Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V.

33. Online-Newsletter „Soziale Lage und Gesundheit“ 
Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Bremen

Bremen, den 27.04.2020

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute erhalten Sie die 33. Ausgabe des Newsletters „Soziale Lage und Gesundheit“ der Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Bremen. Dieser Newsletter erscheint in unregelmäßigen Abständen mit Informationen zu Veranstaltungen, Studien, Projekten, Berichten und weiteren Publikationen.

Falls Sie auf eigene Veranstaltungen, Medien, aktuelle Projekte oder Ähnliches aufmerksam machen möchten, können Sie uns gerne bis zum 11. Juni 2021 Informationen zukommen lassen. 

Aufgrund der aktuellen Situation haben wir zudem vorübergehend die neue Rubrik „Corona-Virus: Materialien und Infos“ eingefügt.

Gerne möchten wir auch noch auf unseren neuen Corona-Newsletter hinweisen: Im Rahmen des Projekts „Informations- und Qualifizierungsangebot zur Covid-19-Pandemie für Bremer Stadtteile (IQ-Covid)“ wird dieser regelmäßig herausgegeben. Er verweist auf Entwicklungen in der Pandemie, interessante Arbeitsmaterialien, mehrsprachige Videos und Veranstaltungen. Im Fokus stehen aktuelle Informationen aus Bremen sowie niedrigschwellige Arbeitsmaterialien. Gerne können Sie sich für diesen Newsletter zur Corona-Pandemie für Bremer Quartiere anmelden und ihn auch an andere Interessierte weiterleiten.

Mit freundlichen Grüßen 
Ihre Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Bremen Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. 

Weitere Informationen unter: LVG & AFS Nds. e. V., LVG Bremen e. V. und unter Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Bremen

Mit freundlichen Grüßen 
Ihre Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Bremen Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. 

Weitere Informationen unter: LVG & AFS Nds. e. V., LVG Bremen e. V. und unter Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Bremen

Veranstaltungen im Land Bremen

Hinweis: Aufgrund der aktuellen Situation hinsichtlich des Corona-Virus werden derzeit einige Veranstaltungen abgesagt, verschoben oder in einem anderen Format durchgeführt. Bitte informieren Sie sich auf den jeweiligen Webseiten der Veranstaltungen, ob diese wie geplant stattfinden.

Der Umgang mit Fake News und Verschwörungsmythen in der Coronapandemie
11. Mai 2021, Online-Veranstaltung

Anhand von Beispielen und praktischen Übungen werden Methoden vorgestellt, mithilfe derer Fake News enttarnt werden können. Im Fokus stehen hierbei journalistische Grundtechniken wie Quellenkritik, Faktenchecks, Bildrecherchen und Aktualitätsbestimmungen. Webseiten und Recherchegruppen werden vorgestellt, die Falschmeldungen systematisch enttarnen und veröffentlichen.
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Psychosoziale Basisbildung
20. – 21. Mai 2021, Online-Veranstaltung

Es wird die Frage diskutiert, was ein gutes Leben ausmacht und wie Menschen es trotz der Sehnsucht nach Entlastung schaffen, Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen sowie Selbstwert und Selbstvertrauen zu festigen. Die Tagung fasst die Ergebnisse des EU-Projekts „Psychosoziale Basisbildung“ zusammen und bietet zudem einen breit gefächerten Ausblick auf unterschiedliche Aspekte und Ansätze im Bereich der psychosozialen präventiven Gesundheitsbildung
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15. Ernährungsmedizinisches Kolloquium - „Klimawandel – Mensch, Umwelt, Ernährung“
23. Juni 2021, Online-Veranstaltung

Die Ärztekammer Bremen in Kooperation mit dem Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS legen bei dem 15. Ernährungsmedizinischen Kolloquium den Fokus auf die Themen Mensch, Umwelt und Ernährung.
Weitere Informationen finden Sie in Kürze hier.

Zielgerechte Moderation umsetzen
29. Juni 2021, Online-Veranstaltung

Um sich auf Moderationssituationen vorzubereiten und dafür hilfreiche Methoden und Tipps kennenzulernen, bietet die Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Bremen in der Fortbildungsreihe „Gesundheit konkret“ einen Moderationsworkshop für Akteur*innen aus dem Gesundheits-, Bildungs- und Sozialbereich aus Bremen an.
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Schatzsuche Jubiläum: „Ich verstehe mein Kind jetzt viel besser.“
Herbst 2021, Online-Veranstaltungen

Das Eltern-Programm Schatzsuche feierte Ende 2020 sein 10-jähriges Jubiläum und kann eine stolze Bilanz ziehen, mit bundesweit 600 Kita-Einrichtungen und annähernd 1.300 Schatzsuche Referent*innen. Die nachhaltige Etablierung der Schatzsuche ist eine bedeutsame Entwicklung, denn die derzeitige Ausnahmesituation aufgrund der Corona-Pandemie zeigt mehr denn je, wie wichtig die Förderung des seelischen Wohlbefindens von Kindern ist. Auch in diesem Jahr geht es in Bremen mit einem neuen (digitalen) Weiterbildungsdurchgang weiter.
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Weitere Veranstaltungen

Hinweis: Aufgrund der aktuellen Situation hinsichtlich des Corona-Virus werden derzeit einige Veranstaltungen abgesagt, verschoben oder in einem anderen Format durchgeführt. Bitte informieren Sie sich auf den jeweiligen Webseiten der Veranstaltungen, ob diese wie geplant stattfinden.

Online-Fortbildungsreihe "Armutssensibilität in den Frühen Hilfen"
April – Juli 2021, Online-Veranstaltungen

Die Landeskoordinierungsstellen der Frühen Hilfen und das Programm Präventionsketten Niedersachsen planen gemeinsam eine Online-Veranstaltungsreihe. Beginnend mit einer Auftaktveranstaltung widmen sich die darauffolgenden Module dem Thema "Armutssensibilität in den Frühen Hilfen".

  • Auftaktveranstaltung Fachliche Einführung in das Thema „Armut und
    Armutssensibilität"
    28. April 2021, Online-Veranstaltung
  • Modul 1: Familien in Armutslagen in den Frühen Hilfen: Was wissen wir? Was können wir tun?
    18. Mai 2021, Online-Veranstaltung
  • Modul 2: Armutsprävention & Armutssensibilität in den Frühen Hilfen: Kommunale Konzepte & Leitideen
    9. Juni 2021, Online-Veranstaltung
  • Modul 3: Gute Praxis im kommunalen Handeln gegen Armut im (frühen) Kindesalter
    6. Juli 2021, Online-Veranstaltung

Alle Module können auch einzeln besucht werden.
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Projekte und Veranstaltungen diskriminierungssensibel gestalten
29. April 2021, Online-Veranstaltung

Dieses Webseminar lenkt den Blick auf die sogenannten „blinden Flecken“, wenn es darum geht, Projekte und Veranstaltungen inklusiv und diskriminierungssensibel zu gestalten. In einem ersten Teil geht es um das Konzept der Intersektionalität. Im zweiten Teil steht der Bezug zur eigenen Praxis und eine Reflexion der eigenen Tätigkeit im Fokus.
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Unternehmenskultur inklusiv – Gemeinsam mit Peers zu mehr seelischer Gesundheit
5. Mai 2021, Online-Veranstaltung

Betriebliches Gesundheitsmanagement profitiert im Bereich der psychischen Gesundheit noch zu selten vom „Expertenwissen“ der Menschen, die direkt betroffen sind oder waren. Was können Barrieren auf dem Weg zu einer diesbezüglich inklusiven Unternehmenskultur sein? Wie können Peers und Genesungsbegleiter*innen einen Beitrag zur Überwindung von Hürden leisten?
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Der 26. Deutsche Präventionstag
10. – 11. Mai 2021, Online-Veranstaltung

Das Schwerpunktthema des 26. Deutschen Präventionstages lautet: Prävention orientiert! ... planen ... schulen ... austauschen … Im Mittelpunkt steht eine Debatte über die zentrale Rolle der Prävention gerade in Krisenzeiten sowie über die Bedeutung von Bildung und lebenslangem Lernen in diesem Prozess.
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§ 218 – Wie viel Freiheit haben wir wirklich?
15. Mai 2021, Online-Veranstaltung

Anlässlich der 150 Jahre § 218 finden dezentral in Deutschland Veranstaltungen und Aktionen zum Thema statt. Das Recht auf Schwangerschaftsabbruch muss neu verhandelt und geregelt werden. Im Rahmen der Online-Veranstaltung wird in Kooperation mit dem Apollokino in Hannover der Film „Aufbruch in die Freiheit“ von Isabel Kleefeld gezeigt.
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Bad Practice in der Gesundheitsförderung
18. Mai 2021, Online-Veranstaltung

Im Rahmen dieser digitalen Veranstaltung soll aufgezeigt werden, dass eine Kultur der Misserfolge hilfreich sein kann, um über Voraussetzungen gelingender Praxis in der Gesundheitsförderung zu reflektieren. Eine etablierte Fehlerkultur kann zum Um- und Andersdenken anregen und Praktiker*innen wie Wissenschaftler*innen animieren, Maßnahmen und Projekte in Zukunft (noch) besser bedarfs- und bedürfnisorientiert zu planen und umzusetzen.
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Gesundheitskompetenz: Grundlagen – Methoden – Materialien
19. – 20. Mai 2021, Online-Veranstaltung

Gesundheitskompetenz umfasst das Wissen, die Motivation und die Fähigkeiten von Menschen, wesentliche gesundheitsbezogene Informationen zu finden, zu verstehen, zu beurteilen und anzuwenden. Gesundheitskompetenz ermöglicht Menschen einen selbstbestimmteren Umgang mit Gesundheit und Krankheit. Dieser zweitägige Workshop wendet sich an Fachakteure, die in der Beratung von Familien, Kindern und Jugendlichen tätig sind.
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17. Deutscher Kinder- und Jugendhilfetag
18. – 20. Mai 2021, Online-Veranstaltung

Das Motto des 17. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetages lautet: „Wir machen Zukunft – Jetzt!“. Es wird unter anderem um die Themen Kinderschutz, den wachsenden Fachkräftebedarf, Demokratie, Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Inklusion gehen. 19 zentrale Begriffe dienen der inhaltlichen Illustrierung des Mottos. Sie verdeutlichen, wie die Zukunft sowohl aus der Perspektive der Kinder- und Jugendhilfe als auch aus der Sichtweise junger Menschen aussehen sollte.
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Männlich, verletzlich, unersetzlich? – Gendersensible Arbeit mit migrantischen Männern*
20. Mai 2021, Online-Veranstaltung

Während sich in den vergangenen Jahren der Fokus der Unterstützungsarbeit verstärkt auf migrantische Frauen* gerichtet hat, wird in letzter Zeit die Frage präsenter, wie geschlechtersensibel und zugewandt mit migrantischen Männern* gearbeitet werden kann. Das Webseminar bietet einen ersten Einblick in dieses Themenfeld und legt dabei einen besonderen Fokus auf die Lebenswirklichkeiten migrantischer Männer*.
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Fachkongress „150 Jahre § 218 Strafgesetzbuch“
28. – 29. Mai 2021, Berlin / Online-Veranstaltung

Der 150. Jahrestag des § 218 StGB ist Anlass für einen Fachkongress, der dazu einlädt, sich aus sozialwissenschaftlicher, juristischer, historischer, medizinischer, politischer, praktischer und der Perspektive von Betroffenen kritisch mit dem § 218 StGB auseinanderzusetzen. Dabei wird es insbesondere um die Frage gehen, welche Auswirkungen die Verortung des § 218 im Strafgesetzbuch auf den Zugang von Frauen* zum Schwangerschaftsabbruch hat.
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Niedersächsische Pflegekonferenz 2021
26. Mai 2021, Online-Veranstaltung

Die Sicherstellung einer bedarfsgerechten pflegerischen Versorgung stellt in Zeiten der Covid-19-Pandemie eine besondere Dringlichkeit mit neuen Herausforderungen dar. Die Niedersächsische Pflegekonferenz beleuchtet in diesem Zusammenhang zukunftsweisende Handlungsstrategien: Erstens wird die pandemische Situation in Bezug auf die örtliche Versorgungsplanung in den Blick genommen. Zweitens geht es um kommunale Ansätze, die darauf zielen, die pflegerische Versorgungsqualität im stationären Sektor zu sichern. Und drittens thematisiert die Landespflegekonferenz, wie sich das Pflegereform-Vorhaben des Bundesministeriums für Gesundheit auf die kommunalen Haushalte auswirken würde.
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Hallo, wie geht es dir? – Gesundheit im Alter durch gesellschaftliche Teilhabe
9. – 10. Juni 2021, Online-Veranstaltung

In der Veranstaltung sollen Antworten auf folgende Fragen gefunden werden: “Welche Auswirkungen hat Vereinsamung im Alter auf die Gesundheit von Senior*innen? Welche Ansätze gibt es, die gesellschaftliche Teilhabe im Alter zu fördern? Wie kann man entsprechende Aktivitäten initiieren? Und vor allem: Wie erreicht man damit die Menschen, die sozial isoliert leben?”
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10. Dresdner Kita-Symposium - Gesund und bedacht in stürmischen Zeiten
18. Juni 2021, Online-Veranstaltung

Wie wurde mit den coronabedingten Lockdowns in den Kitas umgegangen? Welche Erkenntnisse wurden gewonnen? Was von dem, das ausprobiert wurde, sollte bewahrt werden? Mit diesen und anderen Fragen, persönlichen Erfahrungen, Anregungen zum Umgang mit unerwarteten Situationen und aktuellen Forschungsergebnissen zur pädagogischen Arbeit in Krisenzeiten soll sich beim 10. Dresdner Kita-Symposium beschäftigt werden.
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Alle im selben Boot? Chancen(un)gerechtigkeit in Pandemie-Zeiten
18. Juni 2021, Online-Veranstaltung

Die Corona-Pandemie trifft arme Menschen in Deutschland und weltweit deutlich härter als reiche. Diese Befunde sollen auf der Jahrestagung der LVG & AFS schärfer ins Blickfeld gerückt werden, vor allem mit dem Blick nach vorn. Was ist zu tun? Wie können Chancenungerechtigkeiten verringert werden, insbesondere im Hinblick auf soziale Teilhabe und Gesundheit? Was können wir aus der Pandemie lernen?
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Aus der Politik

Zwei Außenstandorte für die Pflegestützpunkte

Das System der Pflegestützpunkte in der Stadt Bremen ist um zwei Außenstandorte erweitert worden. Anlaufstellen für unabhängige Beratung zu allen Fragen der Pflege bestehen ab dem 1. April 2021 auch im Quartierszentrum Huckelriede sowie im Bürger- und Sozialzentrum Huchting.
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Sozialbehörde legt Handreichung zur Gewaltprävention in der Pflege vor

Eine Handreichung zur Gewaltprävention in der Pflege legt die Wohn- und Betreuungsaufsicht jetzt vor. Sie soll Einrichtungen dabei unterstützen, frühzeitig einen Rahmen zur Vermeidung von struktureller und personeller Gewalt zu entwickeln.
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Informationen zum Schwangerschaftsabbruch in einfacher Sprache

Wer übernimmt in Bremen die Kosten für einen Schwangerschaftsabbruch? Wie ist das Verfahren? Wo kann man sich beraten lassen? Diese und weitere Fragen beantwortet ein Faltblatt, das die Senatorin für Soziales, Jugend, Integration und Sport jetzt erstmals in einfacher Sprache herausgegeben hat.
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Inanspruchnahme des Hilfesystems für gewaltbetroffene Frauen in der Corona-Pandemie

Bei der Gleichstellungsministerinnenkonferenz am 22. März wurden die Ergebnisse der Berliner Länderabfrage "Bundesweite Inanspruchnahme des Hilfesystems für gewaltbetroffene Frauen in der Corona-Pandemie" vorgestellt. Im Land Bremen sind die Frauenhäuser und Beratungsstellen derzeit sehr ausgelastet. Besonders die telefonischen Beratungen werden seit der Coronapandemie vermehrt in Anspruch genommen.
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Mehr Chancen für Menschen mit Behinderungen

Das Bundeskabinett hat am 3. Februar das Teilhabestärkungsgesetz beschlossen, um Menschen mit Behinderungen neue Möglichkeiten im Alltag zu geben. Zudem sieht das Gesetz die Umsetzung eines Beschlusses des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) in der Sozialhilfe sowie Vereinfachungen beim Meldeverfahren zum Kurzarbeitergeld vor.
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Corona-Virus: Materialien und Infos

Corona-Virus: Stellungnahmen

Wege aus der Pandemie – Wie können wir Kinder und Jugendliche stark machen?

Der Dachverband Salutogenese e. V. fordert die politisch Verantwortlichen dazu auf, existenzielle Räume für die Kinder und Jugendlichen unter Nutzung der vorhandenen Hygienekonzepten wieder zu öffnen und sozialem Lernen, der Förderung des psychischen Gleichgewichts, körperlicher Fitness, Stressabbau sowie sozialpädagogischer Ansprache neue Chancen zu geben.
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Stellungnahme zum Entwurf eines Vierten Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung

Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e. V. hat zum Entwurf eines Vierten Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung eine Stellungnahme verfasst. Sie plädieren für eine Berücksichtigung der Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen in der Pandemie.
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Corona-Virus: Berichte und Studien

Die Kampagne "Bremen gegen Corona" startet

Ab dem 26. März 2021 startet die Kampagne "Bremen gegen Corona" der Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz. Unter dem Motto "Wir. Du. Alle. Jetzt mitmachen: Zeigen Sie Gesicht gegen Corona!" beginnt damit eine landesweite Informationskampagne und eine Aktion, an der sich alle Menschen im Land Bremen beteiligen können.
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Studie zum möglichen Infektionsrisiko im ÖPNV gestartet

Länder und Verkehrsunternehmen untersuchen das COVID-19-Infektionsrisiko im ÖPNV mit einer epidemiologischen Studie. Im Gebiet des Rhein-Main-Verkehrsverbundes führt die Berliner Charité Research Organisation die Studie durch.
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Pressematerial Deutschland-Barometer - Depression 2021

Die Corona-Maßnahmen führen zu massiven Einschnitten in der Versorgung psychisch erkrankter Menschen und zu einer wegbrechenden Alltagsstruktur, die für diese Patient*innen besonders wichtig ist. Das zeigt eine Sondererhebung des „Deutschland-Barometer Depression“ – eine jährliche, repräsentative Bevölkerungsumfrage zu Depression, die von Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Deutsche Bahn Stiftung initiiert wurde.
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Studie GEDA: Bevölkerung mit einem erhöhten Risiko für schwere COVID-19-Verläufe in Deutschland

Nur ein Teil der Menschen mit COVID-19 ist von einem schweren oder kritischen Krankheitsverlauf betroffen. Viele dieser Personen weisen Risiken wie ein hohes Alter oder Vorerkrankungen auf und stehen bei Schutzmaßnahmen besonders im Fokus. Ziel der Gesundheitsbefragung des Robert Koch-Instituts ist , die Zahl dieser Personen in Deutschland zu bestimmen und nach Alter, Geschlecht, Bildung, Lebensform und Bundesland zu differenzieren.
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Soziale Unterschiede in der COVID-19-Sterblichkeit während der zweiten Infektionswelle in Deutschland

Während der zweiten Infektionswelle im Herbst und Winter 2020/2021 stieg die COVID-19-Sterblichkeit in Deutschland stark an. Die Zunahme fiel in sozial benachteiligten Regionen Deutschlands am stärksten aus – sowohl bei Männern als auch bei Frauen.
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JuCo- und KiCo-Studien: Befragungen von jungen Menschen und Eltern während der Corona Pandemie

Mit den bundesweiten JuCo- und KiCo-Studien hat der Forschungsverbund „Kindheit – Jugend – Familie in der Corona-Zeit“ das Forschungsjahr 2020 zu großen Teilen einem Thema gewidmet, das vor zwölf Monaten noch gar nicht absehbar war: den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf junge Menschen. Inzwischen liegen bereits Ergebnisse des zweiten JuCo-Umfragedurchlaufs vor.
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Policy Brief "SARS-CoV-2 bei Migrant*innen und geflüchteten Menschen" veröffentlicht

Die AG Vulnerabilität hat einen wichtigen Policy Brief mit dem Titel "SARS-CoV-2 bei Migrant*innen und geflüchteten Menschen" veröffentlicht. Themen sind unter anderem das unterschiedliche Infektionsrisiko zwischen Migrat*innen und Nicht-Migrant*innen sowie die unterschiedlich hohen Expositionen gegenüber Sars-CoV-2.
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COVID-19 in Sammelunterkünften für Geflüchtete : Analyse von Pandemiemaßnahmen und prioritäre Bedarfe aus behördlicher Sicht

Die Universitätsklinik Heidelberg, die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und die Universität Bielefeld führten gemeinsam eine Interviewstudie durch, in der die Regelungen und Maßnahmen auf lokaler Ebene, die zur Prävention und Eindämmung der SARSCoV-2-Ausbreitung in Sammelunterkünften für Geflüchtete ergriffen wurden, analysiert werden.
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Die SARS-CoV-2 Pandemie in der professionellen Pflege: Perspektive stationärer Langzeitpflege und ambulante Dienste

Die ZQP-Analyse verdeutlicht, wie erheblich die Corona-Pandemie vielfach auf der Lebens- und Versorgungssituation pflegebedürftiger Menschen lastet – aber auch in welcher Dimension das Pflegepersonal mit zusätzlichen Anforderungen konfrontiert ist. Die Studie soll dazu beitragen, Erfahrungen aus stationären Einrichtungen und Pflegediensten aus der ersten Pandemiewelle im Frühjahr 2020 zu quantifizieren, um das Wissen über die Situation in der Langzeitpflege während der Corona-Pandemie zu erweitern.
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Zur Situation älterer Menschen in der Anfangsphase der COVID-19-Pandemie: Ein Scoping Review

Das vorliegende Scoping Review des Robert Koch-Instituts widmet sich den Evidenzlücken zu den Auswirkungen auf Gesundheit, Teilhabe und Lebenswelt älterer Menschen in der Anfangsphase der COVID-19-Pandemie. Grundlage bildet eine systematische datenbank­gestützte Recherche der internationalen Literatur von Dezember 2019 bis Juni 2020.
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Corona-Virus: Weitere Publikationen und Medien 

Newsletter zur Covid-19-Pandemie für Bremer Quartiere

In dem neuen Newsletter der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V., der im Rahmen des Projekts „Informations- und Qualifizierungsangebot zur Covid-19-Pandemie für Bremer Stadtteile (IQ-Covid)“ erstellt wird, finden sich die neusten Entwicklungen in der Pandemie, interessante Arbeitsmaterialien, mehrsprachige Videos und Veranstaltungen. Im Fokus stehen aktuelle Informationen aus Bremen sowie niedrigschwellige Arbeitsmaterialien.
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Der Corona-Lotse

Die Bremer Begegnungszentren haben einen Corona-Lotsen rausgebracht. Dies ist eine Sammlung von Hilfsangeboten und Adressen, die bei Einsamkeit helfen. Zu finden sind zudem allgemeine Informationen zu Corona und zu der Corona-Impfung.
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Informationen zu Impfungen gegen Covid-19

Das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten informiert in 15 verschiedenen Sprachen in kleinen Aufklärungs- Videos über die Impfungen gegen das Corona-Virus und unterstützt damit die Impfkampagne. Die Videos können über den Kreis der Unterkünfte hinaus in migrantischen Communities zur Akzeptanz des Impfens beitragen.
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Berichte und Studien

Bremer Befragung: Viele Pflegebeschäftigte würden wieder einsteigen

Die Pflegebranche hat zu wenig Fachpersonal – das zeigt sich jetzt in der Pandemie noch einmal überdeutlich. Bis zu 1.500 ausgebildete Pflegefachkräfte mit Berufserfahrung stünden der Alten- und Krankenpflege im Land Bremen zusätzlich zur Verfügung – wenn sich die Arbeitsbedingungen und die Bezahlung verbessern. Das ergibt die Hochrechnung der Zahlen der Befragung der Arbeitnehmerkammer.
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Gesundheitskompetenz sinkt

Die Gesundheitskompetenz in Deutschland hat sich in den letzten sechs Jahren verschlechtert. Das ist das Ergebnis der zweiten internationalen Health Literacy Studie. Knapp 59 %der Befragten sehen sich im Umgang mit Gesundheitsinformationen vor erhebliche Schwierigkeiten gestellt, nur 15 % wird eine exzellente Gesundheitskompetenz attestiert.
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Ansätze der Gesundheitsförderung und Prävention für Jugendliche und junge Erwachsene ohne Schul- und/oder Berufsabschluss

Jugendliche und junge Erwachsene ohne Schul- und/oder Berufsabschluss sind stärker von gesundheitlichen und sozialen Problemlagen betroffen als andere Gleichaltrige. Es handelt sich um eine bisher wenig erforschte, heterogene und in vieler Hinsicht benachteiligte Zielgruppe. Dies geht aus dem Bericht des GKV-Spitzenverbandes hervor.
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Monitoring der Gesundheit von geflüchteten Menschen

Geflüchtete Menschen werden in Gesundheitssurveys in Deutschland bisher unzureichend berücksichtigt. Anhand zweier Studien (RESPOND, PriCare) wird gezeigt, wie die Verfügbarkeit von Informationen zur Gesundheit geflüchteter Menschen auf kommunaler, Länder- und Bundesebene verbessert werden kann.
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Enquete-Bericht „Sicherstellung der ambulanten und stationären medizinischen Versorgung in Niedersachsen“

Die Enquetekommission "Sicherstellung der ambulanten und stationären medizinischen Versorgung in Niedersachsen - für eine qualitativ hochwertige und wohnortnahe medizinische Versorgung" hat in ihrer letzten Sitzung am 22. Februar 2021 den Abschlussbericht vorgelegt. Diese Zusammenfassung der Arbeit der Enquetekommission wurde jetzt veröffentlicht.
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Digitalisierung im Dienste der Gesundheit

Leben und Gesundheit der Menschen in Deutschland könnten besser geschützt werden, wenn endlich die Möglichkeiten der Digitalisierung im Gesundheitswesen verantwortlich und wissenschaftlich sinnvoll genützt würden. Zu diesem Schluss kommt der siebenköpfige Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen in seinem aktuellen Gutachten.
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Weitere Publikationen und Medien

Zeitschrift Impu!se für Gesundheitsförderung: Rassismus im Gesundheitswesen

Diagnosen in Lehrbüchern, die sich nur auf weiße Haut beziehen, Diskriminierungspraktiken in vielfältigen Teams oder Zugangsbarrieren bei der Anerkennung von Abschlüssen von Professionellen aus anderen Staaten – Rassismus im Gesundheitswesen ist all das und viel mehr. Die aktuelle Ausgabe der Impu!se für Gesundheitsförderung der LVG & AFS befasst sich mit diesem Thema.
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Praxis Präventionsketten #6: Präventionsketten in der Fläche

Das sechste Heft der Reihe "Praxis Präventionsketten" ist da! Es widmet sich den Chancen und Herausforderungen des ländlichen Raums in der Präventionskettenarbeit und thematisiert Fragen der Zusammenarbeit von Landkreisen und Gemeinden.
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Online-Befragung zur (Nicht-)Nutzung von Social Media

Mit der Covid-19-Pandemie hat die Digitalisierung einen enormen Schub erfahren. Wir, die LVG & AFS, interessiert, ob, warum, wie und welche Social Media-Kanäle Sie nutzen oder auch nicht nutzen. Dies würde uns einerseits helfen, Social Media selbst gezielter einzusetzen, andererseits aber auch entsprechende Unterstützungs- und Schulungsangebote für Sie zu gestalten.
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Eckpunkte einer Public-Health-Strategie für Deutschland

Deutschland braucht jetzt eine Public-Health-Strategie, um die gesundheitlichen Folgen der Corona-Pandemie abzufangen und die gesellschaftlichen Abwehrkräfte für zukünftige Pandemien zu stärken. Die vorliegenden Eckpunkte einer Public-Health-Strategie für Deutschland sind über vier Jahre in einem partizipativen Prozess erarbeitet worden.
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Wege zur Überwindung des Präventionsdilemmas

Um die soziale Kluft zwischen Erfolg und Misserfolg bei der Prävention von Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen zu überbrücken, stellte peb (plattform ernährung und bewegung e.V.) im Rahmen des Kongresses „Raus aus dem Präventionsdilemma!“ sechs Thesen zur Verbesserung der Gesundheitsförderung sozial benachteiligter Kinder und Jugendlicher vor.
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Netzwerke aufbauen und moderieren

Die Handlungshilfe "Netzwerke aufbauen und moderieren” der Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Mecklenburg-Vorpommern e.V. (LVG MV) bietet Kommunen und Netzwerkmoderierenden wichtiges Handwerkszeug, wie sie gesundheitsförderliche Kooperationen in Städten und Gemeinden aufbauen und entwickeln können.
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Transfer partizipativer Forschungsergebnisse in die Praxis: Das Beratungsinstrument Standortanalyse in der kommunalen Gesundheitsförderung

Für die Beratung zu integrierten kommunalen Gesundheitsstrategien entwickelte die Forschungsgemeinschaft des Projekts „Kommunale Entwicklung von Gesundheitsstrategien“ in einem partizipativen Prozess das Instrument „Standortanalyse“. Dieser Beitrag beschreibt, wie ein Transfer in die Praxis gelingen kann.
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Kein weiter so! Neue Wege in der Drogenpolitik

Der Paritätische Verbandsrat will mit seinem Positionspapier neue Wege in der Drogenpolitik aufzeigen und in Bremen diskutieren. Dabei soll die Verhinderung und Reduzierung von Schäden durch den Drogenkonsum für das Individuum und für die Gesellschaft ins Zentrum der Sucht- und Drogenpolitik rücken.
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Materialbox zum Thema Demenz und Sport

Mit seinem Projekt "Sport bewegt Menschen mit Demenz" will der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) das Sport- und Bewegungsangebot für ältere Menschen weiter ausbauen. In Kooperation mit der Deutschen Alzheimer Gesellschaft stellt der DOSB ab sofort interessierten Vereinen umfangreiches Informationsmaterial zum Thema Sport und Demenz in einer Materialbox kostenfrei zur Verfügung.
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Kinderarmut im Blick - Mit der "Checkliste Armutssensibilität" die eigene Arbeit kritisch reflektieren

Die „Checkliste Armutssensibilität“ ist ein praxisnahes Instrument, welches sich an Mitarbeitende aus Politik, Verwaltung, Pädagogik und vielen weiteren Fachbereichen richtet. Es stellt die Kernfrage: Handeln wir tatsächlich im Sinne armer Kinder und Familien?! Reflexionsfragen sowie Aussagen für armutssensibles Handeln führen die Nutzer*innen durch die Checkliste und verschiedene Themen.
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Handreichung Gesundheitsförderung bei Geflüchteten

Die Handreichung bietet eine grundlegende Einführung und einen Überblick über das Thema sowie Verweise auf weiterführende, vertiefende Literatur. Der Überblick wird ergänzt durch eine Zusammenstellung der rechtlichen Grundlagen und ein Glossar wichtiger Begriffe und Konzepte im Anhang.
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Website: Gesundheit leicht verstehen

Die Plattform „Gesundheit leicht verstehen“ des Special Olympics Deutschland Gesundheitsprogramms Healthy Athletes® stellt allen Interessierten umfangreiche Gesundheitsinformationen in Leichter Sprache zur Verfügung. Hierbei werden barrierefreie und fachübergreifende Inhalte, Dokumente und Kontakte zum Thema Gesundheit zugänglich gemacht.
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Website: Gesundheitliche Ungleichheiten verstehen und danach handeln

Was sind gesundheitliche Ungleichheiten? Wie erleben und adressieren verschiedene Länder sie? Welche Richtlinien und Praktiken wirken sich auf die gesundheitliche Gerechtigkeit aus? Was sagt uns die Forschung? Das Portal für gesundheitliche Ungleichheiten der Partnerschaft EuroHealthNet kann bei der Beantwortung dieser Fragen helfen.
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Webbasierte Planungshilfe zur Übergewichtsprävention bei Kindern und Jugendlichen

WEPI ist eine webbasierte Planungshilfe, die Kommunen bei der Planung von Maßnahmen der Übergewichtsprävention unterstützt. WEPI ist aus einem Forschungsprojekt der Hochschule Coburg und der Universität Osnabrück entstanden. Interessierte können die Planungshilfe kostenlos unter fachlicher systematischer Anleitung nutzen. 
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Website: Hilfe bei Suchtproblemen: Das neue DHS Suchthilfeverzeichnis ist online

Das neue DHS Suchthilfeverzeichnis bietet mit über 1.600 Einrichtungen alle wichtigen Informationen für Hilfesuchende und ihre Angehörigen, Fachleute und Interessierte. Mit verbesserten Suchfunktionen ist das Serviceangebot der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen nach einer grundlegenden Überarbeitung jetzt online gegangen.
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Website: DAK Smart4me
Entdecke deine Power! Resilienz-Infos für Jugendliche ab 12 Jahren

Das Programm unterstützt Jugendliche, ihren Weg durch und ins Leben zu finden und präsentiert sich als „Buddy“. Das Programm soll einen gesunden Lebensstil unterstützen, der psychischen (und körperlichen) Erkrankungen vorbeugt. Es werden evidenzbasierte Interventionen angeboten, die der Entwicklung von psychischen Störungen vorbeugen bzw. leichtere Störungen auch behandeln.
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Internationale Veröffentlichungen

Amnesty International Report 2021/21 zur weltweiten Lage der Menschenrechte

Der Amnesty International Report 2020/2021 zeigt auf, dass sich die Menschenrechtslage durch die Corona-Pandemie weltweit verschlechtert hat. Aufgrund der Pandemie und der Maßnahmen sind in vielen Teilen der Welt Ungleichheiten, Diskriminierung und Unterdrückung gestiegen. Am stärksten hat es die vulnerablen Gruppen getroffen: vorerkrankte Menschen, Geflüchtete, Minderheiten und viele mehr. In Deutschland besteht ebenfalls Handlungsbedarf.
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World Health Day 2021: Building a fairer, healthier world

On World Health Day, 7 April 2021, WHO started a new campaign to build a fairer, healthier world. As COVID-19 has highlighted, some people are able to live healthier lives and have better access to health services than others - entirely due to the conditions in which they are born, grow, live, work and age. WHO is committed to ensuring that everyone, everywhere, can realize the right to good health.
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Preise, Wettbewerbe, Fördermittel

Der Goldene Internetpreis 2021. Die Vielfalt aufzeigen!

Der Goldene Internetpreis zeichnet seit dem Jahr 2012 Initiativen von engagierten Menschen und Kommunen aus, die älteren Menschen beim sicheren Einstieg und der Verwendung der Onlinewelt unterstützen. Bewerbungen für den Goldenen Internetpreis 2021 können vom 15. Januar bis einschließlich 15. Mai 2021 eingereicht werden.
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Aktiv für Demokratie und Toleranz

Für den Aktiv-Wettbewerb sucht das Bündnis für Demokratie und Toleranz (BfDT) bis Ende Juni bundesweit vorbildliche und nachahmbare zivilgesellschaftliche Projekte, die bereits durchgeführt wurden und sich in den Themenfeldern des BfDT bewegen: Demokratie, Toleranz, Integration, Gewaltprävention, Extremismus, Antisemitismus.
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Dokumentationen

Wie können digitale Medien zur niedrigschwelligen Ansprache von Zugewanderten und Geflüchteten genutzt werden?

Im Rahmen des Online-Seminars am 25. Februar 2021 wurden drei unterschiedliche Praxisprojekte vorgestellt, die digitale Medien nutzen, um mit Zugewanderten und Geflüchteten zu arbeiten. Es wurden Fragestellungen zur Verwendung der unterschiedlichen digitalen Kommunikationsmöglichkeiten, zu den Vor- und Nachteilen möglicher Anbieter*innen aber auch zum Datenschutz beantwortet.
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Bitte Abstand halten! Strategien gegen Einsamkeit im Alter nicht nur in Zeiten von Corona

Wie viele Menschen leben sozial isoliert und wie verbreitet ist das Gefühl der Einsamkeit in der älteren Bevölkerung? Was kann unternommen werden, um diesem entgegenzuwirken? In der digitalen Auftaktveranstaltung hat ein Austausch zu diesen und weiteren Fragen stattgefunden. Dabei wurde ein Fokus auf die Auswirkungen der Corona-Pandemiegelegt.
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Präventionsforum 2020

Der Schwerpunkt des 5. Präventionsforums lag auf "Gesundheitsförderung und Prävention als gesamtgesellschaftliche und politikfeldübergreifende Herausforderungen" und wurde an zwei Themen konkretisiert: "Gesundheitsförderung und Prävention in der Pflege" und "Psychische Gesundheit im familiären Kontext". Die Veranstaltungsdokumentation ist jetzt online.
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Neue Projekte in Bremen und Bremerhaven

Stadtteilbezogene Unterstützungsangebote im Rahmen der Covid-19-Pandemie

Der Bremer Senat hat uns, die LVG & AFS, mit der Durchführung von zwei eng miteinander verzahnten Projekten beauftragt. Dabei handelt es sich um ein Informations- und Qualifizierungsangebot für Engagierte im Stadtteil und um die Installation von Gesundheitsfachkräften in benachteiligten Stadtteilen. Gemeinsames Ziel der Projekte ist es, Bevölkerungsgruppen, die bisher nicht oder nur unzureichend erreicht wurden, mit passgenauen Informationen zum Coronavirus unter Berücksichtigung von Bremer Spezifika zu versorgen.
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Landesprogramm "Lebendige Quartiere": Senat beschließt "Präventive Hausbesuche" als weiteren Programmschwerpunkt für Ältere

Im Rahmen der Haushaltsberatung für die Jahre 2020 und 2021 hat die Bürgerschaft zusätzliche Mittel für ein Landesprogramm "Aufsuchende Altenarbeit / Präventive Hausbesuche" zur Verfügung gestellt. Die Umsetzung wird über das Landesprogramm "Lebendige Quartiere" erfolgen. Im Landeshaushalt stehen insgesamt 200.000 Euro (davon 40.000 Euro für Bremerhaven) für das neue Landesprogramm zur Verfügung.
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Langzeitstudie BRISE zur frühkindlichen Förderung geht in die zweite Förderphase

Die "Bremer Initiative zur Stärkung frühkindlicher Entwicklung" (BRISE) ist im März nach gut vier Jahren Laufzeit in die zweite Förderphase gegangen. Das auf acht Jahre angelegte Forschungsprojekt untersucht erstmals in der Bundesrepublik systematisch, umfassend und über längere Zeiträume die Wirkung durchgängiger Förderung auf die Entwicklung von Kindern aus bildungsbenachteiligten Familien.
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Berufsorientierung ohne Klischees: Projekt „Be oK“ startet Praxisphase an der IGS Lilienthal

Unvoreingenommen Stärken erkunden, eigene Interessen ausloten und Klischees kritisch hinterfragen – darum geht es in dem Projekt "Be oK – Berufsorientierung und Lebensplanung ohne Klischees" der Bremischen Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau (ZGF), das am 13. April 2021 mit einer ersten Projektwoche an der IGS Lilienthal in die Praxisphase gestartet ist.
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Move [muv] - gemeinsam etwas bewegen!

„Move [muv] – gemeinsam etwas bewegen!“ ist ein durch die hkk und die AOK Bremen/Bremerhaven gefördertes Projekt zur Gesundheitsförderung von und für Menschen mit geistiger Behinderung in betrieblichen und nicht-betrieblichen Lebenswelten. Durch die Schulung von Beschäftigten zu Gesundheitshelfer*innen im Betrieb soll gesundheitsrelevantes Wissen vermittelt, Angebote geschaffen und somit der Bereich der Gesundheitsförderung und Prävention weiterentwickelt werden.
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GKV-Bündnis für Gesundheit

Kooperationsprojekte der:

Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V.

Geschäftsführer: Thomas Altgeld

Fenskeweg 2 | 30165 Hannover
Telefon: 0511 / 388 11 89 - 0
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Twitter: @LVGundAFS

LVG Bremen

Herdentorsteinweg 37 | 28195 Bremen Telefon: 0511 / 388 11 89 - 301
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Internet: www.lvg-gesundheit-bremen.de

Die Landesvereinigung für Gesundheit Bremen e. V. ist ein gemeinnütziger, unabhängiger und landesweit arbeitender Fachverband für Gesundheitsförderung und Prävention und führt im Rahmen dieser Tätigkeiten Kooperationsprojekte mit der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. durch. Mitglieder sind eine Vielzahl von Institutionen aus dem Gesundheits-, Sozial- und Bildungsbereich im Land Bremen. Die Herstellung gesundheitlicher Chancengleichheit ist zentrales Ziel der Vereinsarbeit.

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