamtkonzept der sportmedizinischen Praxis im Weserstadion vervollständigt.

So ermöglicht das leistungsstarke 3-Tesla-MRT eine schnelle und genaue Bildgebung. Diese bedeutet noch bessere Diagnostik sowie passendere Behandlung für Patienten. Alle Sportler sowie alle sportlich Aktiven profitieren so schon bald von der sportmedizinischen Rundum-Versorgung der Paracelsus-Klinik Bremen im wohninvest WESERSTADION. Auch der Blick vom Warteraum ins Erstligastadion bietet ein zusätzliches Highlight für Werder- und Sport-Begeisterte. Experten aus den Bereichen Sportorthopädie, Sportneurologie, Sportkardiologie, Sportpsychologie, betriebliche Gesundheitsförderung sowie Sportwissenschaftler und Physiotherapeuten unterstützen Patienten bei Prävention, Behandlungen, Nachsorge oder langfristiger sportpsychologischer Begleitung.

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit, Termine zu vereinbaren finden Interessierte unter:

https://www.paracelsus-kliniken.de/sportmedizin-bremen/


Jährlicher Tag der Kopfschmerzen am 5. September

Schmerzarm leben dank zahlreicher Therapieangebote der Paracelsus-Klinik Bremen

Bremen, 04. September 2020

Sie sind mal pulsierend, mal stechend und so gut wie immer verwandeln sie den Alltag in eine Qual. Fast jeder kennt sie: Kopfschmerzen. Sie gehören zu den häufigsten gesundheitlichen Beschwerden in Deutschland. Rund 40 Mio. Deutsche leiden regelmäßig unter Kopfschmerzen und ganze 8 Mio. unter Migräne. Jedes Jahr am 5. September, dem Tag des Kopfschmerzes, machen Ärzte, Experten und Selbsthilfegruppen darauf aufmerksam. An der Paracelsus-Klinik Bremen sind Menschen, die unter Kopfschmerzen leiden, in der Kopfschmerzklinik in guten Händen: "„Die Betroffenen erhalten bei uns eine ganzheitliche Kopfschmerztherapie, bei der ausgewiesene Experten unterschiedlicher Fachgebiete die Patienten unterstützen“, so der Chefarzt für Schmerzmedizin, Dr. Kayser.

Gute Behandlungsmöglichkeiten

„Der große Vorteil für Patienten ist die Tatsache, dass Kopfschmerzen jeglicher Form sich heute viel besser behandeln lassen“, weiß Eva Hoffmann, Chefärztin für Schmerzmedizin an der Bremer Paracelsus-Klinik. Sowohl in der Forschung als auch bei den Behandlungsmethoden wurde im Laufe der letzten Jahre viel erreicht.  

Fachübergreifender Therapieansatz

Die Schmerzmediziner der Paracelsus-Klinik Bremen bieten regelmäßig stationäre Schmerztherapien für Patienten mit Kopfschmerzen an, die so genannte Multimodale Schmerztherapie. Während der Voruntersuchungen durchlaufen die Patienten ein spezielles Programm. Der anerkannte Kopfschmerzexperte und Neurologe Dr. Andreas Peikert arbeitet dabei Hand in Hand mit speziellen Schmerztherapeuten, Schmerz-Psychotherapeuten, Physio- sowie Ergotherapeuten. Das Expertenteam erarbeitet gemeinsam individuelle Behandlungspläne, damit Patienten wieder schmerzarm leben können.

Eine Veränderung der Lebensweise sowie der Schmerzwahrnehmung und der Schmerzbewältigung gehören in der Kopfschmerzklinik Bremen ebenso zu einer effektiven Behandlung wie Stressbewältigung, Entspannungstraining, Schulungen zur Medikamenteneinnahme, Kunsttherapie oder auch vorbeugende Maßnahmen, wie die Teilnahme an einer Selbsthilfegruppe.

Betroffene erreichen die Schmerzmediziner der Paracelsus-Klinik Bremen unter der 0421 4683-6421 oder per Email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.  

Videosprechstunden sind nach vorheriger telefonischer Absprache möglich.


Neue Sektion für Schulter- und Ellenbogenchirurgie

Dr. Dominik Schorn übernimmt die Leitung des Departments an der Paracelsus-Klinik Bremen

  • Paracelsus-Klinik Bremen erweitert damit Endoprothetik-Expertise
  • Zertifizierter Chirurg des Deutschen Verbandes für Schulter- und Ellenbogenchirurgie (DVSE)
  • Patienten aller Abteilungen profitieren von seinem konservativen und operativen Know-How
  • Terminvereinbarungen ab sofort möglich

Bremen, 20. August 2020

Die Paracelsus-Klinik Bremen erweitert weiterhin ihr ärztliches Leistungsportfolio: Die Klinik in der Vahr gewinnt mit Dr. Dominik Schorn einen Experten auf dem Gebiet der Schulter- und Ellenbogenchirurgie als Leiter des gleichnamigen Departements. Der 39-jährige promovierte Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie hat schon während seiner Facharztausbildung seine Schwerpunkte auf Sportorthopädie, Schulterchirurgie und arthroskopische Chirurgie gesetzt. „Mein medizinischer Fokus liegt auf der Diagnostik und Therapie von Erkrankungen an Schulter und Ellenbogen“, erklärt Dr. Schorn und fährt fort: „In der Paracelsus-Klinik decke ich zukünftig das gesamte Spektrum von der konservativen Therapie über minimalinvasive Verfahren bis hin zu komplexen rekonstruktiven Eingriffen ab. Die Schulterendoprothetik, also der Einsatz eines künstlichen Schultergelenks, gehört ebenfalls zum Leistungsangebot des Departments.“ Ziel dieser Behandlungen ist es immer, die Mobilität der Patienten wiederherzustellen, Schmerzen zu lindern oder gänzlich zu beseitigen und so die Lebensqualität zu erhöhen.

Patienten aller Fachabteilungen profitieren

„Die Schulter ist das beweglichste Gelenk und wird von zahlreichen Faktoren beeinflusst. Es verdient aufgrund seiner biomechanischen Einzigartigkeit eine besondere Herangehensweise“, weiß Klinikmanager Josef Jürgens. „Dr. Schorn bringt das umfassende Wissen und die Erfahrung mit, um Patienten auf höchstem Niveau bei uns betreuen zu können“, ergänzt er. Dr. Schorn steht ab sofort mit seiner Expertise auch Kollegen aller Praxen des medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) der Paracelsus-Klinik zur Verfügung. Vor allem die neueröffnete sportmedizinische Abteilung bietet so Athleten und körperlich aktiven Menschen in Zukunft eine noch spezifischere Versorgung. „Ich bin seit Kindesalter begeisterter Sportler und war lange Kader-Athlet im Rudern. Seit einigen Jahren betreue ich die Jugend-Rudernationalmannschaft mit“, so Dr. Schorn und fügt hinzu: „Die menschliche Biomechanik fasziniert mich seit jeher. Daher begleitet mich die Orthopädie auf gewisse Weise schon fast mein ganzes Leben lang“.

Vorliebe für Norddeutschland: Von Münster nach Bremen

Dr. Schorn hat in Münster studiert und erlangte 2009 seine Approbation. Er promovierte im darauffolgenden Jahr zum Thema Silberbeschichtung von Endoprothesen. Seit 2016 ist Dr. Schorn Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie. Er war Oberarzt am Universitätsklinikum Münster und leitete dort bereits die Sektionen für Schulter- und Sportorthopädie sowie die der arthroskopischen Chirurgie. Darüber hinaus engagiert er sich über die letzten Jahre stark in der Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Sportorthopädie sowie Schulterchirurgie.

Termine mit Dr. Dominik Schorn können unter der Nummer 0421 4683 570 vereinbart wer-den. Die Sprechzeiten finden dienstags und donnerstags von 8:00 bis 18:00 Uhr statt; sowohl in der Klinik in der Vahr als auch im sportmedizinischen Zentrum im Turm 3 des wohninvest WESERSTADION.


Osnabrück 17. August 2020

Die Paracelsus-Kliniken konnten in diesem Jahr trotz der Corona-Krise alle Ausbildungsplätze in ihren Einrichtungen besetzen. Diese positive Bilanz zog das Gesundheitsunternehmen jetzt zum Start des neuen Ausbildungsjahres. Insgesamt 55 junge Menschen beginnen in verschiedenen Paracelsus-Kliniken ihre Lehre. Zu den Ausbildungsstandorten gehören Düsseldorf-Golzheim, Kassel, Hemer, Bremen, Langenhagen, Bad Ems, Henstedt-Ulzburg sowie die drei sächsischen Kliniken des Unternehmens in Zwickau, Reichenbach und Adorf/Schöneck. Ganz vorn in der Beliebtheitsskala steht bei den Jugendlichen die Ausbildung zur Pflegefachkraft (35 Ausbildungsplätze), gefolgt von den Operationstechnischen und Anästhesietechnischen Assistenten (10) und Medizinischen Fachangestellten (4). „Obwohl die Zahl der Bewerbungen bundesweit Corona-bedingt bei vielen Unternehmen gesunken ist, konnten wir alle Ausbildungsplätze besetzen“, erklärt Jens-Peter Lietz, Head of Recruiting bei Paracelsus. „Wir mussten sogar gegen den Trend aussichtsreichen Bewerbern absagen, weil unsere Kapazitäten momentan erschöpft sind. Wir arbeiten aber daran, die Ausbildungsangebote auszubauen, um den zu erwartenden Fachkräftebedarf in unseren Kliniken in Zukunft möglichst umfangreich aus den eigenen Reihen decken zu können.“

„Gesundheitsfamilie“ schafft gute Arbeitsbedingungen

Ein Grund für den Trend zu mehr Bewerbungen bei Paracelsus ist die seit einem Jahr umgesetzte Unternehmensphilosophie der „Gesundheitsfamilie“. „Wir wollen als Arbeitgeber unsere Beschäftigten vom Azubi bis zur Chefärztin in allen Lebenslagen bestmöglich begleiten und damit erreichen, dass sie sich bei uns und in ihrem privaten Umfeld wohl fühlen. Sie sollen gern und damit engagiert bei uns arbeiten und lange bei uns bleiben“, betont Katharina Lutermann, Managerin Employer Branding und Employee Relations bei Paracelsus. Zu den Maßnahmen des Unternehmens gehören unter anderem unternehmenseigene Kitas, flexible Arbeitszeiten, Wunschdienstpläne, umfangreiche Weiterbildungen sowie die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten.

Mehr Ausbildungsplätze für Pflegefachkräfte

Um auch in Zukunft möglichst vielen jungen Menschen eine Ausbildungsstelle anbieten zu können und dem Fachkräftemangel zu begegnen, will Paracelsus vor allem die Zahl der Ausbildungsplätze zur Pflegefachfrau und zum Pflegefachmann sukzessive weiter steigern. So werden in Bremen und Henstedt-Ulzburg in diesem Jahr erstmals Pflegefachkräfte ausgebildet und die Kapazitäten in 2021 noch einmal deutlich erweitert. Wer zum aktuellen Start der Ausbildung noch keine Stelle bei Paracelsus bekommen konnte, dem empfiehlt Katharina Lutermann, die Wartezeit sinnvoll zu überbrücken: „Wir bieten auch Stellen für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder als Bundesfreiwilligendienst an, die eine ideale Vorbereitung auf den Beruf sind. Außerdem gibt es auch Lehrstellen, die zum 1. Oktober oder 1. April neu besetzt werden.“ Insgesamt bilden die Paracelsus-Kliniken in sechs verschiedenen Berufen aus. Aktuelle Ausschreibungen finden sich im Stellenportal von Paracelsus im Internet unter www.jobs.pkd.de/ausbildung


Beratung über Video-Sprechstunde

Bereichsübergreifender neuer Service der Paracelsus-Klinik Bremen

•         Mehr Flexibilität und höhere Sicherheit für Patienten, Ärzte und Mitarbeiter

•         Effizientere Prozesse dank starker Erleichterung der Kommunikation

•         Technische Voraussetzungen: Internetverbindung, Smartphone, Tablet oder Computer mit Lautsprechern und Webcam

Bremen, 11. August 2020

Das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) der Paracelsus-Klinik Bremen bietet ab sofort Video-Sprechstunden an. Ob Erstgespräch, Begutachtung oder auch Fortführung der Behandlung: Patienten aller Praxen des MVZ sparen so zukünftig Zeit und Anfahrtswege. Für die Nutzung müssen keine zusätzlichen Programme oder Apps installiert werden. Die Kommunikation läuft über den Standardbrowser auf dem Smartphone, Tablet oder Computer ab. Klassische Sprechstunden sowie das integrative System der Abteilungen bleiben in der gesamten Klinik selbstverständlich weiterhin erhalten.

Digitale Ergänzung: Online zum Arzt gehen

Ältere Menschen, die Schwierigkeiten haben, zur Praxis zu gelangen oder zeitlich stark eingespannte Personen profitieren von dem neuen Service. „Die Video-Sprechstunden, die Teil der digitalen Ausrichtung des gesamten Konzerns sind, ermöglichen den Patienten noch flexibler mit den Ärzten in Kontakt zu treten“, erklärt Klinikmanager Josef Jürgens. „Wir schaffen damit einen zusätzlichen Service für unsere Patienten und erhöhen die Sicherheit während der Corona-Virus-Pandemie“, ergänzt Jürgens. Patienten dürfen die Möglichkeit der Video-Sprechstunde ohne Einschränkungen und unabhängig von der Krankenkasse nutzen. Gesonderte Überweisungen, Absprachen oder vorheriger Kontakt mit dem MVZ der Paracelsus-Klinik sind nicht notwendig.

Terminvereinbarung leicht gemacht

Um einen Termin für eine Video-Sprechstunde zu vereinbaren, reicht ein Anruf in der jeweiligen medizinischen Abteilung. Das Personal prüft die Verfügbarkeit und erstellt für den entsprechenden Zeitraum eine TAN-Nummer. Der Patient erhält eine SMS oder E-Mail mit weiteren Informationen sowie der Möglichkeit einen Systemtest durchzuführen, um die technischen Voraussetzungen des eigenen Geräts zu prüfen. Damit die Sicherheit der sensiblen Patientendaten gewährleistet wird, verwendet die Paracelsus-Klinik Bremen hohe und für diese Art der Kommunikation zertifizierte Datenschutzrichtlinien. Dies bietet die Voraussetzungen zur zukünftigen Etablierung der Videosprechstunde als eine nutzerfreundliche Ergänzung zum persönlichen Dialog zwischen Ärzten und Patienten.


Paracelsus-Klinik Bremen bildet zum ersten Mal Pflegekräfte aus: Vier Azubis steigen in den Pflegeberuf ein

 Bremen, 05. August 2020

Ab sofort bildet die Paracelsus-Klinik Bremen Pflegefachkräfte aus. Vier Auszubildende gehören zum ersten Jahrgang. „Fachkräftemangel in der Pflege begleitet den Gesundheitsmarkt schon länger. Aus diesem Grund bilden wir ab diesem Jahr selbst Pflegefachkräfte aus“, erklärt die Pflegedienstleiterin der Klinik, Brigitte Pisetta. „Auch die Auszubildendenzahl wollen wir in der Zukunft sukzessive steigern und mehr Menschen für diesen vielseitigen und sicheren Beruf begeistern“, ergänzt Pisetta. Die Pflegeausbildung in der Paracelsus-Klinik Bremen dauert drei Jahre und findet in Zusammenarbeit mit dem Institut für Berufs- und Sozialpädagogik (ibs) statt.


  • Besonders stabiler Zugang zum Internet und vielseitige Service-Elemente
  • Nach kostenlosem Fernsehen geht Paracelsus den nächsten Schritt

 Bremen, 27. Juli 2020

Patienten der Paracelsus-Klinik Bremen sind ab sofort multimedial bestens versorgt: Alle Betten in sämtlichen Zimmern verfügen von nun an über eigene Tablets. Damit können Patienten, unabhängig von ihren Wahlleistungen, jederzeit und kostenlos TV, Radio und das Internet nutzen. Auch eine Auswahl digitaler Spiele steht zur Verfügung. Die Benutzung der Tablets erfolgt intuitiv über einen Touchscreen und ähnelt einem Smartphone. Die Klinik in der Vahr ist damit die erste in Bremen, die den Patienten ein solches Entertainment-Format bietet. „Wir möchten, dass unsere Patienten sich bei uns wohlfühlen. Deshalb haben wir uns für diesen besonderen und kostenlosen Service entschieden. Mediale Unterhaltung und die Möglichkeit, online zu gehen, sind inzwischen überall völlig normal. Ein Krankenhaus soll keine Ausnahme sein. Bei Paracelsus setzen wir auf bewegliche und nutzerfreundliche Endgeräte, sodass auch unsere älteren Patienten gut damit zurechtkommen“, erklärt Klinikmanager Josef Jürgens. Alle BEWATEC.Tablets erfüllen die notwendigen Hygieneanforderungen und haben eine stabile Glasfront aus gehärtetem Glas. Eine Kopfhörerbuchse gewährleistet den Betrieb auch in Mehrbettzimmern, um die Nachtruhe zu bewahren und um andere Patienten nicht zu stören. Langfristig ist geplant, über das Patiententerminal Telefonieren zu können.

Einfache Bedienung und individuelle Mediennutzungparacelsus bildschirm 20 07 (1)

Über die Multimedia-Geräte kommt nicht nur Unterhaltung ins Patientenzimmer, sondern mittelfristig auch alle wichtigen Informationen rund um das Krankenhaus – von individuellen Therapieplänen über die Öffnungszeiten der Cafeteria bis zur Essensbestellung. Interaktiv lassen sich Inhalte abrufen und auch die Service-Taste ist in das Tablet integriert. In eine schwenkbare Halterung am Nachttisch eingelegt, ist die Bedienung auch für bewegungseingeschränkte Patienten sehr bequem. Übersichtlich angeordnete Icons auf dem Touchscreen erlauben eine Auswahl unterschiedlicher Medien und Kanäle. Rund dreißig Fernsehsender stehen zur Verfügung, ebenso viele Radiosender und vier Spiele, wie ein digitales Sudoku.

Abteilungs- und standortübergreifende Zusammenarbeitparacelsus bildschirm 20 07 (2)

Umgesetzt haben das Projekt die Haustechnik- und IT-Teams der Klinik zusammen mit der Herstellerfirma BEWATEC, die Experten auf dem Gebiet des Patienten-Infotainments sind. Ebenso wie Paracelsus ist BEWATEC eine Tochterfirma der Porterhouse Group. Der Bremer Standort der Klinikgruppe ist die erste Zusammenarbeit der beiden Schwesterfirmen. Ziel ist möglichst zeitnah weitere Paracelsus Standorte mit dem besonderen digitalen Service für Patienten auszustatten.

Bildunterschrift: Interaktive Tablets für alle Patienten - Kostenloses TV, Radiohören und Surfen vom Krankenbett aus

Bildnachweis: Victor Lemeshko, Paracelsus-Klinik Bremen

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Sportmedizin und Prävention

Dr. Alberto Schek übernimmt Chefarzt-Posten

  • Neue ärztliche Führung des sportmedizinischen Zentrums im Turm Drei des Weserstadions
  • Langjährige Erfahrung als Orthopäde und Unfallchirurg, Sportmediziner und Vereinsarzt im Profi-Sport
  • Erweiterung der Vereinsbetreuung von Werder Bremen
  • Terminvereinbarungen ab sofort möglich

 Bremen, 13. Juli 2020 Der neueröffnete sportmedizinische Fachbereich der Paracelsus-Klinik in Bremen gewinnt Dr. Alberto Schek als neuen Chefarzt. Der promovierte Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie übernimmt ab dem 1. Juli die ärztliche Leitung der Abteilung. Der 38-Jährige kehrt als ehemaliger Mannschaftsarzt von Werder Bremen, medizinischer Leiter der Fußballakademie von Hertha BSC und Leiter des EndoProthetikZentrums des Klinikum Am Urban in Berlin zurück an die Weser. Als Mannschaftsarzt des deutschen Hockey-Bundes verfügt er neben seiner Expertise im Leistungssport auch über Erfahrung unter anderem in Manueller Medizin, ärztlicher Osteopathie und Sportosteopathie und Akupunktur.

Die Paracelsus-Klinik erweitert mit Dr. Schek das eigene Leistungsportfolio umso mehr und bietet eine einzigartige Rundum-Betreuung für Bremen und die nordwestliche Region. Sowohl Athleten als auch Unternehmen profitieren ab sofort von der sportmedizinischen Versorgung und dem betrieblichen Gesundheitsmanagement.

Termine bei Dr. Alberto Schek können unter der Nummer 0421 4345 92078 vereinbart werden. Die Sprechzeiten finden Montag und Dienstag von 7:00 bis 14 Uhr statt.

Sportmedizin auf Profi-Level: Alle Sportarten und jedes Leistungsniveau

Ab Oktober behandelt Dr. Alberto Schek zusammen mit seinem Team im eigens für die Abteilung gebauten Zentrum für Sportmedizin und Prävention im Turm Drei des Weserstadions. Auf zwei Etagen und rund 500 Quadratmetern wird ab Oktober eine für die Region exklusive medizinische Infrastruktur mit modernsten Diagnostik- und Therapiemethoden, z.B. eigenem hochleistungs-MRT zur schnellen Diagnostik zur Verfügung stehen. Ob Fußball- oder Tennis-Spieler, ob privat oder gesetzlich versichert: Die einzigartigen Bedingungen kommen allen körperlich aktiven Menschen zugute. Auch Werder Bremen hat so einen weiteren hochkompetenten Ansprechpartner bei der Paracelsus-Klinik Bremen. „Diese Personalentscheidung freut uns und ist ein weiterer Schritt, dass unser medizinischer Partner seine sportmedizinische Expertise weiter erhöht. Mit Dr. Alberto Schek kehrt ein alter Bekannter nach Bremen zurück. Wir freuen uns, dass er dazu beiträgt, den Ausbau des sportmedizinischen Kompetenzzentrums der Paracelsus Klinik voranzutreiben. Davon werden auch wir bei Werder Bremen profitieren“, sagt Frank Baumann, Geschäftsführer Fußball bei Werder Bremen.

„Als ehemaliger Erstliga Hockey-Spieler und Wettkampf-Crossfit-Athlet kenne ich den Ehrgeiz, die Wünsche aber auch die Sorgen ambitionierter Sportler aus erster Hand“, erklärt Dr. Schek und führt fort: „Wir verstehen daher sportlich aktive Menschen sehr gut und helfen ihnen sowohl bei Verletzungen als auch auf ihrem Weg zu gewünschten Top-Leistungen“. Ein interdisziplinäres Team aus Experten angrenzender Disziplinen – wie Allgemeinmedizin, Sportpsychologie, Sportwissenschaft, Kardiologie, Neurologie, Athletik, Prävention und Radiologie – unterstützt Dr. Schek dabei.

Sportmedizin und Prävention: fachübergreifende Rundumversorgung

Neben Sportmedizin stellt die betriebliche Gesundheitsförderung einen wesentlichen Schwerpunkt der neuen Abteilung der Paracelsus-Klinik dar. „Im Rahmen der Prävention betreuen wir nicht nur Sportler, sondern auch Unternehmen und Selbstständige mit Manager Check-Ups, Gesundheits-Seminaren sowie Leistungscoachings für Führungskräfte, oder die, die es werden wollen“, sagt Melanie Stade, Managementleitung der Sportmedizin und Prävention der Paracelsus-Klinik Bremen. Zusammen mit Dr. Schek bilden sie eine Führungs-Doppelspitze der neuen Abteilung. „Denn Präventionsmaßnahmen aus den Bereichen Bewegung, Ernährung, Stressmanagement und Kommunikation fördern nicht nur langfristig die Gesundheit der Mitarbeiter, sondern steigern Zufriedenheit und die Bindung zur Arbeitgebermarke“, ergänzt Stade.

Weitere Informationen zur sportmedizinischen Abteilung der Paracelsus-Klinik Bremen und den Maßnahmen rund um die betriebliche Gesundheitsförderung finden Interessierte unterhttps://www.paracelsus-kliniken.de/akut/bremen/fachbereiche/sportmedizin/

Bildunterschrift: Dr. Alberto Schek übernimmt den Chefarztposten der Sportmedizin der Paracelsus-Klinik Bremen.


„Paracelsus SportMedizin“: Paracelsus-Klinik Bremen startet Baumaßnahmen für sportmedizinisches Zentrum im wohninvest WESERSTADION

  • „Paracelsus SportMedizin“: Spezialisiertes Angebot für Profis, Leistungssportler sowie ambitionierte Hobby- und Freizeitsportler
  • Eigenes MRT zur schnellen Diagnostik
  • „Bremens einziges Wartezimmer mit Blick ins wohninvest WESERSTADION“

Bremen, 15. Mai 2020

Die Paracelsus-Klinik Bremen baut ihre medizinische Partnerschaft mit Werder Bremen weiter aus und errichtet ab sofort im wohninvest WESERSTADION ein sportmedizinisches Kompetenzzentrum – die „Paracelsus SportMedizin“. Die Baumaßnahmen haben diese Woche begonnen. Über zwei Etagen auf rund 500 m2 bietet der Offizielle Medical Partner von Werder ab Herbst diesen Jahres eine interdisziplinäre Rundumversorgung, die sich ganz an den speziellen Bedürfnissen von Sportlern orientiert. Es wird das erste rein sportmedizinische Zentrum seiner Art im gesamten Nordwesten sein und unter anderem über ein eigenes MRT zur schnellen Bildgebung verfügen.Paracelsus Sportmedizin 1

Sportmedizin der Profis für Jedermann

Das neue Angebot der „Paracelsus SportMedizin“ richtet sich zum Einen an die Profis von Werder Bremen, deren medizinische Versorgung rund um Paracelsus-Mannschaftsarzt Dr. Daniel Hellermann damit weiter ausgebaut wird. Gleichzeitig stehen die Türen der neuen Praxisräume für alle Sportler offen – ob Profi, Leistungssportler, Hobby- oder ambitionierter Freizeitsportler – und unabhängig davon, ob gesetzlich oder privat versichert.

„Wir freuen uns, gemeinsam mit der Klinik das Projekt „Paracelsus SportMedizin“ auf die Beine zu stellen und damit die medizinische Versorgung all unserer Teams, vom Leistungszentrum über die U-Mannschaften bis zu den Profis, weiter zu verbessern“, sagt Frank Baumann, Geschäftsführer Fußball bei Werder Bremen. „Dass sich das Angebot aber auch an sämtliche Breitensportler richtet, unterstreicht den Stellenwert, den der Standort Weserstadion für den gesamten Sport in der Region hat.“

„Wir wissen, worauf es Sportlern ankommt“

Voraussichtlich schon ab September 2020 bietet die „Paracelsus SportMedizin“ ein umfassendes sportmedizinisches Leistungsspektrum. Dazu zählen etwa Tauglichkeitsuntersuchungen und Leistungsdiagnostiken, wie sie etwa bei Polizei und Feuerwehr oder bei Verbänden im Leistungssport gefragt sind. Darüber hinaus bietet das Zentrum Sportorthopädie zur Prävention und Behandlung von Verletzungen, Sportkardiologie zur Therapie von Hertzerkrankungen und zur gezielten Leistungssteigerung oder Sportneurologie. Hier liegt der Fokus auf der Erkennung und Behandlung von Gehirnerschütterungen im Sport. Aber auch Sportpsychologie, betriebliches Gesundheitsmanagement oder Ernährungsberatung sind Teil des Angebots der „Paracelsus SportMedizin“. Ein weiterer Schwerpunkt, der schon jetzt anläuft, ist der Bereich Prävention. Dazu gehört etwa ein ganz individuelles Gesundheitscoaching in Verbindung mit Personal Training sowie sportpsychologischer Beratung und Begleitung oder die betriebliche Gesundheitsförderung – sowohl für die eigenen Mitarbeiter als auch für verschiedene Firmen in der Region.Paracelsus Sportmedizin 2

„Wir wollen mit der „Paracelsus SportMedizin“ die verschiedensten Angebote aus dem Bereich der Sportmedizin und angrenzenden Disziplinen an einem Standort bündeln“, sagt Melanie Stade, Leiterin des Geschäftsbereichs Sport- und Gesundheitsmedizin. „Unsere Experten haben allesamt langjährige Erfahrung im Leistungssport und wissen, worauf es Sportlern ankommt.“

Wartezimmer mit besonderer Aussicht

Für den Umbau und die Inneneinrichtung zeichnet die Bremer Gruppe für Gestaltung (GfG) verantwortlich, die mit ihren Ideen und Erfahrungen im Planerwettbewerb überzeugten. Die Lage der neuen Räumlichkeiten ist dabei besonders für Werder-Fans interessant. So gehört eine ehemalige Eventloge zu den Räumen, die aktuell umgebaut werden, was den Patienten einen ganz besonderen Ausblick ermöglicht. „Wir freuen uns, dass es mit den Bauarbeiten jetzt endlich losgeht“, sagt Klinikmanager Josef Jürgens. „Denn wenn alles fertig ist, haben wir das einzige Wartezimmer in Bremen mit direktem Blick ins wohninvest WESERSTADION.“


Weiterhin für Patienten geöffnet: Alle ambulanten Praxen in der Paracelsus-Klinik stehen bereit

  • Sprechstunden zu gewohnten Zeiten in den MVZ Orthopädie, Neurologie, Sportmedizin und Neurochirurgie sowie der Schmerzmedizin
  • MVZ-Dienstpläne angepasst, um Infektionsrisiko zu senken

Bremen, 9. April 2020 –  Die Bremer Krankenhäuser rüstern sich weiter gegen eine mögliche Welle von Covid-19-Patienten. Um die Kapazitäten in den Kliniken aufrechtzuerhalten, appellierte der Landesvorsitzende des Berufsverbands der Orthopäden und Unfallchirurgen Dr. med. Adrianus den Hertog jüngst an die Patienten, sich mit akuten Problemen, die keine stationäre Versorgung erfordern, an die Arztpraxen zu wenden. Um diese ambulante Versorgung sicherzustellen und gleichzeitig das Infektionsrisiko zu minimieren, haben viele orthopädische Arztpraxen in Bremen einen gemeinsamen Corona-Schichtplan organisiert. Auch das Paracelsus Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) Orthopädie ist an dieser Organisation beteiligt – ist es doch eine eigenständige Arztpraxis, wenn auch unter dem Dach der Paracelsus-Klinik in der Vahr.

Ambulante Versorgung in allen Fachbereichen gesichert

Das Paracelsus MVZ Orthopädie ist auch unabhängig von dieser Organisation nach wie vor für sämtliche Patienten geöffnet. Gleiches gilt für die Paracelsus-MVZ-Praxen der Sportmedizin, Neurologie, Neurochirurgie sowie für die Schmerzambulanz. Sie alle sind zu ihren gewohnten Sprechzeiten zu erreichen. Teilweise wird das Angebot sogar erweitert: Die Neurochirurgie weitet etwa ihre Sprechzeiten aus, ebenso wie die Schmerzambulanz. Letztere plant zusätzlich durch ihre Psychologen eine Beratungshotline einzurichten, um Menschen bei der Bewältigung der psychosozialen Folgen der Corona-Krise zu unterstützen.

„Wir werden die ambulante medizinische Versorgung selbstverständlich auch weiterhin aufrechterhalten“, sagt Dr. med. Wolfdietrich Boos, der ärztliche Leiter der Paracelsus MVZ. „Nach wie vor können Patienten in unsere Praxen kommen, um sich dort ambulant behandeln zu lassen – auch ohne Überweisung. Indem wir unsere internen Dienstpläne umstrukturiert haben, stellen wir sicher, dass immer ein Facharzt vor Ort ist und vermeiden gleichzeitig, zu viele Mitarbeiter und Patienten auf einmal in der Praxis zu versammeln, um den Infektionsschutz zu gewährleisten“.

Sprechzeiten und Kontakte online abrufen

Die Sprechzeiten sowie die entsprechenden Kontaktdaten jeder Abteilung sind zu finden unter www.paracelsus-kliniken.de/bremen. Um das Patientenaufkommen möglichst kontaktarm zu gestalten, bittet die Klinik um eine kurze telefonische Anmeldung.


Aktive Entlastung: Paracelsus nimmt Patienten aus Klinikum-Mitte auf, Mitarbeiter unterstützen weitere Kliniken

  • Krisenstab gebildet, planbare Operationen schon früh abgesagt
  • Paracelsus versorgt erste Neurologie -Patienten vom Klinikum Bremen Mitte
  • Große Solidarität der Mitarbeiter mit anderen Krankenhäusern
  • Ambulante Versorgung an Paracelsus-Klinik weiterhin gesichert
  • Online-Videosprechstunde geplant

Bremen, 30. März 2020 – Die Krankenhäuser in Bremen bereiten sich intensiv auf die zu erwartende Versorgung von COVID-19-Patienten vor. Alle Häuser stehen hierbei vor enormen Herausforderungen. Um die stationäre Versorgung sicherzustellen, arbeiten die Krankenhäuser in enger Abstimmung untereinander mit Hochdruck an einer Erhöhung von Bettenkapazitäten für die Behandlung von COVID-19-Erkrankten. So werden planbare Aufnahmen, Eingriffe und Operationen verschoben oder ausgesetzt und intensivmedizinische Behandlungskapazitäten massiv aufgestockt.

Aktiver Beitrag, die Versorgung von COVID-19-Patienten in Bremen zu sichern

An der Paracelsus-Klinik wurde das Heft schnell in die Hand genommen und umgehend ein Krisenstab gebildet, der jeden Morgen per Videokonferenz zusammenkommt, um kurzfristig auf die fast täglich aktualisierten Informationen und Entwicklungen reagieren zu können. So wurden etwa schon vor drei Wochen die planbaren Eingriffe reduziert. Gleich zu Beginn der Abstimmungen in Bremen hatte der Paracelsus-Krisenstab zudem schon früh beschlossen, den anderen Kliniken umfangreiche Hilfe und Unterstützung anzubieten.

„Durch die Verordnung des Landes Bremen, sämtliche elektiven Eingriffe wenn möglich zu verschieben, haben wir auch in den anderen Abteilungen Kapazitäten gewonnen, die wir aktiv einsetzen möchten, um die medizinische Versorgung in Bremen sicherzustellen. Dass wir uns dabei mit anderen Häusern solidarisch zeigen, sehen wir als selbstverständlich an“, sagt Josef Jürgens, Klinikmanager an der Paracelsus-Klinik Bremen. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in der Medizin und Pflege erklärten spontan: „Wir helfen sofort mit. Hier im Haus und auch in anderen Bremer Krankenhäusern“. Aussagen wie diese unterstreichen, wie ernst die Paracelsus-Klinik ihren Versorgungsauftrag als Teil des Bremer Gesundheitssystems nimmt.

Durch Patientenübernahme Kapazitäten schaffen

Da das Klinikum-Mitte voraussichtlich besonders von der Corona-Krise belastet sein wird, hat die Paracelsus-Klinik in der letzten Woche erstmals Patienten von dort übernommen, um in der gestuften Versorgungskette Kapazitäten für potenzielle Corona-Patienten zu schaffen. Den Anfang machten neurologische Patienten, die nun in der Paracelsus-Klinik weiterversorgt werden. Ein Team aus Neurologen, Ergo- und Physiotherapeuten, Pflegern und Logopäden nimmt sich dabei den Patienten an, um so das Klinikum Mitte zu entlasten. Für die Übernahme der Patienten aus anderen Einrichtungen hat die Paracelsus-Klinik eine Hotline eingerichtet, in der die erfahrenden Anästhesisten, Orthopäden, Neurochirurgen und Orthopäden rund um die Uhr für ein Arzt-zu-Arzt-Gespräch zu erreichen sind.

Große Solidarität: Paracelsus-Mitarbeiter unterstützen im Klinikum Mitte

Eine große Welle der Hilfsbereitschaft zeigt sich auch bei den Medizinern und Intensivpflegekräften der Paracelsus-Klinik, die ab nächster Woche die Intensiveinheiten am Klinikum-Mitte vor Ort unterstützen werden. Diese Zusammenarbeit erfolgt in enger Abstimmung zwischen beiden Häusern. Auf der einen Seite findet ein Erfahrungsaustausch der Mitarbeiter statt, um die spezielle Versorgung und Operationen der Patienten an der Paracelsus-Klinik durchführen zu können. Auf der anderen Seite entlasten die Paracelsus-Mitarbeiter die Abteilungen im Klinikum-Mitte.

„Die Gespräche zwischen Paracelsus und der Geno auf Ebene der Klinikleitungen und Geschäftsführung sind von Klarheit, Schnelligkeit und Kooperationsgeist geprägt“, so Paracelsus-Klinikmanager Josef Jürgens.

Ambulanter Betrieb bei Paracelsus läuft weiter

Trotz Einschränkungen des Klinikbetriebs in der Vahr läuft der Ambulanzbetrieb weiter. Das gilt besonders für die ambulante Versorgung in der Orthopädie, der Schmerzmedizin oder bei den Wirbelsäulenspezialisten der Neurochirurgie. Gerade in der aktuellen Situation, wo die Kliniken in diesen Bereichen heruntergefahren sind, ist eine gute ambulante Versorgung und Erreichbarkeit immens wichtig. Ob verstauchter Knöchel, verdrehtes Knie, neuropathische Schmerzen oder ein lähmender Hexenschuss – nach telefonischer Voranmeldung werden Termine zu den Sprechzeiten vergeben. Sollte dann kurzfristig doch eine Operation zwingend notwendig sein, kann die Klinik nach wie vor schnell reagieren und den Eingriff durchführen.

Ärztliche Sprechstunde ohne Wartezimmer

Als weitere Möglichkeit, mit den Ärzten in Kontakt zu treten, wird in den Paracelsus-Medizinischen Versorgungszentren aktuell eine Online-Videosprechstunde eingerichtet. Über einen Videodienstanbieter können die Patienten dann via Smartphone, Tablet oder Computer die virtuelle Sprechstunde des Arztes aufsuchen und mit ihm über Video und Ton kommunizieren. Dies spart nicht nur Zeit und lange Anfahrtswege, sondern ermöglicht es, in Zeiten wie diesen das Haus noch weniger zu verlassen.


Operationsroboter "Mako" vorgstellt

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Paracelsus-Klinik Bremen ist Offizieller Medical Partner des SV Werder Bremen

• Gemeinsames Partner-Logo unterstreicht die erfolgreiche Kooperation
• Paracelsus bietet Expertise aus unterschiedlichsten Fachbereichen
• Abteilung Sportmedizin wird fachübergreifend weiter ausgebaut

Bremen, 24. Februar 2020 – Die Paracelsus-Klinik Bremen ist ab sofort Offizieller Medical Partner des SV Werder Bremen. Mit diesem Titel und dem damit einhergehenden gemeinsamen Partner-Logo bekräftigt Werder die gemeinsame Kooperation mit der Klinik aus der Vahr. „Wir sind froh, mit der Paracelsus-Klinik einen medizinischen Partner an der Seite zu haben, der uns bei unserer Arbeit hervorragend begleitet, professionell unterstützt und sehr flexibel agiert“, sagt Frank Baumann, Geschäftsführer Fußball bei Werder Bremen. Der große Vorteil in der medizinischen Versorgung durch die Paracelsus-Klinik sei, so Baumann, dass hinter Mannschaftsarzt Dr. Daniel Hellermann eine ganze Klinik sowie eine eigene sportmedizinische Fachabteilung stehe. „Diese Expertise und die positiven Erfahrungen, die wir mit Daniel Hellermann und der Paracelsus-Klinik gemacht haben, wollen wir weiter nutzen und die Kooperation zukünftig noch weiter ausbauen.“

Gemeinsam für das Team
Die Paracelsus-Klinik ist bereits im Sommer eine medizinische Kooperation mit den Profis von der Weser eingegangen. Seitdem stellt sie den Mannschaftsarzt und steht dem SV Werder Bremen in allen medizinischen Fragen mit Rat und Tat zur Seite. So findet Dr. Daniel Hellermann bei seinen Paracelsus-Kollegen bei Bedarf eine große Expertise aus den unterschiedlichsten Fachbereichen wie Sportmedizin, Sportwissenschaft, Orthopädie, Fuß- und Sprunggelenkchirurgie, Neurologie, Neuropsychologie und vielem mehr. Von der Prävention über die Diagnostik bis hin zur Therapie und der Begleitung der Reha ist die Klinik immer an der Seite von Werder Bremen. Dabei unterstützen die Paracelsus-Kollegen bei medizinischen Prozessen, organisieren kurzfristige Termine zur Bildgebung oder eilen vor dem Spiel nochmal schnell zur Apotheke – eben alles wofür man einen medizinischen Partner braucht.

Abteilung Sportmedizin wird weiter ausgebaut
„Wir planen, die medizinische Versorgung am Standort noch weiter auszubauen und besonders die Abteilung Sportmedizin um Chefarzt Dr. Sanjay Weber-Spickschen mit weiteren Experten aus angrenzenden Fachgebieten zu erweitern“, sagt die Leiterin des Geschäftsbereichs Sport- und Gesundheitsmedizin der Paracelsus-Klinik Melanie Stade. „Unser Ziel ist eine fachübergreifende Rundumbetreuung der Sportler in der Region. Ob Formationstänzer, Basketballer, Handballer, Schwimmer oder Hobbyläufer – wir wollen allen Sportlern die bestmögliche medizinische Versorgung auf Bundesliga-Niveau zur Verfügung stellen.“


logo paracelsus jupp

 

Café JUPP: Neue Veranstaltungsreihe für junge Parkinson-Patienten

  •  Austausch zwischen Interessierten, Betroffenen und Referenten
  • Klassisches Park(inson)-Café wird mit neuem Rhythmus fortgeführt

Bremen, 12. Februar 2020 In Deutschland leiden rund 300.000 Menschen an der degenerativen Nervenkrankheit Morbus Parkinson – Tendenz steigend. Häufig treten die ersten Krankheitssymptome zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr auf. Doch fünf bis zehn Prozent der Erkrankten bemerkten erste Symptome bereits vor dem 40. Lebensjahr. Um diesen Patienten in Bremen eine Anlaufstelle zu bieten, hat die Paracelsus-Klinik Bremen nun das Café JUPP (für Junge Parkinson-Patienten) ins Leben gerufen. Jeden zweiten Monat, immer am dritten Donnerstag des Monats, informiert die Abteilung der Neurologie mit wechselnden Referenten über Themen, die besonders für Patienten zwischen 35 und 70 Jahren von Bedeutung sind. In entspannter Atmosphäre bei Snacks und Getränken schafft die Klinik so eine Plattform zum Austausch zwischen Interessierten, Betroffenen und Referenten. 

Park(inson)-Café bleibt zweimonatlich bestehen

Mit der Eröffnung des neuen Café JUPP für junge Parkinson-Patienten erhält das traditionelle Park(inson)-Café einen neuen Veranstaltungsrhythmus. Ab sofort findet das Park-Café jeden zweiten Monat statt, nämlich in den Monaten März, Juli, September und November. Im Mai fiele die Veranstaltung auf Christi Himmelfahrt und fällt deshalb aus. Somit werden sich in Zukunft die beiden Veranstaltungsreihen monatlich abwechseln. Jeweils am dritten Donnerstag des Monats findet dann eine Veranstaltung statt, in dem einen Monat das Café JUPP um 18:00 Uhr und im anderen das traditionelle Park-Café um 15:00 Uhr.

Eine Anmeldung ist bei keiner Veranstaltungen erforderlich, der Eintritt ist frei.


Verstärkung im Kampf gegen chronischen Schmerz

  • Zweite Chefärztin erweitert Behandlungsspektrum der Paracelsus-Klinik Bremen im Fachbereich Schmerzmedizin
  • Eva Maria Hoffmann bringt mehr als 15 Jahre Erfahrung bei der Behandlung von Schmerzpatienten mit

Bremen, 6. Januar 2020 Eva Maria Hoffmann heißt die neue zweite Chefärztin der Schmerzmedizin an der Paracelsus-Klinik Bremen. Die 54-Jährige Medizinerin wird zum 1. Februar an der Seite von Chefarzt Dr. med. Hubertus Kayser die Fachabteilung Schmerzmedizin verstärken. Die Fachärztin für Anästhesiologie kommt vom Evangelischen Krankenhaus Herne nach Bremen, wo sie als leitende Oberärztin in den vergangenen drei Jahren die Multimodale Schmerztherapie aufgebaut hat. Schwerpunkte ihrer Arbeit waren dort vor allem chronische Schmerzen an Muskeln und Skelett, aber auch neuropathische Schmerzsyndrome und chronische Schmerzen nach Krebserkrankungen und bei Rheuma. Sie setzt schon seit Jahren auf innovative Behandlungsmethoden wie sonographiegestützte Nervenblockaden, Biofeedback und ganzheitliche Therapieansätze.

„Bessere Lebensqualität und mehr Freude am Alltag“

Als Teamplayer betont sie, dass ihr die enge Zusammenarbeit mit allen Berufsgruppen besonders wichtig ist. „Wir möchten erreichen, das unsere Patienten am Ende der Therapie eine bessere Lebensqualität und wieder Freude am Alltag haben. Mein Ziel ist es, die Erfahrungen, die ich in mehr als 15 Jahren mit der Behandlung von chronischen Schmerzen sammeln konnte, nun ganz für meine Patienten an der Paracelsus-Klinik Bremen einzusetzen und die hervorragend arbeitende Abteilung dort weiter auszubauen“, erklärt Eva Maria Hoffmann. „Wir sind froh, eine so erfahrene Ärztin wie Frau Hoffmann für unsere Klinik gewonnen zu haben“, freut sich Chefarzt Dr. med. Hubertus Kayser. „Durch ihre Expertise werden wir das Behandlungsspektrum bei chronischen Schmerzen an unserem Haus deutlich vertiefen können.”

Von Berlin über das Ruhrgebiet nach Bremen

Eva Maria Hoffmann studierte in Göttingen Medizin und erhielt ihre Approbation 1994. Ihre Ausbildung zur Fachärztin für Anästhesiologie absolvierte sie in Berlin, wo sie ab 2004 die Leitung der Schmerzambulanz und des Akutschmerzdienstes der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin der Universitätsklinik Charité Campus Mitte inne hatte. Von diesem Zeitpunkt an hielt die gebürtige Niedersächsin an der Medizinischen Fakultät der Humboldt-Universität Berlin die ersten Vorlesungen für das neue Lehrfach  Schmerztherapie, etablierte eine Vorlesung Palliativmedizin und machte sich auch wissenschaftlich einen guten Namen. Anschließend wechselte sie als Oberärztin zurück an die Berliner DRK-Kliniken und beschäftigte sich dort intensiv mit der Schmerztherapie in Zusammenarbeit mit den Tumorzentren und baute eine Palliativeinheit und die multimodale Schmerztherapie auf. Sie hat Zertifizierungsprojekte für Schmerzmanagement an ihren Kliniken geleitet und berät auch andere Krankenhäuser. Als aktives Mitglied in deutschen und internationalen Schmerz-Arbeitsgruppen ist sie stets auf dem neuesten Stand der Dinge.

Eines ihrer Steckenpferde ist die Behandlung von Kindern mit Schmerzsyndromen, unter anderem in Zusammenarbeit mit der Neuropädiatrie und dem Zentrum für seltene Erkrankungen sowie der Kinderonkologie. 2013 wechselte Eva Maria Hoffmann schließlich ins Ruhrgebiet, wo sie zunächst als Oberärztin der Ruhrlandklinik des Universitätsklinikums Essen die chronische Schmerztherapie und Schmerzambulanz leitete. Nach einem Jahr als leitende Ärztin für chronische Schmerztherapie in Moers kann sie 2016 in ihre letzte Position als leitende Oberärztin der Schmerzmedizin in Herne. Dank einer kontinuierlichen beruflichen Qualifikation darf Frau Hoffmann unter anderem die Zusatzbezeichnungen spezielle Schmerztherapie, spezielle anästhesiologische Intensivmedizin und Palliativmedizin führen.

Termine bei Eva Maria Hoffmann können ab sofort unter 0421 4683 6421 vereinbart werden.


Parkinsonnetz Bremen+ startet mit dem zweiten Netzwerktreffen durch

  • ‘Parkinsonnetz Bremen+‘ soll Versorgung von Patienten in der Region verbessern
  • Wissenstransfer und umfassende Kooperation zwischen allen Beteiligten sorgen für neue Versorgungsstandards

Bremen, 6. Februar 2020 – Die Parkinson-Erkrankung ist die zweithäufigste chronische neurodegenerative Erkrankung, unter der in Deutschland rund 300.000 Menschen leiden. Neuere Untersuchungen gehen sogar von noch deutlich mehr Erkrankten aus, bei weiter steigender Tendenz. Im Moment stehen etliche Therapiemöglichkeiten zur Linderung der Krankheitssymptome zur Verfügung, eine ursächliche Behandlung ist derzeit noch nicht möglich. Bei der Therapie entstehen besonders an den Schnittstellen zwischen den beteiligten Berufsgruppen immer wieder Versorgungslücken. Um diese zu schließen und um die Kooperation zwischen den einzelnen Berufsgruppen für eine qualitativ bessere Versorgung der Patienten zu optimieren, wurde im November 2019 das ‘Parkinsonnetz Bremen+‘ (PNB+) gegründet. Mit dem am 12. Februar 2020 in der Paracelsus-Klinik stattfindenden zweiten Projekttreffen wird die Gruppe nun ihre regelmäßige Arbeit aufnehmen. Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden, Pflegekräfte, Betroffene, Hausärzte, Neurologen und Apotheker werden erste konkrete Projekte diskutieren, die im ‘Parkinsonnetz Bremen+‘ umgesetzt werden sollen. Mit dem Versorgungsnetzwerk soll ein Mehrwert für die Patienten erreicht und die Versorgungsqualität verbessert werden. In einem ersten Schritt soll eine digitale Kommunikationsplattform implementiert werden, auf die alle Teilnehmer zugreifen und über die sie sich austauschen können. Über diese Plattform kann auch eine parkinsonspezifische Weiterbildung organisiert werden. „Auf diese Weise wird die Kommunikation zwischen den Versorgern deutlich vereinfacht“, so Dr. Katja Odin, Chefärztin der Neurologie an der Paracelsus-Klinik Bremen und Netzwerkkoordinatorin des ‘Parkinsonnetz Bremen+‘.

Kommunikation als ein Schwerpunkt im ‘Parkinsonnetz Bremen+‘

Die Erfahrung im Vorbildprojekt, dem ‘Parkinsonnetz Münsterland+‘ zeigt, dass die möglichst nahtlose Kommunikation unter den beteiligten Berufsgruppen eine essenzielle Rolle für ein abgestimmtes Versorgungskonzept spielt. Deshalb möchten die Beteiligten dieses Thema gleich zu Beginn in den Fokus stellen und regionale Lösungen schaffen. Der Schirmherr des ‘Parkinsonnetz Bremen+‘, Senator a.D. Willi Lemke, hat bei der Gründungsveranstaltung den hohen Stellenwert der engen Zusammenarbeit und der Einbeziehung der Betroffenen für ein gutes Gelingen betont. Neben dem Blick auf das große Ganze müsse auch immer die individualisierte Therapie jedes Einzelnen beachtet werden, so einer der Mitbegründer des Netzwerks, Ulrich Dölle, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie an der Paracelsus-Klinik Bremen.


Paracelsus-Klinik Bremen: Startschuss für neue Abteilung Sportmedizin

• Sportmediziner Dr. Sanjay Weber-Spickschen übernimmt Chefarztposten

• Langjährige Erfahrung in der Sportlerbetreuung und Kniechirurgie

• Neuer Geschäftsbereich Sportmedizin unter der Leitung von Melanie Stade

Bremen, 28. Januar 2020 Die Paracelsus-Klinik Bremen geht einmal mehr neue Wege und eröffnet ab sofort 


ihre neue Abteilung Sportmedizin. Nach der jüngsten Erweiterung um das Department Fuß- und Sprunggelenkchirurgie im vergangenen Jahr baut die Klinik damit ihr Leistungsportfolio weiter aus und bietet nun eine speziell für Sportler zugeschnittene medizinische Versorgung. Chefarzt der neuen Abteilung ist der Sportmediziner Dr. Sanjay WeberSpickschen.

Sportmedizinische Betreuung auf höchstem Niveau

Mit der Neuanstellung des Facharztes für Orthopädie und Unfallchirurgie gewinnt die Paracelsus-Klinik Bremen einen erfahrenen Experten für die medizinische Betreuung von Sportlern auf Hochleistungsniveau. So begleitete Dr. Weber Spickschen die letzten sechs Jahre am Olympiastützpunkt Niedersachen als verantwortlicher Sportorthopäde mehr als 250 Bundeskaderathleten aus verschiedenen Sportarten. Gleichzeitig war er an der Medizinischen Hochschule in Hannover als Oberarzt in der Unfallchirurgie für den Bereich Kniechirurgie tätig. Neben seiner neuen Beschäftigung als Chefarzt der Sportmedizin bleibt Dr. WeberSpickschen weiterhin als Mannschaftsarzt der deutschen Leichtathletik-Nationalmannschaft im Einsatz, die er zuletzt bei der WM in Doha betreute. Zudem ist Dr. Weber-Spickschen seit zehn Jahren Verbandsarzt des niedersächsischen Fußballverbandes und wird den Sportlern auch hier weiter medizinisch zur Seite stehen.

Bestmögliche Unterstützung für alle Athleten

„Ich freue mich sehr darauf, in Bremen eine Anlaufstelle zu schaffen, die sich ganz an den speziellen medizinischen Bedürfnissen von Sportlern orientiert“, sagt Dr. Weber-Spickschen. „Ob Freizeitsportler, ambitionierter Hobby- oder Leistungssportler – wir wollen alle Athleten beim Erreichen ihrer Ziele optimal unterstützen und sie bei Verletzungen möglichst schnell wieder auf die Beine bringen“, so der Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie.

Abteilung soll fachübergreifend weiterwachsen

Während Dr. Weber-Spickschen den Posten des Chefarztes und damit die medizinische Leitung übernimmt, führt Melanie Stade den neuen Geschäftsbereich Sportmedizin an der Paracelsus-Klinik. Gemeinsam mit Klinikmanager Josef Jürgens zeichnete sie verantwortlich für den Aufbau der Abteilung, die sich in den nächsten Monaten noch weiter personell verstärken wird. Das Ziel sei eine fachübergreifende Rundumbetreuung der Sportler, so Stade – von der Prävention über die Akutversorgung, bis hin zur Therapie.
Termine bei Dr. Weber-Spickschen können ab sofort unter 0421 4683 570 vereinbart werden.


„Dein Festmahl“ – Ärzte und Schwestern der Paracelsus-Klinik Bremen unterstützen

 Wohltätige Aktion für bedürftige Menschen wird medizinisch begleitet

  • Paracelsus-Arzt Dr. Sven Kienke und Wundexpertin Sabrina Freistühler unterstützen Aktion in ihrer Freizeit

 Bremen, 13. Dezember 2019 Die beispielhafte Aktion für Bedürftige „Dein Festmahl“ geht in das dritte Jahr – und ist damit schon fast Tradition. Wieder dabei, wie auch im letzten Jahr: Die Paracelsus-Klinik Bremen mit ihrem Neurochirurgen Dr. Sven Kienke und Wundexpertin Sabrina Freistühler. In ihrer Freizeit begleiten sie die Aktion, bei der prominente Bremer vor Weihnachten für bedürftige Familien, Rentner oder Obdachlose kochen und sie auch am Tisch bedienen. Dabei bringen die Mediziner aus der Vahr nicht nur Geräte zur Messung von Blutdruck und Blutzucker mit, sondern sind auch in der Lage, kleinere Verletzungen zu behandeln und Verbände zu wechseln. Gerade in der kalten Jahreszeit ist der Bedarf dafür besonders hoch.

„Schon im letzten Jahr haben wir diese Aktion sehr gerne unterstützt und konnten damit einigen der Gäste die Weihnachtszeit auch gesundheitlich ein wenig leichter machen“, sagt Dr. Sven Kienke. „Die Dankbarkeit der Patienten, wenn wir uns um sie kümmern – das ist der schönste Lohn“, erläutert Schwester Sabrina Freistühler auf die Frage, warum sie sich bei „Dein Festmahl“ erneut engagiert.

Viele Prominente kommen am Dienstag, 17. Dezember 2019, für einen guten Zweck in die Halle 4.1 der Messe Bremen. Bereits zum dritten Mal laden die Veranstalter 800 bedürftige Bremerinnen und Bremer zum vorweihnachtlichen Event ein. An festlich geschmückten Tischen servieren die prominenten Kellner den Gästen ein traditionelles Gericht bestehend aus Entenkeule, Apfelrotkraut und Kartoffelknödeln. Zum Event gehören auch ein musikalisches Rahmenprogramm, Sach- und Kleiderspenden, Friseurdienstleistungen und eben die medizinische Versorgung durch die Ärzte und Pflegekräfte aus der Paracelsus-Klinik.


Paracelsus-Klinik Bremen erweitert orthopädisches Leistungsspektrum

 Neues Department Fuß- und Sprunggelenkchirurgie ab 1. September

  • Departmentleitung übernimmt der zertifizierte Fußchirurg Ehab Ebiedou
  • Zusätzliche Expertise: Spezialist für minimalinvasive Endoprothetik und Prothesenwechsel Dr. Thorsten Berns verstärkt das Team in der Vahr

Bremen, 27. August 2019: Die Paracelsus-Klinik Bremen baut ihre Abteilung Orthopädie weiter aus und startet zum 1. September mit einem neuen Department für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie. Dabei werden in der Klinik schon seit Langem erfolgreich Operationen an Fuß und Sprunggelenken durchgeführt. Mit dem Arbeitsantritt des neuen Chirurgen der Klinik und designiertem Leiter des Departments Ehab Ebiedou (M.Sc.) erweitert sich das Leistungs-spektrum nun so weit, dass dafür ein eigenes Department geschaffen wird.

Universelle Behandlung des Fuß- und Sprunggelenks

„Ich freue mich sehr darauf, das neue Department für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie aufzubauen und in Bremen zu etablieren“, sagt Ehab Ebiedou, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie. „Unser tägliches Ziel ist es, die Patienten nach dem neuesten Stand wissenschaftlicher Erkenntnisse bestmöglich zu beraten, sie ganz individuell zu betreuen und angemessen zu therapieren. Dabei decken wir das gesamte Spektrum der modernen Fuß- und Sprunggelenksbehandlung inklusive minimalinvasiver Techniken ab.“

Das Leistungsspektrum umfasst dabei unter anderem die Therapie des Hallux valgus, Platt-fuß- und Sprunggelenkchirurgie, Bandrekonstruktionen und Fersensporn-Behandlungen, Sehnenchirurgie, die Behandlung von Unfallfolgen und Sportverletzungen und vieles mehr.

Neue Mobilität: Mehr Lebensqualität im Alltag durch Hüft- und Knieprothesen

Auch im Bereich Endoprothetik hat sich die Klinik personell verstärkt: Mit Dr. med. Thorsten Berns konnte die Klinik einen erfahrenen Spezialisten für minimalinvasive Endoprothetik und Prothesenwechsel gewinnen, der schon jetzt Patienten behandelt.

Für sämtliche orthopädische Behandlungen, die Regionen oberhalb des Knöchels betreffen, bietet Dr. Thorsten Berns ein umfassendes Therapieangebot. Angefangen bei minimalinvasiver Hüft-Endoprothetik, seinem Spezialgebiet Prothesenwechsel bei Hüft- und Kniegelenken, über konservative Behandlungen von Frakturen der Extremitäten, bis hin zur Therapie von Erkrankungen des Bewegungsapparats. Arthroskopische Behandlungen bei degenerativen Erkrankungen des Knies, wie etwa Knorpelschäden, runden das Leistungsspektrum ab.

„Es ist schön zu sehen, dass ich in der Paracelsus-Klinik sowohl von neuen, als auch von ehemaligen Patienten, die ich vor Jahren selbst an Hüfte und Knie operiert habe, nun auch für einen Wechsel der Prothesen aufgesucht werde“, so Berns nach seinen ersten Monaten in der neuen Klinik. „Das Wichtigste ist dabei für mich, den Menschen schnell wieder zu größtmöglicher Mobilität zu verhelfen und ihnen ihre Selbstständigkeit im Alltag zurückzugeben.“

Termine für die Fuß- und Sprunggelenkchirurgie bei Ehab Ebiedou sowie für die Orthopädie und Endoprothetik bei Dr. Thorsten Berns können vereinbart werden unter 0421 4683-560.


Paracelsus wird „Gesundheitsfamilie“

  • Dr. med. Dr. jur. Martin Siebert hat Vorsitz der Geschäftsführung von Paracelsus-Kliniken Deutschland zum 1. August übernommen
  • Neuer CEO will Paracelsus im Team wieder weit nach vorne bringen

Bremen, 1. August 2019: Paracelsus soll eine Gesundheitsfamilie werden, die für verlässliche und innovative Medizin aus bester Hand steht. Das ist das Zielbild, mit dem sich der neue Paracelsus CEO Dr. med. Dr. jur. Martin Siebert bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vorgestellt hat. „Paracelsus, die Gesundheitsfamilie, macht persönliche Medizin zu einem Anspruch für alle“. Damit knüpft Paracelsus an die Tradition aus der Gründungsphase der Gruppe an. In der 50jährigen Geschichte ging es von Anfang an vor allem darum, wie man den Patienten am besten helfen und ihre Krankheit oder ihr Leiden in einer freundlichen Umgebung mit warmherzigen Menschen überwinden oder lindern kann.

Paracelsus Dr  Dr Siebert Dr. med. Dr. jur. Martin Siebert rief in seiner Begrüßung alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf, gemeinsam an dem Prozess mitzuwirken, „Paracelsus – der Gesundheitsfamilie“ eine sichere und verlässliche Zukunft zu geben.

Wie bereits Anfang Juni angekündigt, hat der erfahrene Klinikmanager und Branchenexperte Dr. med. Dr. jur. Martin Siebert zum 1. August 2019 den Vorsitz der Geschäftsführung der Paracelsus-Kliniken übernommen. Er folgt damit Prof. Dr. Michael Philippi, der im September vergangenen Jahres unerwartet verstorben war. Im Team mit seinen Geschäftsführungskollegen Michael Schlickum, Dr. Christian Utler und Fabian Pritzel will Siebert das Klinikunternehmen erneut Anschluss an die Liga der führenden Gesundheitsunternehmen in Deutschland finden lassen.

„Wir freuen uns sehr, dass Dr. Dr. Martin Siebert nun die Leitung der Geschäftsführung der Paracelsus-Gruppe übernommen hat. Wir sind nun personell bestens aufgestellt, um den weiteren Transformationsprozess des Unternehmens erfolgreich vorantreiben zu können“, so Felix Happel, Aufsichtsratsvorsitzender der Paracelsus-Kliniken.

„Mit Dr. Dr. Martin Siebert hat ein ausgewiesener Gesundheitsexperte die Leitung der Geschäftsführung der Paracelsus-Gruppe übernommen, der nicht nur Wirtschaft, sondern als Arzt auch Medizin versteht. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit für eine ausgezeichnete medizinische Betreuung unserer Patienten und gute, moderne Paracelsus-Arbeitsplätze“, so Josef Jürgens, Klinikmanager der Paracelsus-Klinik in Bremen.

Die Paracelsus-Klinik Bremen bietet höchste medizinische Standards in familiärem Umfeld

 Die Paracelsus-Klinik in Bremen steht für beste medizinische Versorgung in einem familiären Umfeld. Hervorzuheben ist die starke Marktposition im Bereich der Orthopädie in Bremen. Viele der Orthopäden in der Hansestadt sind bei den Paracelsus-Kliniken akkreditiert und arbeiten in der Klinik zum Wohl der Patientinnen und Patienten. Neben der Orthopädie reichen die Schwerpunkte der medizinischen Leistungen von der Neurochirurgie über die Neurologie und Schmerzmedizin bis hin zur neu etablierten Sportmedizin. Die integrativen Fachabteilungen der Klinik gewährleisten die optimale Verknüpfung zwischen ambulanter und stationärer Behandlung – eine Kompetenz, die bis auf die Wurzeln der Paracelsus-Kliniken zurückgeht. Hervorragende Werte bei der Patientenzufriedenheit sowie in Leistungsvergleichen mit Wettbewerbern sind das Ergebnis. „Wir verbinden in unserer Arbeit Professionalität und Herzlichkeit“, berichtet Josef Jürgens, Klinikleiter am Standort Bremen, nicht ohne Stolz. „Dieses Engagement wird von Ärzten und Patienten gleichermaßen geschätzt und ist der Schlüssel unseres Erfolgs!“

Paracelsus Kliniken Deutschland

 Die Paracelsus-Kliniken zählen mit 34 Einrichtungen an insgesamt 18 Standorten zu den großen Klinikträgern in Deutschland. Bundesweit betreuen rund 4.500 Mitarbeiter jährlich knapp 90.000 stationäre Patienten. Das Unternehmen erwirtschaftet einen Umsatz von ca. 400 Mio. € im Jahr. Der Sitz der Gesellschaft ist Osnabrück.

 


Wir bilden aus!

Paracelsus-Klinik Bremen ab 2020 Ausbildungsstätte für Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner

Mit der Neuausrichtung der Pflegeausbildung ab 2020 wird sich nicht nur in den bisherigen Pflegeausbildungsgängen etwas verändern, sondern auch in der ParacelsusKlinik Bremen!
„Wir freuen uns, verkünden zu dürfen, dass wir zukünftig als Ausbildungsstätte fungieren werden.“ So die Klinikleitung Herr Jürgens anlässlich der Vertragsunterzeichnung mit der ibs gGmbH als Partner für den schulischen Teil der Pflegeausbildung. Ab 2020 werden die Paracelsus-Klinik Bremen und die Pflegeschule der ibs gGmbH in Bremen Hemelingen gemeinsam erste generalistische Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner nach dem neuen Pflegeberufegesetz ausbilden – die Paracelsus-klinik Bremen wird Träger der praktischen Ausbildung, die theoretischen Ausbildungsinhalte werden in der Pflegeschule der ibs gGmbH unterrichtet. Der Startschuss für die Kooperation ist die Vertragsunterzeichnung beider Vertragsparteien: Frau Pisetta (Pflegedienstleitung der Paracelsus-Klinik Bremen), Herr Jürgens (Klinikleitung der Paracelsus-Klinik Bremen) sowie Frau Schemel (Geschäftsführung der ibs gGmbH) und Frau Dolkemeyer (Bereichs- und Schulleitung).


Der sorgsame Umgang mit unserem Blut

Die Paracelsus-Klinik Bremen führt als erste Bremer Klinik ein patientenzentriertes Gesamtkonzept »Patient Blood Management« ein

Bremen. Patientensicherheit nimmt in deutschen Kliniken einen hohen Stellenwert ein. In der Paracelsus-Klinik Bremen werden jährlich mehr als 5.000 chirurgische Eingriffe erfolgreich durchgeführt – in der Bewertung des Picker Instituts liegt die Klinik dabei im obersten Qualitätssegment. Die Fachklinik für Orthopädie und Neurologie in der Bremer Vahr setzt in Zukunft auf ein patientenzentriertes Konzept, das zusätzlich den sorgsamen Umgang mit Fremdblut im operativen Bereich optimiert. Patient Blood Management nennt sich das medizinische Gesamtkonzept, bei dem nicht das Blutprodukt im Mittelpunkt steht, sondern der Patient. Wie das geht? Fragen an Gabriele Gehrmann.

Frau Gehrmann, die Bezeichnung »Patient Blood Management« klingt im ersten Anstoß befremdlich. Muss heutzutage selbst unser Blut gemanagt werden?

Zu unserer eigenen Sicherheit, ja.  Mit der Ressource Blut ist sorgfältig umzugehen. Wir führen das Konzept daher gerne in unsere Klinikprozesse ein.

Können Sie den Grundgedanken des Konzeptes beschreiben?

Grundsätzlich ist es das Ziel des Patient Blood Managements, Patienten bestmöglich auf ihre Operation vorzubereiten und Blutverluste während des Krankenhausaufenthalts zu reduzieren. Wir haben unsere Abläufe so umgestellt, dass unsere Patienten vor ihrem Aufenthalt und vor einer anstehenden Operation einen hohen Untersuchungsstandard durchlaufen. So stellen wir unter anderem schon im Vorfeld fest, ob eine Blutarmut, also eine Anämie, vorliegt. Sollte dies der Fall sein, können wir diese bereits vor der Operation behandeln und so zum Beispiel die Gabe von Blutkonserven vermeiden.

Wie sieht das konkret aus?

Im Wesentlichen fußt das Modell auf drei Säulen. Eine davon ist die spezielle Vorbehandlung von Blutarmut-Risikopatienten vor planbaren operativen Eingriffen. Darüber hinaus soll der Blutverlust während und nach der Operation minimiert werden. Beispielsweise wird darauf geachtet, dass die Blutgerinnung funktioniert, der Patient warm gehalten wird und der Operateur Blutungen sehr sorgfältig stillt. Die dritte Säule ist eine standardisierte Prüfung, ob eine Bluttransfusion tatsächlich

notwendig und sinnvoll ist.

Bei wie vielen Patienten trifft die Diagnose Blutarmut zu?

Bei ca. 11 bis 48 Prozent der chirurgischen Patienten ist eine Anämie nachweisbar, bei etwa einem Drittel davon ist die Ursache der Anämie ein Eisenmangel, den wir präoperativ mittels Infusionen zeitnah und gut behandeln können.

Was hat der Patient davon?

Wir bieten dem Körper die Nährstoffe an, die er für die Bildung von mehr Blut benötigt. In diesen Fällen kann die Gabe von Eisen die Blutbildung anregen, wodurch der Patient aus eigener Kraft sein Blutvolumen erhöht. Mit verschiedenen Maßnahmen wird die Blutgerinnung optimiert und werden unnötige Blutverluste vermieden. Es ist häufig möglich, das Volumen der Blutprobenröhrchen bzw. der diagnostischen Blutentnahmen zu verringern, ohne dabei die Qualität der Diagnostik zu beeinflussen. Somit bleibt das Blut dort, wo es benötigt wird: im Körper des Patienten. Dieser kann sich besser aus eigener Kraft erholen. So muss seltener auf die wertvolle Ressource Fremdblut zurückgegriffen werde.

Was verspricht sich die Paracelsus-Klinik Bremen von der Einführung des Patient Blood Management?

Durch die frühe Diagnose und Therapie der Anämie erreichen wir zunächst eine qualitativ bessere Versorgung unserer Patienten. In der klinischen Routine wird durch die Einführung des PBM-Konzepts allen Mitarbeitern bewusst gemacht, wie wichtig der Umgang mit der Ressource Blut für uns alle ist. Wir führen das Konzept ein, weil eine Blutarmut im Rahmen einer Operation ein Risiko für weitere Komplikationen darstellt. Wir wissen, dass Fremdblut das Immunsystem des Patienten negativ beeinflusst. Im Verlauf des Aufenthalts können Blutverluste während bzw. nach der Operation zu einer Anämie führen oder diese verstärken. Häufig wird dann direkt auf Fremdblutkonserven zurückgegriffen. Bluttransfusionen sind immer ein potenzielles Risiko für den Patienten. Damit das neue Konzept konsequent umgesetzt werden kann, ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Operateur, Anästhesist und dem Casemanagement unabdingbar.

Gabriele Gehrmann ist Chefärztin der Anästhesie in der Paracelsus-Klinik Bremen.

Für Rückfragen steht Ihnen Gabriele Gehrmann gerne unter der Rufnummer 0421-4683 236 zur Verfügung.


Paracelsus-Klinik Bremen bietet höchste medizinische Standards in familiärem Umfeld

  • Starke Zahlen bestätigen das gute Leistungsspektrum der Paracelsus-Kliniken
  • Paracelsus-Kliniken sind mit guter Medizin unverändert für Patientinnen und Patienten da
  • Insolvenz abgeschlossen, neuer Eigentümer übernimmt
  • Moderne Klinikgruppe stellt den Patienten in den Mittelpunkt

Bremen (31.07.2018). Mit dem morgigen Tag (01.08.2018) übernimmt das Familienunternehmen Porterhouse Group AG die Paracelsus-Kliniken Deutschland GmbH & Co. KGaA und schlägt damit ein neues Kapitel für die deutschlandweit vertretene Klinikgruppe auf. Zuvor hatte Paracelsus ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung erfolgreich abgeschlossen. Darüber hinaus wurden umfassende Restrukturierungsmaßnahmen auf den Weg gebracht, die das Unternehmen wieder stabilisiert haben.

„Das Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Ärzteschaft, Pflege und Therapie sowie in der Verwaltung, die in den vergangenen schwierigen Monaten immer für die Patienten da waren, wie das Vertrauen unserer Patienten, haben die Basis für die Zukunft gelegt. Gemeinsam mit ihnen wollen wir Paracelsus in den kommenden Jahren zu der Gesundheitsmarke in Deutschland und in den Regionen machen, die für Expertise, Qualität und Service steht und die Bedürfnisse der Patienten in den Mittelpunkt stellt. Nachhaltigkeit, das generationenübergreifende Denken und unternehmerisches Verständnis, zeichnen Porterhouse aus“, so Michael Philippi, neuer Vorsitzender der Geschäftsführung der Paracelsus-Kliniken.

„Wollen der Gesundheitspartner und Arbeitgeber der Wahl sein“

Paracelsus soll wieder eine der innovativsten integrierten deutschen Krankenhausgruppen für Akutmedizin und Rehabilitation werden. Neben der medizinischen Grundversorgung wird Paracelsus auf den bereits existierenden Stärken der Gruppe aufbauen und diese weiterentwickeln. Die Rehabilitation ist neben starken orthopädischen Kliniken besonders für onkologische sowie psychosomatische Rehabilitation führend aufgestellt. „Wir wollen der Gesundheitspartner der Wahl für unsere Patienten und der Arbeitgeber der Wahl für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sein. Paracelsus kann heute bereits auf ein Team von ausgewiesenen Gesundheitsexperten in allen Klinikbereichen aufbauen. Das Interesse von vielen Talenten an Aufgaben in unserem Unternehmen zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, ergänzt Michael Philippi. Im Dialog mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor Ort werden wir die Kliniken entwickeln und den neuen Kurs fortsetzen.

„In den kommenden Monaten werden wir uns zunächst vor allem auf die Stärken von Paracelsus fokussieren. Parallel hierzu möchten wir Paracelsus zum Nutzen unserer Patienten zu einem digitalen Leuchtturm-Unternehmen im deutschen Klinikwesen entwickeln. Hierfür suchen wir gezielt das Gespräch mit jungen Startup-Unternehmen aus der digitalen Welt, um von den Entwicklungen der Zukunft zum Nutzen unserer Patienten profitieren zu können. Der Einsatz moderner Technologie wird uns dabei unterstützen, in den Abläufen effizienter zu werden und um mehr Zeit für unsere Patienten zu haben“, so Michael Schlickum, Finanzchef der Paracelsus-Kliniken.

„Wir identifizieren uns mit dem Auftrag der Paracelsus-Kliniken, messbar nachhaltig gute Medizin und Pflege zu bieten, und dies deutschlandweit. Die Digitalisierungsideen der Gruppe sind überzeugend“, so Felix Happel, Aufsichtsrat der Paracelsus-Kliniken Deutschland GmbH & Co. KGaA.

Paracelsus-Klinik Bremen bietet höchste medizinische Standards in familiärem Umfeld

Die Paracelsus-Klinik in Bremen steht für beste medizinische Versorgung in einem familiären Umfeld. Hervorzuheben ist die starke Marktposition im Bereich der Orthopädie in Bremen. Die Schwerpunkte der medizinischen Leistungen reichen dabei von der Orthopädie und Neurochirurgie über die Neurologie bis hin zur Schmerztherapie. Viele der Orthopäden in der Hansestadt sind bei den Paracelsus-Kliniken akkreditiert und arbeiten in der Klinik zum Wohl der Patientinnen und Patienten. Die integrativen Fachabteilungen der Klinik gewährleisten die optimale Verknüpfung zwischen ambulanter und stationärer Behandlung – eine Kompetenz, die auf die Wurzeln der Paracelsus-Kliniken zurückgreift. Hervorragende Werte bei der Patientenzufriedenheit sowie in Leistungsvergleichen mit Wettbewerbern sind das Ergebnis. „Wir verbinden in unserer Arbeit Professionalität und Herzlichkeit“, berichtet Josef Jürgens, Regionaldirektor Nord der Paracelsus-Kliniken nicht ohne Stolz. „Das wird von Ärzten und Patienten geschätzt und ist der Schlüssel zu unserem Erfolg!“

Liebe Patientinnen und Patienten, sehr geehrte Ärztinnen und Ärzte, sehr geehrte Damen und Herren,Liebe Patientinnen und Patienten, sehr geehrte Ärztinnen und Ärzte, sehr geehrte Damen und Herren,

in unseren Paracelsus-Kliniken steht der Mensch im Mittelpunkt. Das war in der Vergangenheit so und wird auch in Zukunft so sein. Hierfür stehen unsere vielen  engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Ärzteschaft, Pflege und Therapie sowie all diejenigen, die hinter den Kulissen für das Wohl unserer Patienten sorgen. 

Vor wenigen Tagen haben wir eine schwierige finanzielle Phase abgeschlossen und ein neues Kapitel für Ihre Paracelsus-Kliniken aufgeschlagen. Für Ihre Loyalität in dieser Zeit danken wir herzlich. Zusammen mit einer neuen Eigentümerin, die als  engagiertes Familienunternehmen generationsübergreifend denkt, werden wir die  Paracelsus-Kliniken in den kommenden Jahren noch besser machen. 

Um den persönlichen Bedürfnissen unserer Patienten optimal gerecht zu werden, sind wir entschlossen, Medizin ganzheitlich zu organisieren: von der ambulanten  Versorgung über die Akutmedizin im Krankenhaus bis zur Rehabilitation. Der Einsatz  modernster digitaler Technologien wird uns dabei unterstützen, mehr Zeit für die Menschen zu haben und besser helfen zu können. Wir werden vor Ort investieren in das, was wir können. Gesundheit ist das höchste Gut des Lebens. 

Die Gesundheit unserer Patienten ist unsere Verpflichtung, der wir durch persönliche  Verantwortung gerecht werden. Wir freuen uns, für Sie da zu sein, mit Kompetenz und Herzlichkeit – gestern, heute und morgen.

Prof. Dr. Michael Philippi Michael Schlickum Felix Happel Vorsitzender der Geschäftsführung Geschäftsführer  Aufsichtsrat Paracelsus-Kliniken Paracelsus-Kliniken  Paracelsus-Kliniken

 

Über die Paracelsus-Kliniken

Die Paracelsus Kliniken zählen mit 40 Einrichtungen an insgesamt 22 Standorten zu den großen privaten Klinikträgern in Deutschland. Bundesweit betreuen rund 5.000 Mitarbeiter jährlich mehr als 100.000 stationäre Patienten. Die Gruppe beinhaltet Akut- und Rehamedizin. Die Konzernzentrale hat ihren Sitz in Osnabrück. 

Über die Porterhouse Group

Porterhouse hat sich erfolgreich darauf spezialisiert, mittelständische Unternehmen mehrheitlich zu erwerben und langfristig in ihrem Wachstum zu unterstützen. Dabei greift Porterhouse auf sein internationales Netzwerk, ausgeprägtes Branchenverständnis und operative Erfahrung zurück. Für den Erwerb von Beteiligungen werden ausschließlich eigene Mittel eingesetzt. Der alleinige Eigentümer der Porterhouse ist Felix Happel. Der Beteiligungsfokus liegt auf Unternehmen, deren Produkte und Dienstleistungen für die Erfüllung menschlicher Grundbedürfnisse direkt oder indirekt eine bedeutende Rolle spielen.


Aktionstag Parkinson

Video Einführung

Video "IdiopathischesParkinson-Syndrom"

Video Dr. Henning Scherf

Video Trommelworkshop


Paracelsus-Klinik Bremen ist das beste Krankenhaus im Nordwesten

FAZ-Institut veröffentlicht bundesweites Ranking

Über 2500 deutsche Kliniken wurden unter die Lupe genommen. Am vergangenen Donnerstag veröffentlichte die Frankfurter Allgemeine Zeitung das Ranking „Deutschlands beste Krankenhäuser“. Die Paracelsus-Klinik Bremen liegt auf Platz 36 und ist damit das beste Krankenhaus in Bremen und Niedersachsen.

Initiiert wurde die Auflistung vom FAZ-Institut. Basis dieser Studie sind die strukturierten Qualitätsberichte der Krankenhäuser. Seit 2005 sind diese gesetzlich dazu verpflichtet, in Qualitätsberichten über ihre Arbeit zu informieren. Zum Beispiel enthalten die Berichte Angaben zum Diagnose- und Behandlungsspektrum, zur Häufigkeit einer Behandlung, zur Personalqualifikation, zur Anzahl der Komplikationen sowie zur Barrierefreiheit. Auch die Meinungen der Patienten spielten bei dem Ranking des FAZ-Institutes eine Rolle – so wurden auch Online-Bewertungsportale und die Weiße Liste der Bertelsmann-Stiftung analysiert.    

„Wenn es darum geht, das passende Krankenhaus ausfindig zu machen, zählt längst nicht mehr die alleinige Meinung des Hausarztes. Online-Bewertungsportale, wie yameda.de oder klinikbewertungen.de, werden immer mehr beansprucht, spiegeln die Erfahrungen anderer Patienten, tragen zur Transparenz bei und gelten zunehmend als unabhängige Entscheidungshilfen. Auf Nachfrage erhalten wir immer öfter die Rückmeldung von Patienten, dass ihre Wahl aufgrund positiver (Online-)Bewertungen auf die Paracelsus-Klinik Bremen gefallen ist“, weiß Karin Feldmann, Mitarbeiterin der Aufnahme.  

Seit mehreren Jahren hält die Paracelsus-Klinik Bremen hier die Spitzenpositionen ein. Doch ausruhen will man sich auf den guten Patientenbewertungen nicht. „Unsere Aufgabe ist es, stetig an der Qualität unserer Leistungen zu arbeiten. Wir wollen Anreize schaffen, die bei den ärztlichen Leistungen insbesondere auf Qualitätskriterien abzielt“, sagt der ärztliche Leiter, Dr. Norbert Langen. Gute Arbeit im Sinne des Patienten soll belohnt werden.  

Die Paracelsus-Klinik Bremen ist Teil des starken Klinikverbundes: Mit dem neuen Eigentümer, der Schweizer Porterhouse AG, steuert der Konzern in eine zukunftssichere, innovative Unternehmensgeschichte – im Fokus dabei steht die Digitalisierung. Ziel der Klinik ist es, eine qualitativ hochwertige medizinische Versorgung zum Wohle der Patienten. In Bremen werden jährlich 6.000 Patienten in den Fachabteilungen Orthopädie, Neurochirurgie, Chirurgie, Neurologie, Schmerzmedizin und HNO-Heilkunde stationär und ambulant versorgt.


Vier Ärzte der Paracelsus-Klinik Bremen zählen zu den Top-Medizinern Deutschlands

Bremen. 69 Ärztinnen und Ärzte unterschiedlichster Fachgebiete zählt die Paracelsus-Klinik Bremen – vier von ihnen wurden kürzlich mit einem Gütesiegel ausgezeichnet. Dr. Hans-Gerd Pieper (Schulterchirurgie), Dr. Andreas Peikert (Kopfschmerztherapie), Dr. Matthias Muschol (Sportorthopädie) und Dr. Hubertus Kayser (Rückenschmerz und Schmerztherapie) gehören somit zu den Top-Medizinern in ganz Deutschland. Das ist das Ergebnis einer umfangreichen Studie, die das unabhängige Recherche-Institut MINQ im Auftrag des Nachrichtenmagazins Focus durchgeführt hat. „Wir sind sehr stolz darauf, dass erneut vier Ärzte unseres Hauses ausgezeichnet wurden und mit ihrer hohen Fachkompetenz zu den Besten in Deutschland gehören“, sagt der ärztliche Direktor Dr. Norbert Langen.paracelsus siegel 18 06

Hintergrund: Die Ärzte, die im deutschlandweiten Focus-Vergleich zu den empfehlenswertesten des Landes zählen, erhalten die Auszeichnung „Top-Mediziner 2018“ für ganz Deutschland und für den jeweiligen Fachbereich. Neben der Reputation im Kollegenkreis erfassen die Rechercheure weitere Kriterien, welche die medizinische Qualität eines Arztes widerspiegeln. In den Focus-Gesundheit-Listen sind ausschließlich Ärzte mit überdurchschnittlich vielen Empfehlungen aufgeführt.

„Hohe Hygienestandards, eine kompetente ärztliche Versorgung und eine gute pflegerische Betreuung sind die wichtigsten Kriterien bei der Auswahl einer Klinik“, weiß Dr. Norbert Langen. Wenn es darum geht, das passende Krankenhaus ausfindig zu machen, zähle längst nicht mehr die alleinige Meinung des Hausarztes. Das Vertrauen der Patientinnen und Patienten spiele eine große Rolle. „Daher freuen wir uns, dass unsere Ärzte durch Empfehlungen Jahr für Jahr auf der Ärzteliste erscheinen.“

Auch Online-Bewertungsportale, wie yameda.de oder klinikbewertungen.de, würden immer mehr beansprucht, spiegeln die Erfahrungen anderer Patienten, tragen zur Transparenz bei und gelten zunehmend als unabhängige Entscheidungshilfen. Das Vertrauen wird häufig auch Medien wie dem Krankenhausspiegel oder auch der Weißen Liste geschenkt. Seit mehreren Jahren hält die Paracelsus-Klinik Bremen hier die Spitzenpositionen ein. „Auf Nachfrage erhalten wir immer öfter die Rückmeldung von Patienten, dass ihre Wahl aufgrund positiver Bewertungen auf die Paracelsus-Klinik Bremen gefallen ist.“

Ziel der Klinik ist eine qualitativ hochwertige medizinische Versorgung zum Wohle der Patienten. In der Klinik mit 90 Betten und 6 OP-Sälen werden jährlich 6.000 Patienten in den Fachabteilungen Orthopädie, Neurochirurgie, Chirurgie, Neurologie, Schmerzmedizin und HNO-Heilkunde stationär und ambulant versorgt.

 


Gläubigerversammlungen stimmen Insolvenzplänen zu

Gläubigerversammlungen stimmen Insolvenzplänen zuZustimmung der Gläubiger macht Weg frei für Neustart durch PorterhouseOsnabrück, 31. Mai 2018. Nachdem die Gläubiger der Paracelsus Kliniken Deutschland GmbH & Co. KGaA i.I. auf ihrer Gläubigerversammlung am 23. Mai 2018 einstimmig dem Insolvenzplan zugestimmt haben, gaben auch die Gläubiger der Paracelsus Klinik Hemer GmbH i.I., der Paracelsus-Klinik Reichenbach GmbH i.I, der Park-Hospital GmbH i.I. und der MVZ – Paracelsus Medizinische Versorgungszentren GmbH i.I. am 30. Mai 2018 grünes Licht für die jeweiligen Insolvenzpläne.„Die Annahme der Insolvenzpläne ist ein wichtiger Schritt für die Kliniken sowie für die Paracelsus-Gruppe als Ganzes. Damit haben wir einen wichtigen weiteren Meilenstein auf dem

Weg zu einem wieder zukunftssicheren Unternehmen geschaffen, das seinen Patienten einen erstklassigen Service und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen guten Arbeitsplatz bietet. Gleichzeitig wurde damit eine weitere Voraussetzung für den bevorstehenden Eigentümerwechsel geschaffen, der zu zusätzlicher Stabilität führen wird“, so Michael Schlickum, Geschäftsführer der Paracelsus Kliniken Deutschland GmbH & Co. KGaA i.I.

Sobald die Insolvenzpläne durch Beschluss des Amtsgerichts rechtskräftig werden, wird die Übernahme durch Porterhouse vollzogen.

Über Paracelsus Kliniken

Die Paracelsus-Kliniken zählen mit rund 40 Einrichtungen an insgesamt 22 Standorten zu den großen privaten Klinikträgern in Deutschland. Bundesweit betreuen ca. 5.200 Mitarbeiter jährlich mehr als 100.000 stationäre Patienten. Sitz der Gesellschaft ist Osnabrück.www.paracelsus-kliniken.de


Immer in Verbindung bleiben

Telefon-Flat, kostenloses W-LAN und Smartphone-Nutzung in der Paracelsus-Klinik Bremen längst Standard

Bremen. Sie sind kaum mehr aus dem Alltag wegzudenken: Handys, Tablets, Smartphones und die uneingeschränkte Nutzung des Internets. Schätzungsweise nutzen rund 57 Millionen Personen in Deutschland ein Smartphone – besonders stark entwickle sich der Markt bei älteren Menschen.

„Ein Handyverbot in Kliniken ist im Jahre 2018 nicht mehr zeitgemäß. Früher wurde oft befürchtet, dass medizinische Geräte durch die Strahlen des Handys beeinträchtigt werden könnten – mittlerweile haben sich Technik und Wissen allerdings verbessert“, sagt Rouven Menzel, Technischer Leiter der Paracelsus-Klinik Bremen.

paracelsus verbindungViele Patienten nutzen ihr Smartphone um Fotos oder Videos anzusehen, in sozialen Netzwerken aktiv zu sein oder um ihre Liebsten Zuhause über den Heilungsverlauf zu informieren. „Man will in Kontakt bleiben – gerade wenn es einem nicht gut geht“, weiß Brigitte Pisetta, Pflegedienstleiterin der Paracelsus-Klinik Bremen. Dafür bietet die Klinik in der Vahr ihren Patientinnen und Patienten einen kostenlosen W-LAN Zugang.

Was für viele ein Segen ist, stößt anderen dagegen bitter auf. Hannelore M. ist derzeit stationär in der Fachklinik für Neurologie und Orthopädie und macht die ersten Schritte mit ihrem neuen Hüftgelenk. Ihr Smartphone möchte sie während der Zeit im Krankenhaus nicht missen: „Da ich chronisch krank und auf Tabletten angewiesen bin, habe ich mein Smartphone immer als digitalen Helfer dabei“, erzählt die 61-Jährige. Sie nutzt eine Gesundheits-App, die sie an ihre Medikamenteneinnahme erinnert, schreibt ihren Freundinnen Nachrichten und telefoniert hin und wieder. „Es gibt allerdings auch Leute, die wenig Rücksicht auf andere nehmen. Die hören Musik oder schauen in voller Lautstärke Videos – das kann dann schon nerven.“

Um die persönliche Intimsphäre jedes Einzelnen zu schützen, setzt die Paracelsus-Klinik Bremen auf vorbeugende Aufklärung. „Wir möchten, dass sich bei uns alle Patienten wohlfühlen und ihren persönlichen Heilungsprozess angehen können. Für den einen gehört dazu unbedingt gute Musik, für den anderen ist die Stille notwendig. Wir klären unsere Patientinnen und Patienten daher schon im Vorfeld über die Nutzung digitaler Medien auf“, sagt Karin Feldmann von der Aufnahme. So führt die Klinik eine Netiquette, also Verhaltenshinweise, wie zum Beispiel die Nutzung von Kopfhörern.

Wer komplett auf sein Smartphone verzichten möchte oder schlicht keines besitzt, darf gerne den hauseigenen Telefonservice in Anspruch nehmen. Für einen Pauschalbetrag von einmalig zwei Euro stehen über den gesamten Klinikaufenthalt eine Flatrate sowie ein Telefon am Bett bereit.

 

 


Paracelsus Kliniken: Gläubigerversammlung stimmt Insolvenzplan zu

• Entscheidende Etappe durch Annahme des Insolvenzplans erfolgreich beendet
• Entscheidende Etappe durch Annahme des Insolvenzplans erfolgreich beendet
• Gläubiger erhalten erste hohe Planquote von etwa 42 Prozent und Aussicht auf weitere Ausschüttung
• Bundeskartellamt hat Freigabe für Übernahme durch Investor Porterhouse erteilt
• Zustimmung der Gläubiger macht Weg frei für Neustart durch Porterhouse

Osnabrück, 23.05.2018. Bei der heutigen Gläubigerversammlung der Paracelsus Kliniken Deutschland GmbH & Co. KGaA i.I. (‚Paracelsus-Kliniken’) haben die Gläubiger einstimmig in allen Gruppen dem Insolvenzplan zugestimmt. Den Insolvenzplan hatte zuvor die Eigenverwaltung mit dem Restrukturierungsteam um die Generalbevollmächtigten Andreas Ziegenhagen, Daniel F. Fritz und Dr. Reinhard Wichels in Abstimmung mit dem designierten neuen Eigentümer Porterhouse Group AG (‚Porterhouse‘) beim Amtsgericht Osnabrück eingereicht. Die Annahme des Insolvenzplans sichert die Zukunft und Fortführung der Klinikgruppe. Der Insolvenzplan bildet die gesamten Restrukturierungsmaßnahmen der Eigenverwaltung und der Geschäftsführung, den Übergang auf den Investor sowie die Befriedigung der Gläubiger ab und ermöglicht der Klinikgruppe, das Verfahren vorzeitig zu beenden.Osnabrück, 23.05.2018. Bei der heutigen Gläubigerversammlung der Paracelsus Kliniken Deutschland GmbH & Co. KGaA i.I. (‚Paracelsus-Kliniken’) haben die Gläubiger einstimmig in allen Gruppen dem Insolvenzplan zugestimmt. Den Insolvenzplan hatte zuvor die Eigenverwaltung mit dem Restrukturierungsteam um die Generalbevollmächtigten Andreas Ziegenhagen, Daniel F. Fritz und Dr. Reinhard Wichels in Abstimmung mit dem designierten neuen Eigentümer Porterhouse Group AG (‚Porterhouse‘) beim Amtsgericht Osnabrück eingereicht. Die Annahme des Insolvenzplans sichert die Zukunft und Fortführung der Klinikgruppe. Der Insolvenzplan bildet die gesamten Restrukturierungsmaßnahmen der Eigenverwaltung und der Geschäftsführung, den Übergang auf den Investor sowie die Befriedigung der Gläubiger ab und ermöglicht der Klinikgruppe, das Verfahren vorzeitig zu beenden.

Verfahren kurz vor der Ziellinie

Sobald der Insolvenzplan durch Beschluss des Amtsgerichts rechtskräftig wird, wird die Übernahme durch Porterhouse vollzogen. Es wird damit gerechnet, dass bereits am 30.06.2016 - gerade einmal sechs Monate nach dem Insolvenzantrag - das Verfahren aufgehoben wird. Bis dahin leiten der Geschäftsführer Michael Schlickum und die Eigenverwaltung die Klinikgruppe weiter.

Auszahlung der Planquote bereits im Sommer 2018

„Ich freue mich, dass die Gläubiger einstimmig den Insolvenzplan angenommen haben. Das ist ein wichtiger Durchbruch für die Sanierung der Klinikgruppe und für den Neuanfang. Daher ist das ist ein guter Tag für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und für die Klinik-Standorte“, freut sich Dr. Rainer Eckert, Sachwalter der Paracelsus-Kliniken.Auch die Gläubiger haben Grund zur Freude, da sie nach derzeitigem Stand mit einer außergewöhnlich hohen ersten Planquote von beinahe 42 Prozent rechnen können. Bei Regelinsolvenzverfahren liegt die durchschnittliche Ausschüttungsquote bei deutlich unter fünf Prozent. Die Planquote wird den Gläubigern zwei Monate nach Eintreten der Rechtskraft des Insolvenzplans und nach Aufhebung des Verfahrens ausgezahlt.

Luft nach oben für weitere Ausschüttung

„Natürlich legen wir sehr großen Wert auf eine bestmögliche Gläubigerbefriedigung. Neben der erstenAusschüttung der Planquote im Sommer 2018 haben die Gläubiger durchaus die Aussicht auf eineweitere signifikante Ausschüttung. Dadurch würden die Gläubiger erfreulicherweise insgesamt den weitüberwiegenden Teil ihrer Forderungen zurück erhalten “, erläutern die RestrukturierungsexpertenRechtsanwalt Andreas Ziegenhagen und Rechtsanwalt Daniel F. Fritz. Diese zusätzlicheBesserungsquote, die etwa in 2021 ausgeschüttet würde, käme zu der bisherigen Planquote von 42Prozent auf die jeweiligen festgestellten Forderungen hinzu.

Grünes Licht für Übernahme vom Kartellamt

Inzwischen liegt auch die Freigabe für die Übernahme der Paracelsus-Kliniken durch Porterhouse vomBundeskartellamt vor. Das Kartellamt hatte zuvor geprüft, ob durch die angestrebte Übernahme derBeteiligungsgesellschaft Porterhouse eine Behinderung des Wettbewerbs eintreten würde und derÜbernahme grünes Licht erteilt. Damit ist eine weitere wichtige Bedingung für die Übernahme von derPorterhouse Group mit Sitz in Luzern erfüllt worden.

Restrukturierungskurs ermöglicht Stabilisierung und positive Perspektive

Mit dem Verkauf der Gruppe an den künftigen Eigentümer können alle Verpflichtungen aus demInsolvenzplan erfüllt werden. Gleichzeitig greift das Restrukturierungskonzept der Eigenverwaltung undbeschleunigt die Sanierung. Diese wiederum stabilisiert die Klinikgruppe, erhöht die Ertragskraft undermöglicht langfristig einen positiven Ausblick auf den Geschäftsbetrieb. Im Wesentlichen führen einePortfolio-Anpassung, wie etwa die Schließung des Standortes Karlsruhe und defizitärerFachabteilungen, der gezielte Ausbau von Leistungsschwerpunkten, diverse Kostensenkungen auforganisatorischer Ebene und im Einkauf sowie Personalmaßnahmen zu einer deutlich verbesserten undstabilen wirtschaftlichen Situation der Klinikgruppe.

Ursachen für die Insolvenz

Vor dem Antrag auf Eigenverwaltung konnten die Paracelsus-Kliniken insgesamt nicht wirtschaftlichbetrieben werden, weil insbesondere die Akutkliniken in Karlsruhe, Osnabrück und Henstedt-Ulzburgüber Jahre teils erhebliche Verluste erwirtschafteten. Kritisch ist weiterhin die Entwicklung des Reha-Standortes ‚Rotenfelsklinik‘ in Bad Münster, der seit mehreren Jahren Verluste schreibt und einenbeträchtlichen Investitionsrückstau aufweist. Hier wird die Eigenverwaltung im Rahmen des nochlaufenden Insolvenzverfahrens ergebnisoffen alle Optionen für die Reha-Klinik in Bad Münster prüfen,die auch einen Verkauf oder letztlich die Aufgabe der Klinik einschließen.

Nach konsequenter Durchführung der Sanierungsmaßnahmen ist es der Eigenverwaltung und derGeschäftsführung - unterstützt und überwacht durch den Sachwalter - gelungen, die Klinikgruppe alsGanzes zu erhalten, sie zu stabilisieren und nun an einen verantwortungsvollen neuen Eigentümer zuübertragen. Die neue Eigentümer Porterhouse wird die weiteren Schritte zur Neuaufstellung desUnternehmens begleiten.

 


„Paracelsus-Klinik Bremen ist sehr gut aufgestellt“

Jahresbericht vorgestellt: Krankenhaushygienikerin Dr. Karolin Graf bestätigt hohen Hygienestandard / in den vergangenen zwei Jahren keine Vorfälle mit multiresistenten Keimen

 Bremen. Das Thema Krankenhaus-Hygiene ist aktueller denn je – die Angst vor Infektionen nimmt nicht ab. Dabei gibt es gute und wirkungsvolle Ansätze wie sich sowohl der Patient als auch die Klinik vor einem Keimbefall schützen können. Dr. Karolin Graf ist Krankenhaushygienikerin und lud Anfang März zur Hygienekommissionssitzung in die Paracelsus-Klinik Bremen. Mehr als 1000 künstliche Gelenke wurden hier im vergangenen Jahr bei Patientinnen und Patienten eingesetzt. Statistisch entzündet sich etwa bei einem von hundert Patienten die Endoprothese nach dem Einsatz in den Körper. „Die aktuelle Infektionsstatistik zeigt, dass kein einziger Patient mit einem multiresistenten Erreger in der Paracelsus-Klinik Bremen infiziert wurde“, berichtet Dr. med. Karolin Graf. 

In allen Bereichen der Infektions- und Erregerstatistik liegt die Paracelsus-Klinik Bremen weit unterhalb der bundesweiten Referenzbereiche. „Das ist ein besonders positives Ergebnis, die Bremer Klinik ist in der Hygiene sehr gut aufgestellt – Patientinnen und Patienten kommen ins Krankenhaus um gesund zu werden, dafür muss die Klinik Sorge tragen“, zeigt sich die Expertin zufrieden.

Die Gründe für dieses gute Ergebnis liegen in der Vielfalt der Hygiene-Maßnahmen und bei der Planbarkeit der Operationen: „Die Klinik stellt den Patientinnen und Patienten beispielsweise vor der OP ein Hygiene-Set kostenlos zur Verfügung. Laut hauseigener Umfrage wird die präoperative Waschung von den Patienten als positiv bewertet – fast alle Patienten nutzten das Angebot. Hier wird viel getan und auf Prävention gesetzt. Durch das sogenannte risikobasierte Screening, in dem der Patient vor der OP durchgecheckt wird, konnte im vergangenen Jahr in fünf Fällen ein Keimbefall verhindert werden.

Darüber hinaus werden zweimal pro Jahr die Ärztinnen und Ärzte geschult und auf neue wissenschaftliche Erkenntnisse in der Prävention und zur Verhinderung multiresistenter Erreger in der Klinik fokussiert. Eine hauseigene Hygienefachkraft führt regelmäßig sogenannte „Compliance-Beobachtungen“ durch. In rund 400 Situationen überwachte sie das Hygiene-Verhalten des Klinikpersonals. Auch die Verabreichung von Antibiotika auf den Stationen wird kontinuierlich geprüft.paracelsus graf zilke

Einen großen Stellenwert im Kampf gegen Krankenhauskeime nimmt die Händedesinfektion ein. Diese ist unerlässlich um die Ausbreitung von Keimen zu verhindern. Die Paracelsus-Klinik Bremen beteiligt sich an der Aktion „Saubere Hände“ und besitzt konzernweit als einzige Klinik die höchste Zertifikatsstufe.

Dr. Karolin Graf macht noch einmal auf die Bedeutsamkeit des Themas aufmerksam: „Multiresistente Keime stellen in der Krankenhauslandschaft ein enormes Problem dar. Jährlich ereignen sich über 220.000 postoperative Wundinfektionen in Deutschland. Diese bedeuten für den Patienten erhebliches Leid und für ein Krankenhaus enorme Kosten.

In der Alltagssprache wird das Wort „Hygiene“ fälschlicherweise als Synonym für Sauberkeit verwendet. Hygiene ist die Wissenschaft und Lehre von der Erkennung und Verhütung von Gesundheitsrisiken, insbesondere von Infektionen.

BU: Krankenhaushygienikerin Dr. med. Karolin Graf und Hygienefachkraft Natalie Zilke freuen sich über die guten Ergebnisse.

Janin Nienaber, Marketingreferentin

T 0421 4683-236 - F 0421 4683-555

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.   www.paracelsus-kliniken.de/bremen 


Die Klinik stellt sich und die Situation bei der Beiratssitzung im Februar 2018 vor

Besser, schneller, leiser und strahlungsarm

ZEMODI, radiologischer Partner der Paracelsus-Klinik Bremen, verfügt jetzt über ein 64 CT-Systems “SOMATOM go.up” der neusten Generation.
Bremen, Dezember 2017 (ah). Medizintechnik. Patienten der Paracelsus-Klinik Bremen profitieren seit Jahren von einer engen Kooperation des Krankenhauses mit der Röntgenpraxis Zemodi: Kurze Wartezeiten, eine sehr gute Dokumentation und direkt im Anschluss an die Untersuchung einen mündlichen Kurzbefund sowie die Aufnahmen. Seit August verfügt Praxisinhaber Dr. med. Ralf Windmann, mit dem CT-Systems “SOMATOM go.up” nun über neuste Technologie: 64 Innovative Scan-Technik mit 64 Zeilen, intelligente Steuerprogramme und schnellere Aufnahmemöglichkeiten helfen ihm, die erforderliche Röntgendosis auf ein Minimum zu reduzieren und besonders strahlenempfindliche Organe zu schützen. Ein kompletter Scan des Brustkorbs ist jetzt beispielsweise in gerade einmal 0,6 Sekunden möglich. Damit fallen Bewegungen des Körpers weniger ins Gewicht, was wiederum die Untersuchungsdauer verkürzt und die Behandlung für Patienten angenehmer macht.paracelsus roentgen copyr siemens
„Insbesondere die deutlich geringere Strahlenbelastung und die Möglichkeit der Zinnfilterung, die für die Diagnostik bei Kinder sehr interessant ist, sind Vorteile des neuen CTs“, sagt der Facharzt für diagnostische Radiologie. „Außerdem ist das Gerät im Betrieb deutlich leiser als das Vorgängermodell und trägt wesentlich schwerere Patienten – bis 227 kg. Durch drahtlose Bildübertragung erhält das Praxisteam Vorschaubilder direkt auf ein Tablet, sodass Patientenvorbereitung und Positionierung deutlich effizienter stattfinden. Sie können nun die meiste Zeit der Untersuchung beim Patienten verbringen.
Als Zentrum für moderne Diagnostik ist ZEMODI mit der Praxisadresse Sonneberger Straße 5 an die Paracelsus-Klinik Bremen angegliedert. Im Vordergrund stehen Röntgenuntersuchungen und CTs aller Körperregionen in hervorragender digitaler Qualität: darunter Ganzbeinstandaufnahmen zur Achsenbestimmung und Ganzwirbelsäulenaufnahmen. Aber viel mehr ist möglich: Beispielsweise Mammographie, Ösophagusbreischluck (Speiseröhre), Magen-Darm-Passage (MDP), Phlebographie (Venendarstellung), Urographie (Darstellung der Harnwege) und Myelographie (Kontrastdarstellung des Rückenmarks).
paracelsus windmann ralfHintergrundinformationen
Röntgen/CT Sonneberger Straße
Sonneberger Str. 5
28329 Bremen
+49 421 69641-650
+49 421 69641-699
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Sommerfest und Tag der offenen Tür 2017

Video

Paracelsus-Klinik feierte gleich 4 Jubiläen mit einem Festakt

Video Teil 1
Video Teil 2


 Leitungswechsel in der Orthopädie

Ab sofort ist Dr. med. Adrianus den Hertog Chefarzt der Orthopädie an der Paracelsus-Klinik Bremen. Der Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie übernimmt die Leitungsfunktion von Detlef Frobese.
Bremen, August 2017 (ah). Herr Dr. den Hertog ist bereits langjährig in der Klinik tätig. Zusammen mit Herrn Frobese hat er das zertifizierte Endoprothesenzentrum aufgebaut. Dabei ist ihm die weitere Verbesserung der Versorgungsabläufe wichtig. Gemeint ist damit auch die schnelle Genesungszeit nach einem Gelenkersatz, sodass Patienten nach kurzer Zeit schon wieder auf den Beinen sind. Möglich wird dies durch die Optimierung der Vorbereitung, optimale postoperative Schmerztherapie, Frühmobilisation nach der OP, verlässliche Entlassplanung, Organisation der Betreuung, Reha, ambulante Physiotherapie und die Terminierung der Betreuung in der Praxis.
Im Namen der Beschäftigten bedanke ich mich bei Detlef Frobese für dessen Engagement und für die erfolgreiche Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren“, betont Josef Jürgens, Regionaldirektor der Paracelsus-Klinik Bremen. „Herr Frobese hat die Abteilung Orthopädie in den letzten Jahren wesentlich geprägt und zum wachsenden Erfolg geführt“, so Jürgens. Der Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Chirotherapie und Physikalische Therapie ist maßgeblich für die Zertifizierung der Klinik als EndoprothetikZentrum verantwortlich und initialisierte gemeinsam mit Kollegen die Reihe „Endoprothetik-Symposium“ des Hauses.
Das den Hertog eigene Programm „Fit in fünf Tagen nach Gelenkersatz (FIfT!) ®“ bindet den Patienten aktiv ein. Er soll die Verantwortung für seine Genesung teilen, während er gleichzeitig die entsprechenden Fähigkeiten erlernt. So ist das frühe Aufstehen nach einem Gelenkersatz wichtig. Der Patient wird bereits eine Stunde nach seinem Eingriff zum Sitzen animiert, was als erstes Kreislauftraining dient. Sofort nach dem Eingriff beginnt auch eine speziell auf den Patienten abgestimmte Akut-Schmerztherapie. Nach dem ersten Sitzen geht es aktiv weiter: Schon am frühen Nachmittag erscheinen die Physiotherapeuten, um dem Patienten die ersten Gehstrecken zu ermöglichen.

Hintergrundinformationen zu Adrianus den Hertog:
- 1958 geboren, verheiratet, lebt in Hude/Oldenburg
- Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Spezialgebiet Gelenkersatz- und minimalinvasive Operationen sowie endoskopische Eingriffe an Knie, Schulter und Ellenbogen
- Sekretariat in der Paracelsus-Klinik Bremen ist Mo.-F.r von 8.30h - 16.30h besetzt
- Ambulante Sprechstunde auch in Praxis in Vegesack
- Sein wissenschaftliches Interesse gilt im Besonderen der fast-track-Chirurgie in der Endoprothetik. Das bedeutet eine frühe Rehabilitation -noch am Operationstag- nach Einsetzen eines künstlichen Gelenkes. Hierdurch können Komplikationen, Medikamentenverbrauch und Schmerzen vermindert werden. Seine bisherigen Studienergebnisse hierzu sind vielversprechend.
- Neben seiner „handwerklichen“ Tätigkeit interessiert er sich auch für die wirtschaftlichen Hintergründe seines Berufes. Deswegen absolvierte er zusätzlich ein wirtschaftswissenschaftliches Studium und erwarb den akademischen Titel eines „MBA“
 
Interview
mit Dr. med. Adrianus den Hertog, Chefarzt der Orthopädie an der Paracelsus-Klinik Bremen
Nach der gelungenen Premiere im vergangenen Jahr wird die Fachreihe „Endoprothetik Symposium der Paracelsus-Klinik Bremen“ 2017 fortgeführt. Wann und Wo?
Interessierte Ärzte, Therapeuten und medizinische Angestellte sind herzlich für den theoretischen Teil am 15. September von 9:30-17:30 Uhr ins Bremer Radisson Blu Hotel (Himmelsaal) eingeladen. Ebenfalls willkommen heißen wir beim praktischen Teil am 16. September von 9:30-13:30 Uhr in der Paracelsus-Klinik Bremen.
Warum dieser große Zeitrahmen?
Umfassende Fortbildungen auf dem Gebiet der Endoprothetik sind für Hauptoperateure und Senior-Hauptoperateure in Endoprothetikzentren wie unserem verpflichtend. Wir planen ein qualitativ hochwertiges Kursformat. EndoCert, eine Initiative der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC), erkannte unsere Veranstaltung als eine solche Fortbildungsveranstaltung an. Zusätzlich erhalten Teilnehmer Fortbildungspunkte der Ärztekammer Bremen und/oder der Physiotherapeutenkammer Bremen.
Wie sieht das Programm aus?
Der theoretische Teil gliedert sich in fünf Blöcke: „Wie alles begann“, „Aktueller Stand der Endoprothetik“, „Versorgung“, „Infektionsvermeidung“ und „Zukunftsmusik“. Im praktischen Abschnitt erlernen Operateure den fehlerfreien Umgang mit modernen Implantaten. Einladungen sind verschickt. Das komplette Programm ist auf der Klinik-Homepage downloadbar. Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit gibt es unter T 0421 4683-236.

Paracelsus-Klinik Bremen In der Vahr 65 | 28329 Bremen | Abteilung Marketing und Kommunikation | Aileen Holm
T 0421 4683-236 | F 0421 4683-555, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. | www.paracelsus-kliniken.de/bremen


Gleich 4 an der Paracelsus-Klinik praktizierende Ärzte zählen laut der aktuellen Veröffentlichungen des Nachrichtenmagazins »Focus« zu den Top-Medizinern Deutschlands:
-       der Sportorthopädiespezialist Dr. Matthias Muschol
-       der Schulterexperte Dr. Hans-Gerd Pieper sowie
-       die Schmerzkoryphäen Dr. Hubertus Kayser und Dr. Andreas Peikert.
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Multimodale Schmerztherapie – Aktiv gegen SchmerzenParacelsus Kayser Peikert kl

Gleich zwei Schmerzmediziner der Paracelsus-Klinik Bremen zeichnete das Magazin "Focus Gesundheit" als Top-Ärzte Deutschlands aus
Bremen, Juni 2017 (ah). Am 6. Juni findet der 6. bundesweite "Aktionstag gegen den Schmerz" statt. Dieser Tag soll das wichtige Thema der chronischen Schmerzen in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit rücken und Betroffenen moderne Therapieangebote und Behandlungsziele aufzeigen. Genau dies vollbringt das interdisziplinäre Team der Abteilung Schmerzmedizin an der Paracelsus-Klinik Bremen an 365 Tagen im Jahr. Auch dafür wurden nun gleich zwei Schmerzmediziner der Paracelsus-Klinik Bremen ausgezeichnet: Laut aktueller Focus Bestenliste zählen Dr. med. Hubertus Kayser und Dr. med. Andreas Peikert zu den Top-Ärzten Deutschlands.
Dr. med. Hubertus Kayser erhielt bereits im Mai die erste Auszeichnung „Top-Mediziner Rückenschmerz“ und nun im Juni „Top-Mediziner Schmerztherapie“. Nach langjähriger sehr guter Zusammenarbeit nahm Dr. Kayser im April 2016 die Position „Leiter der Schmerzmedizin an der Paracelsus-Klinik Bremen“ ein. Der deutschlandweit renommierte Experte ist Facharzt für Anästhesiologie, Spezielle Schmerztherapie, Palliativmedizin und Chirotherapie. Niedergelassen ist er seit 1995 in Bremen in der Praxis für Anästhesie, Spezielle Schmerz- und Palliativmedizin „Dr. Auerswald und Partner“.
Dr. med. Andreas Peikert ist als Neurologe und allseits anerkannter Kopfschmerzexperte in das Behandlungskonzept der Klinik eingebunden. Er ist Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie sowie spezielle Schmerztherapie. Der Experte ist niedergelassen im Facharztzentrum Neurologicum Bremen in unmittelbarer Nachbarschaft der Klinik, mit der ihn eine langjährige konsiliarische Zusammenarbeit verbindet. Dr. Peikert ist zur Weiterbildung im Fachgebiet Neurologie befugt und Regionalbeauftragter der Deutschen Migräne- und Kopfschmerz Gesellschaft."
Das stationäre Behandlungsangebot der Herren Dres. Kayser und Peikert in der Paracelsus-Klinik Bremen richtet sich an Patienten mit chronischen Schmerzen: Rückenschmerzen, Schmerzen des Bewegungsapparates sowie Kopfschmerzen. Dabei arbeiten die Experten Hand in Hand mit Psychologen, Physio-, Ergo- und Kunsttherapeuten, Orthopäden, sowie Neurochirurgen. Gemeinsam entwickeln sie für den Patienten eine Therapie, die so individuell ist, wie sein Schmerz. „Mit der multimodalen Schmerztherapie möchten wir Betroffenen helfen, den Fokus vom Schmerz zu nehmen und wieder zurück in die Normalität und den Alltag zu finden. Die Auszeichnung vom FOCUS freut uns ganz besonders – zeigt sie doch, dass wir auf damit auf dem richtigen Weg sind und den Menschen helfen“, so Dr. Kayser.
Innerhalb der Paracelsus-Klinik Bremen sehen sich die Spezialisten als Teil eines großen, interdisziplinär arbeitenden Hauses. Sie zählen vor allem die enge Vernetzung der unterschiedlichen Fachbereiche zu den Stärken der Klinik und den Besonderheiten ihrer Tätigkeit. Im Rahmen der Informationsveranstaltungsreihe „Mensch und Medizin“ informieren sie Interessierte und Betroffene über Krankheitsbilder aus ihrem jeweiligen Fachgebiet.

Hintergrundinformationen:

Chronische Schmerzen: „Chronischer Schmerz ist ein vielschichtiges Krankheitsbild - und erfordert neben der physischen Behandlung auch einen ganzheitlichen Ansatz, der die psychischen und sozialen Aspekte der Betroffenen mit einbezieht“, so Dr. Hubertus Kayser. Genau hier setzt die multimodale Schmerztherapie an: Ein Team aus interdisziplinären Experten wählt die für den Patienten am besten geeignete Kombination aus physikalischen Therapien und psychosozialer Betreuung aus. Zu den Therapieangeboten zählen: Psychologische Begleitung, Entspannungsverfahren, Autogenes Training, Imaginationsübungen, Sport und Nordic Walking, Physiotherapie, Ergotherapie sowie Kunst- und Theatertherapie.
Theatertherapie im Rahmen der Multimodalen Schmerztherapie: „Bei der Theatertherapie habe ich für eine Stunde meine Schmerzen vergessen“, freut sich ein Patient der Paracelsus-Klinik Bremen. Er leidet seit Jahren unter chronischen Rückenschmerzen und setzt nun auf die Multimodalen Schmerztherapie des Krankenhauses, um einen Weg zurück in den Alltag zu finden. Diese Schmerzfreiheit erreichte der Dauerschmerzpatient nicht durch Medikamente, sondern durch Schauspielerei während der Theatertherapie. Acht Schmerzpatienten nutzen gemeinsam diese und weitere Einzel- und Gruppentherapien. „Im Spiel konnte ich ausdrücken, wie ich mich fühle“, bemerkt eine andere Teilnehmerin. Seit Herbst letzten Jahres bietet die Paracelsus-Klinik Bremen Theatertherapie im Rahmen Ihrer Multimodalen Schmerzmedizin (MMST) an. Festes Konzept der MMST und Alleinstellungsmerkmal sind dabei die teamstärkenden Gruppentherapien.
Das stationäre Behandlungsangebot richtet sich an Patienten mit chronischen Rückenschmerzen, Schmerzen des Bewegungsapparates und chronisch primären Kopfschmerzen. Behandlungsziele sind. Die Verbesserung der Lebensqualität im Alltag, der bessere Umgang mit chronischen Schmerzen, die Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit, mehr Beweglichkeit und Kondition sowie mehr Motivation zur eigenen Aktivität.
Die Theatertherapie hat verhaltenstherapeutische und tiefenpsychologische Wirkung: sie erweitert alltägliche Rollenmuster, unterstützt beim Loslassen schädlicher Verhaltensweisen, hilft Interventionsmaßnahmen für gestörte Funktionsmuster zu finden und in persönlichkeitsstärkende Strukturen umzuwandeln. „Theatertherapie verbindet Mittel aus Schauspiel, Theater, Psychodrama und Bewegungstherapie. Sie bietet einen Erfahrungsraum, in dem Patient*innen sich außerhalb ihrer alltäglichen Rollenmuster wahrnehmen und miteinander in Kontakt kommen. Im Spiel werden dabei individuelle Ressourcen und Potentiale der Patient*innen sichtbar und neue Verhaltensmuster erprobt. Dies wirkt persönlichkeitsstärkend, fördert die Selbstwirksamkeit und Selbstreflexion“, beschreibt Simone Klees, Theatertherapeutin an der Paracelsus-Klinik Bremen, diese innovative Therapie.

Weiterführende Informationen:
Eine Übersicht der Multimodalen Schmerztherapie finden Sie unter: https://www.paracelsus-kliniken.de/fileadmin/Kliniken/Bremen/PDF-Dateien/Download_PDFs/Multimordale_Schmerztherpie_final.pdf.


 Sprachbarrieren überwinden

1.100 Dolmetscher auf Abruf – Paracelsus-Klinik Bremen beugt mit XPLANDO Verständigungsproblemen zwischen Mitarbeitern und Patienten vor

Bremen, Mai 2017 (ah). Laut statistischem Bundesamt hat jeder fünfte Einwohner in Deutschland einen Migrationshintergrund, bei Kindern unter zehn Jahren liegt dieser Anteil bereits bei etwa einem Drittel. Daraus resultieren Verständigungsprobleme, wenn Patienten mit geringen Deutschkenntnissen ohne eigenen Übersetzer zur Behandlung erscheinen. Diese Verständigungsprobleme löst die Paracelsus-Klinik Bremen ab sofort noch schneller durch "XPLANDO": Die mobile Dolmetsch-APP ermöglicht es, einen Dolmetscher einfach und direkt, über die auf einem Klinik-Smartphone installierte Software in ein Gespräch dazwischenzuschalten. Per Lautsprecherfunktion wird das Gespräch gedolmetscht.
„Bei Patientenbehandlungen stieg der Bedarf an Übersetzern in den letzten Jahren deutlich an. Bislang griffen wir dazu auf professionelle Übersetzer zurück, die jedoch oft erst nach längerer Wartezeit verfügbar waren. Gerade im medizinischen Bereich geht es um unmittelbare Kommunikation und genaues Verständnis. Zusätzlich arbeiteten wir bei Übersetzungsnotwendigkeit daher auch mit unseren Mitarbeitern zusammen, die als Muttersprachler Übersetzungen in Arabisch, Englisch, Französisch, Italienisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch, Serbokroatisch, Spanisch und Türkisch anbieten. Gerade im letzten Jahr kamen aber immer exotischere Sprachen mit untergliederten Dialekten dazu. Unsere Lösung ist nun XPLANDO: Allen Ärzten und Mitarbeitern steht ab sofort eine Auswahl von über 1.100 Dolmetschern in mehr als 85 Sprachen zur Verfügung“, so Josef Jürgens, Regionaldirektor der Paracelsus-Klinik Bremen. Innerhalb von 180 Sekunden ist ein Übersetzter zugeschaltet und dolmetscht das gesamte Gespräch. Das Dolmetschgespräch verläuft dabei vollkommen anonym und sicher.
Wie funktioniert das?
Kommt ein Nicht-Deutsch-Muttersprachler ohne eigenen Übersetzter in die Paracelsus-Klinik Bremen (PKB) und es gibt ein Verständigungsproblem, nutzt der PKB-Mitarbeiter XPLANDO, um die Sprachbarriere zu überwinden. Die App XPLANDO wird dabei per Klinik-Smartphone bedient: Über eine „Dolmetschersuche“ wird das Telefonat gestartet. Hier werden zunächst Ziel und Ausgangssprachen sowie die Qualität des Dolmetschers festgelegt. Abschließend kann (im Bedarfsfall) das Geschlecht des Dolmetschers sowie dessen Spezialisierung auf Medizin angeben werden und schon startet das Übersetzen.


Aktionstag Parkinson

Begrüßung Dr. med. Katja Odin

Gemeinsam nicht allein - Mehrwert von Selbsthilfegruppen

Parkinson: Entstehung, Diagnose, Verlauf und moderne Therapieformen

Bewegung und Unterstützung


Eröffnung SchmerzCafé "AuTSch"

Übervoller Raum bei der Eröffnung - ein Zeichen, wie wichtig das Thema ist.

Hier finden sie die Eröffnugsthemen:
Begrüßung Aileen Holm und Begrüßung Klinikdirektor Josef Jürgens

Leitender Arzt Schmerzmedizin Dr. Hubertus Kayser

Kunsttherapie, Prof.in Dr. päd. Constanze Schulze

Kunsttherapie - Schmerzkunst - praktisch 

SchmerzCafé "AuTSch"

Das „AuTSch“ wird anschließend jeden 4. Donnerstag im Monat als Hilfs- und Austauschplattform für Menschen mit chronischen Schmerzen, deren Angehörige und Interessierte dienen. Alle können in angenehmer Atmosphäre die Möglichkeit nutzen, sich regelmäßig auszutauschen, Erfahrungen im Umgang mit dem Schmerz und mit möglichen Behandlungsstrategien zu teilen sowie neuen Lebensmut und eine neue Lebenseinstellung zu finden.

Ehemalige Patienten sind eingeladen, über ihre Erfahrungen zu sprechen, anderen über diesen Austausch zu helfen oder um sich einfach einmal wieder miteinander zu treffen.
Selbsthilfegruppen werden ebenfalls anwesend sein.

Wir freuen uns sehr auf Ihr Kommen.


Platz 1 für Patientenzufriedenheit

Die aktuellen Ergebnisse des Bremer Krankenhausspiegels bescheinigen der Paracelsus-Klinik Bremen 2016 höchste Patientenzufriedenheit in Bremen und Bremerhaven. Mit 91 Prozent liegt die Zufriedenheit mit dem Arzt-Patienten-Verhältnis deutlich über den anderen Bremer Häusern. Im Vergleich zur letzten Befragung im Jahr 2014 konnte die Paracelsus-Klinik Ihre Spitzenreiterposition, somit sogar noch weiter ausbauen. Ebenfalls Höchstbewertung, mit 91 Prozent erzielt das Krankenhaus für das Pflegepersonal-Patienten-Verhältnis. „Sogar 97 Prozent der Befragten Patientinnen und Patienten gaben an, mit der gesamten Behandlung und Betreuung rundum zufrieden gewesen zu sein. Wir freuen uns sehr über dieses Lob unserer Patienten, sagt Josef Jürgens, Verwaltungsdirektor der Paracelsus-Klinik Bremen. Weitere Befragungsergebnisse, Übersichten zu 18 besonders häufigen oder komplizierten Behandlungsgebieten und Kurzvorstellungen aller 14 Kliniken befinden sich im Internetportal des Bremer Krankenhausspiegels: www.bremer-krankenhausspiegel.de.

Entlassungsmanagement: Das wichtige Thema „Entlassung aus dem Krankenhaus“ ist dieses Jahr als neue Rubrik des Bremer Krankenhausspiegels hinzugekommen. Nach dem Klinikaufenthalt schließen sich oft weitere therapeutische Behandlungen, ambulante Pflege, Rehabilitation zu Hause oder Aufenthalte in Reha-Kliniken, geriatrischen Kliniken oder in Pflegeeinrichtungen an. Damit Patienten der Paracelsus-Klinik Bremen dieser Zeit bereits am Tag der Aufnahme entspannt entgegensehen können, wird das hauseigene Case Management früh aktiv: Bereits eine Woche vor der Aufnahme erheben die Mitarbeiter den Betreuungsbedarf und planen unter Einbindung des Patienten (und ggf. der Angehörigen) die gesicherte Versorgung nach der Entlassung.
Dazu zählen unter anderem Hilfsmittelversorgung, Krankentransporte, Anschlussheilbehandlung, Früh-/Rehabilitation, Haushaltshilfen, Dauer- und Kurzzeitpflege (inkl. Pflegestufenbeantragung) sowie die Unterbringung in Pflegeheimen. Zusätzlich unterstützen und vermitteln die Mitarbeiter bei Fragen zur psychosozialen Intervention, rechtlichen Betreuung sowie zur sozialen und wirtschaftlichen Sicherung. Während des Klinikaufenthalts wird dies laufend durch den Austausch mit einem interdisziplinären Entlassungsmanagement (Ärzte, Therapeuten, Pflegepersonal, Patientenbetreuung) überprüft und gegebenenfalls angepasst.
Der 2010 erstmals erschienene „Bremer Krankenhausspiegel“ bietet mehr Transparenz im Gesundheitswesen: Bürgerinnen und Bürger erhalten einen fundierten Überblick über die Qualität gesundheitlicher Versorgung im Krankenhaus. Die 14 Kliniken aus Bremen und Bremerhaven informieren hier jährlich über ihre medizinische Qualität in 18 besonders häufigen oder komplizierten Behandlungsgebieten. Die Ergebnisse werden in Schaubildern dargestellt. Damit medizinische Laien in dem Nachschlagewerk nicht die Orientierung verlieren, sind alle Krankheitsbilder, Grafiken und Fachbegriffe in möglichst einfacher und allgemeinverständlicher Sprache erläutert. Darüber hinaus gibt es medizinische Hintergrundinformationen und Porträts aller 14 Kliniken.

Neu: Erstes PARKinsonCAFE in Bremen

Gedacht ist das Cafe als Treffpunktes für Parkinsonkranke, deren Angehörige und interessierte Gäste. Das Gespräch miteinander steht im Mittelpunkt. Erfahrungen werden ausgetauscht: Haben andere die gleichen Schwierigkeiten? Wie gehen andere Angehörige mit der Erkrankung um? Jeder erzählt von seinen Problemen und fühlt sich von den anderen verstanden, denn die Erkrankung betrifft alle. Das gesellige Beisammensein steht im PARKinsonCAFE im Mittelpunkt. Es wird gelacht, und es entstehen neue Freundschaften.
Ab sofort wird das PARKinsonCAFE jeden dritten Donnerstag im Monat ab 15 Uhr für alle geöffnet sein. Kaffee, Kaltgetränke und Kuchen erhalten alle Besucher kostenfrei.

PDF Flyer PARKinsonCAFE

Die Paracelsus-Klinik Bremen verfügt über 90 Betten, 5 Stationen, 6 OP-Säle, eine eigene Physiotherapie und ein medizinisches Versorgungszentren (Orthopädie, Chirurgie, Neurochirurgie). Ein Röntgeninstitut, eine Rücken- und eine Kopfschmerzklinik sind angegliedert. Die integrativen Fachabteilungen Orthopädie und Unfallchirurgie, Rheumaorthopädie, Schmerztherapie, Allgemeine Chirurgie, Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Anästhesie, Neurochirurgie und Neurologie gewährleisten eine optimale Verknüpfung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung. Die über 60 Fachärzte und 200 Mitarbeiter und bieten den jährlich 4.000 stationären und 2.000 ambulante Patienten eine professionelle Betreuung und ein familiäres Ambiente.

Neurologisches Kompetenznetz im Nordwesten

Kooperation von Kliniken in Bremen und Bremerhaven-Reinkenheide verbessert die medizinische Versorgung weitflächig

Bremen, Juli 2016 (ah). Mit sofortiger Gültigkeit schlossen die Paracelsus-Klinik Bremen und das Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide einen Kooperationsvertrag für den Fachbereich Neurologie ab. Ziel dieser Zusammenarbeit ist die verbesserte medizinische Versorgung neurologischer Patienten. Dies betrifft insbesondere die Optimierung der Patientenversorgung in einer einheitlichen Behandlungskette und die Festlegung von Standards der stationären sowie prä- und poststationären Leistungen. Ebenso umfasst die Kooperation auch die Nutzung von stationären Strukturen unterschiedlicher Versorgungsstufen für die Erbringung von stationären Leistungen sowie die Vermeidung von Doppeluntersuchungen und die Verkürzung der stationären Behandlungsdauer. Ebenfalls an dieser Kooperation beteiligt, ist die Paracelsus-Nordseeklinik Helgoland.

„Diese Kooperation im Bereich Neurologie ermöglicht eine noch individuellere und effizientere Patientenversorgung. Wir freuen uns, dass die medizinische und pflegerische Qualität mit der verbesserten Leistungsfähigkeit weiter steigen werden“, so Josef Jürgens, Verwaltungsdirektor der Paracelsus-Klinik Bremen. „Die regionale Vernetzung unserer Krankenhäuser kommt den neurologischen Patienten zugute. Die enge Zusammenarbeit schließt ländliche Versorgungslücken“, ergänzt Thomas Kruse, Kaufmännischer Geschäftsführer des Klinikums Bremerhaven-Reinkenheide. Schwerpunkte der medizinischen Versorgung sind die Diagnostik und Therapie aller Erkrankungen des zentralen, peripheren und vegetativen Nervensystems sowie der Muskulatur. Dazu zählt unter anderem der Bereich der Bewegungsstörungen – vor allem bei Morbus Parkinson, Multisystematrophien, Progressive supranukleare Parese, Tremor, Ataxien und Restless Legs Syndrom.

Das Behandlungsspektrum umfasst hierbei die Avancierte Parkinsontherapie mit neuen Techniken wie Pumpentherapie und Tiefenhirnstimulation und deren Evaluierung bei fortgeschrittenem Morbus Parkinson. Hochspezialisierte, medikamentöse Therapie bei motorischen u. nicht-motorischen Parkinsonsymptomen sowie die Differenzierung von Gang- und Bewegungsstörungen bei neurodegenerativen Erkrankungen des ZNS und Trainingsmaßnahmen stehen ebenfalls im Fokus. Ebenso Periphere Nervenläsionen, Hirnleistungstraining bei beginnenden Demenzen im Alter und Chronisch-entzündliche Erkrankungen (z.B. Multiple Sklerose zur Kortison-Schubtherapie oder zur Neueinstellung auf Immunmodulatoren). Therapieoptimierung gibt es im Bereich von Schmerzsyndromen wie z.B. Kopf-, Gesichts- und Rückenschmerzen. Zusätzlich hilft ein interdisziplinärer Therapieansatz bei Schwindelsymptomatik.

paracelsus 16 07 30 v.l.n.r.:
Josef Jürgens, Thomas Kruse, Prof. Dr. med. Per Odin und Dr. med. Katja Odin

Kurzprofil:

Die Paracelsus-Klinik Bremen verfügt über 90 Betten, 5 Stationen, 6 OP-Säle, eine eigene Physiotherapie und ein medizinisches Versorgungszentren (Orthopädie, Chirurgie, Neurochirurgie und Neurologie). Ein Röntgeninstitut, eine Rücken- und eine Kopfschmerzklinik sind angegliedert. Die integrativen Fachabteilungen Orthopädie und Unfallchirurgie, Rheumaorthopädie, Schmerztherapie, Allgemeine Chirurgie, Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Anästhesie, Neurochirurgie und Neurologie gewährleisten eine optimale Verknüpfung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung. Die über 60 Fachärzte und 190 Mitarbeiter und bieten den jährlich 4.000 stationären und 2.000 ambulante Patienten eine professionelle Betreuung und ein familiäres Ambiente. Weiter Informationen unter www.paracelsus-kliniken.de/bremen.
Die Paracelsus-Kliniken Deutschland GmbH & Co. KGaA zählt mit rund 40 Einrichtungen an insgesamt 22 Standorten zu den großen privaten Klinikträgern in Deutschland. Bundesweit betreuen insgesamt ca. 5.000 Mitarbeiter jährlich mehr als 100.000 stationäre Patienten. Sitz der Gesellschaft ist Osnabrück. Bereits in der zweiten Generation sind die Paracelsus-Kliniken inhabergeführt – und der Inhaber ist ein Arzt. Die Paracelsus Kliniken sind an keiner Börse notiert und somit keinem Aktionär verpflichtet.

 

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